Sie schauten sich tief in die Augen, und plötzlich sagte Lisa: „Ich möchte hier weg, irgendwohin, wo wir alleine sind!“
„Ich auch!“, sagte Danny. „Ich wohne hier ganz in der Nähe. Wollen wir zu mir gehen? Ich bin zwar mit meiner neuen Wohnung noch nicht fertig, doch wenn du nicht so genau hinsiehst, ist es schon ganz gemütlich.“
Lisa nickte nur und erhob sich in dem Moment, als die Kellnerin kam und die Bestellung aufnehmen wollte.
Lisa sagte nur: „Danke ich möchte nichts“ und wandte sich zum Gehen.
Danny bezahlte kurz seine Rechnung, indem er dreißig Euro auf den Tisch legte und „Stimmt so!“ murmelte.
Draußen wartete Lisa. Wie selbstverständlich nahm sie seine Hand und drückte sich ganz eng an seine Seite.
Schweigend gingen sie den kurzen Weg zur Wohnung. Jeder gab sich den Gefühlen hin, die allein durch die Berührung ihrer Hände in ihnen tobten.
Und als Danny die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte, standen sie sich ganz nah gegenüber.
Sie schauten sich in dem halbdunklen Flur tief in die Augen, hielten sich an beiden Händen und ganz langsam, wie in Zeitlupe, näherten sich ihre Gesichter.
Als ihre Lippen sich ganz zart berührten, ging ein Stromschlag durch ihren Körper.
Mit einer unglaublichen Intensität küssten sie sich. Der Kontakt ihrer Lippen wurde immer intensiver und fester.
Als Danny langsam seine Zungenspitze über ihre Lippen gleiten ließ, öffnete Lisa ihren Mund und begegnete seinem Fordern mit ihrer Zunge.
Danny hatte einen Arm um ihre Taille gelegt und sie fest an sich gezogen. Er spürte ihren schlanken Körper. Die Erregung wuchs in ihm. Als er sein rechtes Bein zwischen ihre Schenkel schob, fühlte er die Hitze, die zwischen ihren Beinen glühte.
Sie fing an, ihren Unterleib auf seinem Oberschenkel zu reiben. Ihr Küssen wurde noch intensiver und ein leises, kehliges Stöhnen entrang sich ihrem Mund.
Ihre Hände tasteten nach den Knöpfen seines Hemdes und begannen es aufzuknöpfen.
Auch Danny konnte nun nicht mehr an sich halten, er streifte ihre Jacke von den Schultern und ließ sie achtlos zu Boden fallen.
Seine Hände tasteten ihren Rücken ab, fanden den Verschluss ihres BHs und hatten es plötzlich eilig, ihn unter dem Pulli zu öffnen.
Ohne die Wärme wieder zu verlassen, berührte er ihre Brust. Schob den jetzt lockeren BH beiseite und wölbte seine Hand über die kleine, feste Halbkugel.
Die Knospe war steinhart und wurde nun zum Spielball seiner Liebkosungen.
Lisas Hand legte sich auf die Stelle seiner Hose, wo sein harter Penis verborgen war. Die Jeans war viel zu eng, es tat schon fast etwas weh, weil sein Schwanz mehr Platz brauchte.
Lisa spürte das und begann seinen Gürtel und den Reißverschluss zu öffnen, ohne dabei aufzuhören, ihn zu küssen.
Doch plötzlich löste sie sich von ihm, rutschte langsam auf seinem Oberschenkel runter und kniete sich vor ihm hin.
Ihre Vorarbeit hatte sich gelohnt, ohne große Mühe zog sie die Hose runter und befreite Danny von seinem Slip.
Kerzengrade stand sein Glied vor ihrem Mund. Ihre rechte Hand umspannte, ihn und dann spürte er plötzlich ihre Lippen auf seiner Eichel.
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