Ein Schlüssel klackte im Schloss der Tür, leise quietschend öffnete sie sich und er und Marlies starrten mit von Entsetzen geweiteten Augen auf Frau Richterin, wie sie auf knarzendes Eichenparkett trat. Na, Marlies, ist dein Stecher wirklich so gut, wie dein seliger Blick in letzter Zeit vermuten lässt? fragte sie lachend und schloss die Tür hinter sich.
Marlies' Schockstarre löste sich in ein erleichtertes Grinsen. Oooch Antje, hast du mich erschreckt! stöhnte sie erleichtert. Nun, sie stöhnte auch aus anderem Grund, denn trotz seines entgeisterten, zwischen Frau Richterin und dem nackten Körper ihrer Zofe unter ihm hin und her irrenden Blicks war Hartmut die Erektion beileibe noch nicht weggebrochen und er drückte zwar verhalten, aber immer noch sehr anregend in ihrem Schoß herum. Meinst du, sein Stehvermögen reicht für zwei Damen? fragte Frau Richterin mit frivolem Lächeln. Sprach's, ließ die Robe zu Boden sinken und stand nun da, gänzlich nackt. Ich glaube schon, lachte Marlies, wenngleich ich ungern teile! Aber du könntest mich ja hinhängen bei der Präsidentin, also muss ich dich irgendwie in der Hand haben! So ist es, liebste Marlies, so ist es! lachte ihre Chefin, schmiegte sich neben sie und küsste sie leidenschaftlich in den Mund, während sie von unten an seine Eier fasste und sanft zu massieren begann. Für den Anfang aber wäre ich es schon zufrieden, wenn er mich ins Glück leckt und kurz anfickt, dann könnt ihr gerne weitermachen bis zum Schluss.
In vermeintlicher Not ergab sich also unverzüglich eine glückliche Wendung, so dass er ihr diesen Wunsch gerne erfüllte. Frau Richterin schmeckte, wie Hartmut begeistert bekundete, köstlich mit ihrer würzigen Punze und sie kam schnell und gewaltig. Kurz noch ließ sie sich sehr hart stoßen, dann empfahl sie ihn zurück in Marlies, die schnell wieder ihre zügellose Brünstigkeit erreichte. Mit zwei lüsternen Damen war er noch erregter und hämmerte in Marlies – mit schnellem Erfolg. Da Frau Richterin unablässig seine Arschbacken geknetet hatte und ihr Gesicht auf Marlies Hintern lag und gebannt beobachtete, wie sein Schwanz rein und raus fuhr aus ihrer Fut, da zog er im Erguss sein Glied aus Marlies und drückte es Frau Richterin zwischen ihre sehr willigen Lippen. In mehreren Wellen spritzte er ihr den Mund und alles, alles saugte sie aus ihm heraus, leckte das letzte Tröpfchen von seinem erschlaffenden Glied und empfahl sich so als künftige Teilnehmerin einer Menage a trois. In dieser erwies sie sich als generös, denn sie achtete stets darauf, dass Marlies weiter die Hauptrolle spielte. Sie leckte ihre Perle, wenn er sie in den Arsch fickte, so dass er sie nicht mehr dazu masturbieren musste und sie noch viel intensivere Orgasmen erlebte. Und Marlies dankte ihr dies, indem sie einen Teil ihrer Lust bringenden Zuwendung an ihre Vorgesetzte und Freundin abtrat.
Wenn unsere Männer das wüssten! lachte Frau Richterin eines Nachmittags plötzlich, als sie nackt und mit einer ersten Ladung Sperma auf den Brüsten mit ihrem Liebhaber auf dem Sofa rum lümmelten. Müssen sie nicht, grinste Marlies und schob ihre kundigen, kraftvollen Lippen wieder über seinen Schwanz, um ihn nochmals stramm zu machen für seinen nächsten Einsatz. Recht hast du! pflichtete Antje ihr bei und begann seine Eier zu lecken.
Mit Erfolg und zum allseitigen Gewinn.
Mediation mit Frau Wolf
Geschichten vom Anfang der Leidenschaft
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