Mediation mit Frau Wolf

Geschichten vom Anfang der Leidenschaft

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Mediation mit Frau Wolf

Mediation mit Frau Wolf

Stayhungry

In Marlies tobte es. Sie wollte nicht wollen, was sie, was alles in ihr wollte, ihre Augen, ihre Lippen, ihr Schoß! Dabei hatte es ihr der Kerl längst angetan, mit seinem melancholischen Lächeln, seiner respektvollen Zurückhaltung und seinem einfühlsamen Bemühen, in schwierigen Fällen jedem Hilfesuchenden gerecht zu werden. Gut, aber nicht teuer gekleidet, souverän im Auftreten, aber nicht ansatzweise herablassend, schon ein bisschen grau an den Schläfen, ja, sie musste es sich eingestehen, ziemlich gut aussehend. Und der machte sich jetzt an sie ran mit seinem schüchternen Dackelblick und hochroten Wangen! Heute war eh schon alles schief gegangen und sie hatte Herrn Hartmann den leeren Mediationssaal zu zeigen, in dem er noch Einsicht in die zu spät angelieferten Akten nehmen sollte, bevor am späten Vormittag dann der Verhandlungstermin anstand. In der Eile stolperte sie und schüttete ihm den Berg Papier vor die Füße. Schnell bückte er sich mit ihr, um ihr behilflich zu sein und da berührten seine Hände ihre runden Hüften. Sie zuckte zusammen und sah ihn mit großen Augen an. Er nahm seine Hände nicht weg und blickte sie stumm fast verzweifelt an.

Sie wollen doch nur eine schnelle Nummer mit der Sekretärin, und dann flirten Sie wieder mit der schönen schlanken Frau Richterin und fahren nach Hause zu Ihrer Frau! wies sie ihn mehr deprimiert als verärgert zurecht. Mit ihrem Vorwurf zuckte er zusammen, als hätte sie ihm eine geklebt, und schon bedauerte sie, was sie gesagt hatte. Wann bitte, wann hatte ihr Mann sie das letzte Mal so sehnsüchtig angeblickt? Schnörkellos stieg der über sie drüber und fickte sie durch. Das war im Prinzip OK für sie, sie mochte das – auch, aber nicht nur. Doch es passierte eben gelegentlich, wann ihm halt danach war, nicht jedoch, wenn sie sich nach Zärtlichkeit und Intimität sehnte, nach einem sinnlichen Abend mit Liebesgeflüster und viel Zeit für die Lust vor der Lust und auch ihren Erfolg im Zusammensein. Ihre Annäherungsversuche in dieser Stimmung ließ er gern ins Leere laufen. Und sie, sie schämte sich dann, dass sie so zur Närrin machte vor ihm mit ihrer armseligen Bettelei. Er hingegen fand nichts dabei und merkte auch nicht, wie sie litt unter der uncharmanten Zurückweisung.

Und dieser Kerl hier? Langsam, wie in Zeitlupe neigte sie ihm ihren Kopf zu und schließlich vergrub er sein Gesicht im Pelz ihrer schwarzen kleinen Locken. Seine Hände waren plötzlich überall, an ihren üppigen Brüsten, ihren drallen Schenkeln, ihrem ausladenden Hintern und ihren weichen vollschlanken Hüften. Ihr Mund suchte hinauf zu seiner Zunge und die drang gierig zwischen ihre Lippen. Sie wühlten sich ineinander und zogen sich die Kleidung hektisch dort vom Leib, wo es am nötigsten war. Er drängte sie auf den Schreibtisch, wo sie sich weit öffnete für seine Zunge, die in ihre ungewaschene Punze pflügte und saugte und leckte und sie so schnell kommen ließ wie seit Teenagerzeiten nicht mehr. Und dann schenkte er ihr seinen schmutzigen Kuss und drang mit seinem steifen Schaft zwischen ihre willigen Labien, kurz nur mit seinem Rhythmus den ihren einfordernd und dann hart in sie stoßend. Marlies mühte sich, wie gerade eben beim Verwöhnen ihrer Perle nur ja keinen Mucks von sich zu geben, denn die Tür war unverschlossen und auf dem Gang hörte man Schritte, die am Saal vorbei zum Treppenhaus strebten, Gott sei Dank dorthin!

