Vielleicht solltest du ihr auch mal den Süßen versohlen. Wäre das was?“
Lucia kniete sich über ihn, drückte ihm ihren Po an den Mund. Während Amanda seine Eier massierte, leckte Mauro Lucias Rosette. Amanda folterte ihn weiter, indem sie ergänzte:
„Sag schon, Mauro! Du würdest Lucia doch gerne übers Knie legen, ihren Arsch heiß machen…“
Er konnte nicht antworten, da seine Zunge mit Lucias hinterem Eingang beschäftigt war. Seine Freundin entzog sich ihm, damit er endlich Farbe bekennen musste. Amanda fragte ihn erneut:
„Mauro, sei endlich ein Mann! Lucia verarscht dich, nimmt dich nicht für voll. Was tut ein echter Kerl, wenn es ihm zu bunt wird? Du weißt es doch, Mauro. Komm schon, sprich es endlich aus…“
Ihre Hand umklammerte seinen Schaft, wiewohl Lucias Hintern über ihm kreiste. Mauro explodierte.
„Lucia ist ein freches Mädchen, verdammt nochmal. Ich sollte ihr wirklich mal den Popo…“
„Sag es zu ihr, Mauro! Sprich Lucia direkt an, denn sie wartet darauf. Zeig ihr, wer du wirklich bist!“
Das wirkte! Mauro fasste sich ein Herz, drückte in Worten aus, was ihn schon lange gequält hatte.
„Lucia, du kleines Luder! Ich werde dir den Arsch versohlen, bis du nicht mehr sitzen kannst!“
Lucia kitzelte ihn mit ihrem Po, als wollte sie Mauro noch ein bisschen anspornen. Amanda rieb seinen Schwanz, drückte mit der anderen Hand seine Eier. Lucias roten Popo vor Augen, hielt er es kaum noch aus. Der Wunsch, Lucia zu versohlen, wurde übermächtig. Seine Stimme überschlug sich:
„Warte nur, Lucia! Wenn ich dich zu fassen kriege…dann gibt’s aber Haue, das verspreche ich dir…“
Lucia war überglücklich. Endlich schnallte er, was sie sich von ihm erwartete. Sie war Amanda so dankbar, dass sie ihr dabei half, Mauro den rechten Weg zu weisen. Der feurige Italiener hatte ihr doch von seinen Schwestern erzählt und Lucia konnte zwischen den Zeilen lesen. Sie spürte sofort, dass er ihr gerne mal den Popo verhauen würde, sich aber nicht so recht traute. Lucia quetschte seine Nase, indem sie sich auf ihn setzte. Mauro spritzte in diesem Moment, feuerte eine Fontäne in Amandas Handfläche. Seine Brust zuckte, während seine Beine rastlos zitterten. Die Frauen hatten ihn völlig fertig gemacht, die Jägerinnen ihre Beute erledigt. Mauro war ihnen deshalb nicht böse.
Gleich morgen Abend sollte Lucia den neuen Mauro erleben. Einen strengen Mauro, kein schwaches Muttersöhnchen. Lucia fieberte nach einem heißblütigen Mann. Einem nicht nur lieben Mauro, der seiner unfolgsamen Freundin auch mal die Flötentöne beibringen konnte. Sie freute sich sehr darauf.
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