Mediation mit Frau Wolf

Geschichten vom Anfang der Leidenschaft

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Mediation mit Frau Wolf

Mediation mit Frau Wolf

Stayhungry

Ihre Annäherungsversuche in dieser Stimmung ließ er gern ins Leere laufen. Und sie, sie schämte sich dann, dass sie so zur Närrin machte vor ihm mit ihrer armseligen Bettelei. Er hingegen fand nichts dabei und merkte auch nicht, wie sie litt unter der uncharmanten Zurückweisung.

Und dieser Kerl hier? Langsam, wie in Zeitlupe neigte sie ihm ihren Kopf zu und schließlich vergrub er sein Gesicht im Pelz ihrer schwarzen kleinen Locken. Seine Hände waren plötzlich überall, an ihren üppigen Brüsten, ihren drallen Schenkeln, ihrem ausladenden Hintern und ihren weichen vollschlanken Hüften. Ihr Mund suchte hinauf zu seiner Zunge und die drang gierig zwischen ihre Lippen. Sie wühlten sich ineinander und zogen sich die Kleidung hektisch dort vom Leib, wo es am nötigsten war. Er drängte sie auf den Schreibtisch, wo sie sich weit öffnete für seine Zunge, die in ihre ungewaschene Punze pflügte und saugte und leckte und sie so schnell kommen ließ wie seit Teenagerzeiten nicht mehr. Und dann schenkte er ihr seinen schmutzigen Kuss und drang mit seinem steifen Schaft zwischen ihre willigen Labien, kurz nur mit seinem Rhythmus den ihren einfordernd und dann hart in sie stoßend. Marlies mühte sich, wie gerade eben beim Verwöhnen ihrer Perle nur ja keinen Mucks von sich zu geben, denn die Tür war unverschlossen und auf dem Gang hörte man Schritte, die am Saal vorbei zum Treppenhaus strebten, Gott sei Dank dorthin!

Ich komme gleich, wimmerte er verzweifelt, soll ich raus gehen? Nein, keuchte Marlies, kannst rein spritzen! Diese Freigabe ließ noch einmal Dämme brechen in ihm. Er hämmerte zwischen ihre Schenkel, als müsse er sie samt Schreibtisch bis zur Wand hinüber stoßen, und kam dann endlich japsend, nicht ganz so leise wie bei ihren wirklich außerordentlichen Orgasmen.

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Gedichte auf den Leib geschrieben