Ich komme gleich, wimmerte er verzweifelt, soll ich raus gehen? Nein, keuchte Marlies, kannst rein spritzen! Diese Freigabe ließ noch einmal Dämme brechen in ihm. Er hämmerte zwischen ihre Schenkel, als müsse er sie samt Schreibtisch bis zur Wand hinüber stoßen, und kam dann endlich japsend, nicht ganz so leise wie bei ihren wirklich außerordentlichen Orgasmen. Fest hielt er sie in seinen Armen, drückte sein ermattendes Glied verzweifelt in sie, als könne er so vor dem Kleinen Tod zurück in dieses gerade eben noch so pralle Leben gelangen. Sehr liebevoll küsste er sie und Marlies' trauriger Blick verscheuchte das glückselige Strahlen seiner Augen. Sehen wir uns wieder? drängte er, ich möchte es endlos treiben mit dir. Ein Lächeln huschte über Marlies Gesicht. Wenn das Glied eines Mannes erschlafft ist nach einer spontanen intimen Begegnung, dann hat so eine Bitte ungleich mehr Gewicht als jeder Liebesschwur im Liebesspiel vor dem Erguss. Mal sehen, wich sie aus, ein wenig entsetzt über das, wozu sie sich hatte hinreißen lassen. Und doch musste sie eingestehen, dass sie schon wieder freudig erregt war angesichts eines Mannes, der sie begehrte, nachdem er doch soeben abgespritzt hatte in ihr. Wann bitte, war ihr das zum letzten Mal widerfahren? Sie machte sich frei aus seiner Umarmung und begann ihre Kleidung in Ordnung zu bringen. Er packte sein Glied zurück in die Hose, biss sie noch einmal sanft in den Nacken, wühlte in ihren Brüsten und ihrem prallen Arsch, dann entzog sie sich ihm und trat als erste in den Flur.

*

Mediation war ein Prestigeobjekt der Justiz. Es hieß, eigene Lösungen zu finden unabhängig von der Enge der Rechtsvorschriften. Was bei zerstrittenen Nachbarn durchaus sinnvoll sein mochte, war auf diesem Rechtsgebiet einer besonderen Verwaltungsgerichtsbarkeit nicht mehr als ein Aushängeschild ohne Inhalt. Selten nur gab es hier Termine, schon gar nicht am Freitag, denn solch endloses Herumeiern, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, zog sich und gefährdete einen rechtzeitigen Start ins Wochenende. So nahm sich die Putzkolonne diesen Raum immer gleich mittags als erstes vor und dann war er fast jede Woche ungenutzt bis zum nächsten Auftritt der Sauberfrauen. Nun war dieser Raum wenigstens wirklich ansprechend gestaltet mit einer großen stylischen Sitzgruppe, dezenter Beleuchtung und einer tollen Kaffeemaschine. An einem anderen Gericht war der Ort der Begegnung zur Beilegung von Feindseligkeiten als runder Tisch mit Bürostühlen inmitten eines riesigen aus Pergament errichteten Eies mit mehreren Eingängen für die verkrachten Parteien gestaltet, sinnig, aber im Ergebnis vor allem lächerlich. Für Marlies und Herrn Hartmann war dieser Raum wahrsten Sinne des Wortes zur Stätte der besonderen Begegnung geworden. Das blieb nicht ohne Folgen.

*

Als Marlies ihm das nächste Mal begegnete, klopfte nicht nur ihr Herz bis zum Hals. Auch er war sichtlich nervös, sein irritierter Blick suchte unablässig den ihren und ihrer den seinen. Unkonzentriert war er, musste sich ermahnen lassen von der strengen Frau Richterin und fand einfach nicht zu seiner gewohnt gelassenen Form. Marlies pochte das Blut bis zum Hals, als sie ihm die neuen Unterlagen zu seinem Tisch brachte. 16 Uhr am Personaleingang, hauchte Marlies. Ihr Blick auf seine Hose bewies, dass ihm das Blut ins Glied schoss – der weitere Verlauf der Verhandlung, dass es fehlte in seinem Hirn. Unruhig wartete Marlies auf den Zeitpunkt, an dem auch die letzten Fleißigen ins Wochenende eilten. Würde er kommen? Trieb er sich unruhig noch zwei Stunden in der Stadt herum, sehnsüchtig nach ihr? Oder war er geflohen vor der Herausforderung, die eine bewusste Fortsetzung dessen war, was sie unvermittelt überkommen hatte?

