„Du weißt wie die Abmachung lautet, Lucia! Du lernst nicht richtig, bemühst dich auch nicht, dass es besser wird. Deshalb hau ich dir schön den Hintern voll, wie wir zwei Süßen es ausgemacht haben!“
Mauros Prügel schmerzte ihn, was an der engen Jeans lag. Er öffnete den Knopf, zog dann den Zipper nach unten. Jetzt war es etwas besser. Mauro sah, dass die Türe nur angelehnt war. Ein schmaler Spalt sollte ihm genügend Einblick verschaffen. Er bewegte sich auf Zehenspitzen, stets bedacht keinen Lärm zu verursachen. Die Frauen sollten nicht merken, dass er dabei war, ihr geiles Spiel zu beobachten. Als er ins Zimmer sah, sprangen ihm fast die Augen heraus. Der Anblick war fantastisch.
Seine süße Freundin zeigte ihm, weshalb er verrückt nach ihr war. Lucia hielt ihren roten Po in die Höhe, während Amanda ihn mit der offenen Hand versohlte. Er wunderte sich ein wenig, weil ihm Lucia nie von dieser Leidenschaft erzählt hatte. Mauro hätte ihr gewiss diese Freude gemacht, wenn sie ihn darum gebeten hätte. Doch vielleicht bevorzugte sie es, von einer Frau bestraft zu werden? So wie sich Lucia über Amandas Schoß benahm, sah es sehr danach aus. Ihr Körper wand sich, als stünde er unter Hochspannung. Jeden lautstarken Schlag beantwortete sie mit wilden Zuckungen ihres röter werdenden Popos. Sie drehte sich, gönnte ihm einen kurzen Einblick in ihr Pfläumchen. Die äußeren Lippen glänzten feucht. Ohne Zweifel: Lucia genoss diese Tracht Prügel mehr, als dass sie unter ihr litt. Mauro sah ihre Erregung, spürte wie wohl sich Lucia als unartiges Mädchen fühlte. Er schluckte.
Mauro holte seinen Schwanz aus der Jeans, umfasste ihn mit seiner Faust. Er drückte ihn fest gegen die Handfläche, während er weiter die Frauen beobachtete. Dass seine Kleine den Arsch vollbekam, irritierte ihn kaum. Es war vielmehr so, dass er diese Strafe befürwortete. Manchmal nervte ihn Lucia, weil sie sich wie eine Tussi verhielt.
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