Lisa hatte ihre Beine ganz weit auseinandergelegt und stöhnte leise unter seiner Berührung.
Plötzlich ergriff sie seinen harten Schwanz, drückte ihn zärtlich und flüsterte leise: „Ich möchte ihn spüren, komm zu mir, er soll in mir sein.“
Danny schob die Bettdecke beiseite, kniete sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und betrachtete sie.
Er sah ihre dunklen Augen, das ebenmäßige Gesicht und die wunderschön geformten Brüste.
„Du bist wunderschön!“, sagte er verträumt.
Als sein Blick dann die rosige Vagina zwischen den dunklen Haaren erblickte, war es mit seiner Beherrschung vorbei.
Ganz nah rückte er an sie heran, hob ihren Unterleib etwas auf seine Unterschenkel und führte dann mit der rechten Hand seinen Penis zum Eingang.
Ganz langsam ließ er seinen harten Schwanz über die geschwollenen Schamlippen streichen. Steckte ihn etwas dazwischen, sodass seine Eichel darin verschwand, und fing das Spiel wieder von vorne an.
Lisa hatte die Augen geschlossen, und er spürte ihre Erregtheit. Ihr Atem ging heftig und sie drängte ihre Muschi immer dann gegen ihn, wenn seine Schwanzspitze etwas eindrang.
„Komm!“ sagte sie.
„Steck ihn rein! Ich halte es nicht mehr aus. Fick mich!“
Danny beugte sich vor, stützte sich mit beiden Händen seitlich neben ihr ab und ließ seinen Penis langsam in sie gleiten.
Ganz langsam, fast millimeterweise, bahnte sich sein harter Schwanz einen Weg durch die engen Schamlippen.
Wellen von Gefühlen durchliefen ihn. Er hatte sich nicht mehr im Griff und ließ sich auf Lisa niedersinken. Er verharrte einen Augenblick, als er ganz tief in ihr war. Dann fing er an, sich zu bewegen.
- * -
Lisa spürte ein unbändiges Verlangen, seinen Penis in sich zu spüren. Warum machte er nur so langsam?
Und trotzdem es war unglaublich erregend, mit welcher Ruhe Danny die Vereinigung zurückhielt, nur um sie richtig geil zu machen.
Es war nicht mehr auszuhalten, sie wollte ihn jetzt in sich haben.
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