Als sie schließlich vom Treppenhaus hinunter sah zum Hintereingang, wartete er nervös um sich blickend auf Einlass. Zittrig waren sie beide, schüchtern, versuchten belanglosen Smalltalk, wo doch alles in Marlies nach wollüstiger Vereinigung schrie. Das wird jetzt nix, sorgte sie sich im Stillen. Ja, sie hatte Angst, dass er vielleicht zum Bedenkenträger gewandelt war und nicht wusste, was er wollen sollte, obwohl er doch ihrer eindeutigen Einladung gefolgt war. Und ja, mit hochroten Wangen und pochenden Schläfen wusste sie nicht, wie sie ihn unbekümmert verführen sollte. Er nämlich stand da wie ein Holzklotz und stierte sie nur an, tief in ihre Augen und tief in ihr Dekolletee. Marlies konnte selbst nicht glauben, was sie sagte, als sie sich mutig an ihn kuschelte und hinauf sah in seine blauen Augen. Magst es treiben mit mir? Sofort musste sie lachen angesichts ihrer frivolen direkten Bitte um einen Fick und vergrub ihr Gesicht an seiner Brust.

Doch genau damit war der Damm gebrochen. Nichts lieber als das! stammelte er, umarmte sie kraftvoll und küsste sie gierig in den Mund. Er betatschte alt ihre üppigen Rundungen und fasste unter ihren Rock. Marlies trug keinen Slip. Halb zog sie ihn, halb sank er hin auf die Ledercouch und sie hedderten eine in des anderen Kleidung, um einander schnell nackt zu bekommen, dort, wo Lust am allermeisten drängte. Hartmut hatte einen sehr harten Ständer und drängte an ihre saftige Möse, aber mehr noch zog es seinen Mund dorthin, zum Honigtopf der Sinnlichkeit. Marlies lehnte sich in die Ecke des Sofas, zog die letzten Stoffteile von sich und empfing seinen sehnsüchtigen Mund auf ihrem Schoß. Nun hatte sie sich im Wissen um den Fortgang des Tages kurz vor ihrem Rendezvous noch zwischen den Beinen gewaschen und als er leckte, konnte er seine Enttäuschung nicht für sich behalten.

Lachend tadelte er sie, dass ihr Schlitz ohne Seife und Deo noch besser schmecke, doch dafür könne seine Zunge ja auf Wanderschaft gehen. Und jetzt erlebte Marlies etwas, was ihr echt noch nie widerfahren war: ein Mann leckte sie am Arsch. Und das war ein schier unbeschreibliches Gefühl, wie seine Zunge zart auf ihrer Rosette kreiste und seine Lippen kräftig an ihr saugten. Fordernder wurde seine Zunge, drängte in die Rosenknospe, doch dann ließ sie ab, pflügte durch ihren Schlitz hoch zu ihrer Perle. Nun gab es kein Halten mehr. Er jagte sie hoch und sie kam nach all dieser langen Zeit der erregten Vorfreude schnell, intensiv, und trotz großer Mühe leise zu bleiben, sehr gut hörbar. Kaum waren die Zuckungen ihres Beckens abgeklungen, drang er schon in sie ein, nicht sanft und einfühlsam, sondern ihrer soeben durchlebten Wollust entsprechend hart, tief, schnell stoßend. Ja, genau so war das recht, sie wollte gar nicht herabfallen vom hohen Plateau ihrer Erregung, sie wollte gefickt werden, das Zentrum des für ihn noch wahrnehmbaren Universums sein. Er drängte sie, sich umzudrehen, drang von hinten in sie ein und stieß nun vollkommen ungehemmt in sie, mit, wie sie im angestrengte Blick nach hinten sah, stierem Blick auf ihren Hintern, ihr Poloch, ihre Arschbacken. Er sank auf ihren Rücken und drückte ihre Ballern und rappelte sich wieder hoch und packte ihre Hüften. Sein Schambein klatschte auf ihren Arsch und als er kam, kroch er förmlich in sie, stöhnte, wimmerte und spritzte und spritzte.

