Mauro und das Matriarchat

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Mauro und das Matriarchat

Mauro und das Matriarchat

Andreas

Ein Mädchen in diesem Alter weiß so viel mehr wie der  Bruder. Ginas warmer Po machte sie mutig, vertrieb all ihre Ängste vor der strengen Mama. Mauro gefiel was sie tat, drum überließ er sich gern ihren schmalen Händen. Hätte Emilia ihre jüngsten Kinder dabei ertappt, wäre Gina schon wieder die Leidtragende gewesen. Das Mädchen verführt den unschuldigen Knaben, hätte sie gedacht. Dabei war es Mauro, der den Schwestern beim Baden zusah. Er war derjenige, der sie beim Pinkeln beobachtete. Mauro, der kleine Bruder wichste sich, wenn Giovanna, Marcella oder am liebsten Gina ihre Haue auf die nackten Popos bekamen. Und nun verwöhnte ihn seine absolute Lieblingsschwester, weil er es darauf anlegte. Er spritzte in hohem Bogen, was Gina kichern machte.

Lucia und Amanda wälzten sich wie zwei spielende Kätzchen. Mauro kam sich überflüssig vor. Er fühlte sich wie ein langweiliger Voyeur, der er ja auch war. Die Frauen brauchten ihn nicht, um ihren Genuss zu haben. Nur Mama Emilia hielt diese großen Stücke auf ihn, sie und vielleicht Gina. Seiner Schwester durfte er den Po einreiben, ihre festen, kleinen Brüste streicheln. Gina lehrte ihn, Frauen zu gefallen. Sie brachte Mauro bei, was sie wusste, erklärte ihm, was den Mädels am meisten gefällt.
Als sie sieben Jahre später heiratete, brach nicht nur sein Herz. Mauro hasste ihren Mann, einen selbstgefälligen Norditaliener. Er schlug Gina zwar nicht, behandelte sie aber wie seine Dienstmagd.
Mauro besuchte sie oft, wenn der Ehemann auf der Arbeit weilte. Gina erzählte ihm all ihre Sorgen.
Da er seine Schwester nicht lieben durfte, suchte er Frauen, die ihr ähnelten. Lucia war wie Gina, glich ihr in vielerlei Hinsicht. Sie besaß einen ähnlichen Dickkopf und sie hatte Mauro fest im Griff.

Amanda bemerkte ihn schon, als er die Wohnung betrat. Lucia schlug ja selbst vor, dass sie mit ihm sprechen wollte, sobald er anrief.

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