Mauro und das Matriarchat

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Mauro und das Matriarchat

Mauro und das Matriarchat

Andreas

Sie bearbeitete Lucia behände, bewies ihrer Freundin umfangreiches Fachwissen. Amanda lebte ihre größte Passion mit Leidenschaft. Lucia schloss dabei die Augen, tauchte in eine ganz andere Welt ein.

Mauro sprang in der Zwischenzeit in seinen Fiat. Das merkwürdige Telefonat ließ ihm keine Ruhe. Was ging bei seiner Freundin vor sich? Wieso lag Lucia über Amandas Knien? Mauro war verwirrt.
Zum Glück hatte er einen Schlüssel für Lucias Wohnung. Mauro fuhr so schnell er nur konnte, wurde sogar zweimal geblitzt. Es war ihm egal. Mauro musste endlich erfahren, was bei den Frauen abging!
Lucia lag noch immer über Amandas straffen Schenkeln, jaulte dabei ununterbrochen. Ihre vollbusige Freundin schonte sie nicht, verwandelte ihren Hintern in ein flammendes Inferno. Lucia strampelte mit den Beinen, stieß ein kleines Tischchen um. Amanda versohlte sie einfach unverdrossen weiter.

Mauro fand einen Parkplatz an der Straße, was relativ selten vorkam. Er stieß sich fast den Kopf, als er eilig aus dem Auto stieg. Als er vor Lucias Wohnung stand, drangen seltsame Geräusche an sein Ohr. Es hörte sich an, als klatsche jemand rhythmisch in die Hände – immer im selben Takt. Dazu erkannte er die Stimme seines Mädchens. Er identifizierte einzelne Wortfetzen, die Lucia zwischen Schmerzensschreien hervorbrachte. Es klang so: „Aua…mein Arsch…Ui…Oo…brennt…so…aaa…rg…“
Was er sowieso schon vermutet hatte, bewahrheitete sich. Amanda verhaute Lucia das Hinterteil.
Mauros Schwanz versteifte sich, als er die Wohnungstür vorsichtig aufschloss. Es kam ihm nicht in den Sinn, Lucia aus den Händen ihrer Peinigerin zu befreien. Nein, er wollte viel lieber dabei zusehen.
Die Geräusche kamen aus Lucias Schlafzimmer, das sich direkt hinter der Wohnküche befand.
Mauro gelangte über den Flur dort hin, brauchte nur eine Türe zu öffnen. Stimmen und Geräusche wurden lauter. Die charismatische Stimme der rassigen Amanda erkannte er unter Hunderten.

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