Lange drückte er noch in sie und wollte ihren Schoß nicht verlassen, da bat sie ihn neben sich und schmiegte sich in seine Arme. Das war noch nicht die letzte Freude für den Stecher, versprach sie und allein das ließ diesen schon wieder ein wenig munter werden. Ich mag es, wie du mich vögelst, flüsterte sie ihm ins Ohr, ließ sich auf dem Boden sinken und nahm sein Glied in den Mund. Es durchzuckte seinen ganzen Körper, dieses intensive, sanfte Gefühl ihrer Zunge an seiner Eichel. Ganz sauber lutschte sie seinen Schwanz. Er wurde tatsächlich wieder etwas hart.Marlies zog Hartmut vom Sofa auf den Teppich, setzte sich auf ihn und führte sich sein Glied wieder ein. Ihr Becken kreiste auf dem seinen und er begann wieder zu stoßen, zuerst mühsam nah oben, dann rollte er sie unter sich und besorgte es ihr, ohne dass sie noch etwas tun musste. Lange stieß er sie, sie kam nicht mehr, aber diese ausdauernde Gier nach ihr tat ihr gut, wirklich sehr gut. Endlich spritzte er nochmal ab in ihr und sie war einfach willenlos durchgevögelt, eine herrliche, erschöpfte Zufriedenheit stellte dich ein bei ihr und ihm.

Matt, zufrieden lagen sie so beieinander und plauderten ein wenig, ganz unbekümmert, ganz anders als beim steifen Beginn ihres Dates. Ich freue mich schon auf das nächste Mal, ermunterte Marlies ihn mutig zu einer neuen Verabredung und seine Freude schien ihr wirklich ehrlich. Das war sie auch, denn er stand Freitag Nachmittag wieder an der Tür mit seiner großen Aktentasche und blickte nervös um sich. Recht so! lachte Marlies in sich hinein, als sie ihm öffnete.

*

Marlies war hungrig und angesichts seiner aufrichtigen Begeisterung für sie taute sie merklich auf. War ihr bei ihrem ersten Schäferstündchen noch die Angst vor der eigenen Courage anzumerken sowie die misstrauische Sorge, sich einem Schürzenjäger ohne ehrliches Gefühl für sie als Person auszuliefern, so nutzte sie unauffällige dienstliche Kontakte bald, um ihm zu signalisieren, wann einer sehr persönlichen Mediation Zeit und Ort offenstanden. Marlies erkannte sich selbst nicht mehr. Alles, wirklich alles, was sie ein halbes Leben lang an Bedenken und Vorbehalten, an Ängsten und Abneigungen gepflegt hatte, war wie in Nichts aufgelöst. Sie hatte keine Lust mehr irgendwelche Grenzen zu achten und Tabus zu meiden. Wer wusste denn, wie lange dieses Feuer noch loderte und sie dann vielleicht wieder zurückfiel aus diesem berauschenden Status einer unangefochtenen Göttin der Lüste in ihre triste Existenz als Aschenputtel neben all den schlanken, schönen und umworbenen Weibern? Nein, sie wollte jeden Augenblick genießen, der ihr vergönnt war, nicht die kleinste Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen. Und dafür war sie bereit, jedes Wagnis einzugehen, wirklich jedes ohne Angst und ohne Reue.

Bald schon bat sie ihn, den ehrfürchtigen und leidenschaftlichen Verehrer ihres Hintertürchens zum Künstlereingang, etwas das sie je weder gewünscht noch gewagt hatte. Doch mit all seiner einfühlsamen Liebkosung und seinem tabulosen Genuss ihrer Löcher machte er sie empfänglich und sehnsüchtig, auf dem Gebiet der Lüste Neuland zu betreten. Ein wenig schmerzte es, aber die Lust auf Verbotenes war überwältigend und er war sehr einfühlsam. Er massierte ihre Perle und als sie in einem gewaltigen Ausbruch von Lust und Schmerz kam, stieß er ein wenig tiefer, nicht annähernd so hart wie sonst, und spritzte ab. Das wollte sie fortan wieder und wieder, nicht nur in den Tagen ihrer Tage, und sie genoss es wirklich, es anal zu treiben. Aber sie bot ihm auch Freuden, die nur eine üppig ausgestattete Dame wie sie gewähren konnte. Da sie für den Analverkehr nun ja stets auch Gleitmittel bei sich hatten, träufelte sie sich eine dicke Spur zwischen ihre Brüste und ließ ihn seinen Schwanz zwischen ihren Melonen reiben. Sie drückte diese fest zusammen, so dass er wirklich ein Gefühl verspürte wie in ihrer Möse. Als er kam, ließ sie ihn in ihren Mund spritzen. Kräftig saugte sie an seiner Eichel und saugte noch das letzte Tröpfchen aus ihm. Seine verdrehten Augen und seine Schnappatmung bewiesen ihr, dass das wohl die schönste Art für einen Mann war, seinen Orgasmus zu erleben. So oder so: er kam wieder und wieder.

