Megan & Matilda – Vollendung

Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit

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Megan & Matilda –  Vollendung

Megan & Matilda – Vollendung

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Die ganze Sache war wesentlich leichter, als Matilda erwartet hatte. George hatte ihr immer schon gefallen, aber sie empfand sich eben nur als Dienstbotin, im Stand niedriger als ein örtlicher, respektabler Geschäftsmann, und eine Initiative zu ergreifen war einer alleinstehenden jungen Dame sittlich ohnehin verwehrt. Dachte sie, vor der Ewigkeit eines Vierteljahres. Nun hatte sich Matildas Selbstvertrauen schon reichlich gemausert mit den Aufgaben, die Megan ihr wie selbstverständlich übertragen hatte, wiewohl sie ja nicht als Gesellschaftsdame ausgebildet war. Aber Megan traute ihr einfach etwas zu und Matilda war mit diesem Vertrauen aufgelebt und aufgeblüht. So hatte sie auch den Mut, ihn gelegentlich ab abgelegenere Orte zu führen, um sich unter schattige Bäume zu setzen und da war es nicht weit zum ersten Kuss. Den hüteten sie wie ein schlimmes Geheimnis, denn die Welt um sie herum war nicht so wie sie beide. Natürlich hatte Matilda Megans Rat befolgt und das Parfüm aus ihrem Schritt dezent an Hals und Wangen aufgetragen und natürlich gab es daher bald auch zarte unsittliche Berührungen, die Matilda anfangs noch vorgeblich züchtig zurückwies, aber nicht nachhaltig. So fühlte sich George wie der größte Eroberer, weil er ihr an die bedeckten Brüste fassen durfte und schließlich außen in den Schoß ihres Kleides. Irgendwann schafften sie es, einen Weg zu finden, um unbeachtet in sein Haus huschen zu können, er durch die Vordertür, sie über den vor Blicken geschützten Hinterhof in seine Werkstatt und von dort in seine Stube. Lange noch beschränkte sich Matilda darauf, ihn ihre Vulva streicheln zu lassen und sie ins Glück zu massieren. Dabei verwehrte sie ihm immer, seinen Finger in sie einzuführen, weil sie ja jungfräulich in die Ehe gehen wolle.

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