*

Hartmut ackerte gerade wieder heftig in Marlies und die mühte sich wieder einmal redlich, nicht laut zu werden. Sie ließ sich in der Sitzgruppe von hinten ficken und seine Stöße klatschten auf ihren üppigen Hintern. Marlies fühlte sich prächtig und Hartmut ging es wohl ebenso. Nun gibt es Ereignisse, die laufen wie in Zeitlupe ab und man ist dennoch wie gelähmt und kann nichts von dem, wie im Nachhinein vielleicht naheliegend zu reagieren gewesen wäre, verwirklichen, macht einfach weiter. Ein Schlüssel klackte im Schloss der Tür, leise quietschend öffnete sie sich und er und Marlies starrten mit von Entsetzen geweiteten Augen auf Frau Richterin, wie sie auf knarzendes Eichenparkett trat. Na, Marlies, ist dein Stecher wirklich so gut, wie dein seliger Blick in letzter Zeit vermuten lässt? fragte sie lachend und schloss die Tür hinter sich.

Marlies' Schockstarre löste sich in ein erleichtertes Grinsen. Oooch Antje, hast du mich erschreckt! stöhnte sie erleichtert. Nun, sie stöhnte auch aus anderem Grund, denn trotz seines entgeisterten, zwischen Frau Richterin und dem nackten Körper ihrer Zofe unter ihm hin und her irrenden Blicks war Hartmut die Erektion beileibe noch nicht weggebrochen und er drückte zwar verhalten, aber immer noch sehr anregend in ihrem Schoß herum. Meinst du, sein Stehvermögen reicht für zwei Damen? fragte Frau Richterin mit frivolem Lächeln. Sprach's, ließ die Robe zu Boden sinken und stand nun da, gänzlich nackt. Ich glaube schon, lachte Marlies, wenngleich ich ungern teile! Aber du könntest mich ja hinhängen bei der Präsidentin, also muss ich dich irgendwie in der Hand haben! So ist es, liebste Marlies, so ist es! lachte ihre Chefin, schmiegte sich neben sie und küsste sie leidenschaftlich in den Mund, während sie von unten an seine Eier fasste und sanft zu massieren begann. Für den Anfang aber wäre ich es schon zufrieden, wenn er mich ins Glück leckt und kurz anfickt, dann könnt ihr gerne weitermachen bis zum Schluss.

In vermeintlicher Not ergab sich also unverzüglich eine glückliche Wendung, so dass er ihr diesen Wunsch gerne erfüllte. Frau Richterin schmeckte, wie Hartmut begeistert bekundete, köstlich mit ihrer würzigen Punze und sie kam schnell und gewaltig. Kurz noch ließ sie sich sehr hart stoßen, dann empfahl sie ihn zurück in Marlies, die schnell wieder ihre zügellose Brünstigkeit erreichte. Mit zwei lüsternen Damen war er noch erregter und hämmerte in Marlies – mit schnellem Erfolg. Da Frau Richterin unablässig seine Arschbacken geknetet hatte und ihr Gesicht auf Marlies Hintern lag und gebannt beobachtete, wie sein Schwanz rein und raus fuhr aus ihrer Fut, da zog er im Erguss sein Glied aus Marlies und drückte es Frau Richterin zwischen ihre sehr willigen Lippen. In mehreren Wellen spritzte er ihr den Mund und alles, alles saugte sie aus ihm heraus, leckte das letzte Tröpfchen von seinem erschlaffenden Glied und empfahl sich so als künftige Teilnehmerin einer Menage a trois. In dieser erwies sie sich als generös, denn sie achtete stets darauf, dass Marlies weiter die Hauptrolle spielte. Sie leckte ihre Perle, wenn er sie in den Arsch fickte, so dass er sie nicht mehr dazu masturbieren musste und sie noch viel intensivere Orgasmen erlebte. Und Marlies dankte ihr dies, indem sie einen Teil ihrer Lust bringenden Zuwendung an ihre Vorgesetzte und Freundin abtrat.

Wenn unsere Männer das wüssten! lachte Frau Richterin eines Nachmittags plötzlich, als sie nackt und mit einer ersten Ladung Sperma auf den Brüsten mit ihrem Liebhaber auf dem Sofa rum lümmelten. Müssen sie nicht, grinste Marlies und schob ihre kundigen, kraftvollen Lippen wieder über seinen Schwanz, um ihn nochmals stramm zu machen für seinen nächsten Einsatz. Recht hast du! pflichtete Antje ihr bei und begann seine Eier zu lecken.

Mit Erfolg und zum allseitigen Gewinn.

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