Mein Dreier

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 9

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Mein Dreier

Mein Dreier

Jo Diarist

Wenn ich Ginas große innere Schamlippen einsaugte und an ihnen knabberte, brachte sie das immer gut in Wallung. Bei Ariane ging das nicht so, dafür war aber ihr Loch empfindlicher. Wenn ich mit der Zunge hineinbohrte, stöhnte sie jedes Mal auf. Was Gina, meine Freundin, wohl denkt, wenn sie meinen Kopf zwischen den Beinen einer anderen Frau sieht und hört, wie sie unter meiner Behandlung stöhnt? Ob sie mich beobachtet?
Unter diesen Gedanken vergas ich auf Gina zu achten und überhörte fast den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel. Sie hatte immer heftiger gestöhnt und fragte leise:
„Darf ich jetzt kommen?“
Ich sah hoch und fragte zurück:
„Bist du denn schon so weit?“
„Ich denke schon.“
„Das reicht mir nicht. Vielleicht beim nächsten Mal“, sagte ich und wechselt wieder zu Ariane.
Diesmal war es Gina, die leise jammerte und kaum wagte, Hand an ihre Muschi zu legen. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich sie und bemerkte, dass sie mich nicht aus den Augen ließ.
Bevor ich mich wieder der Muschi von Ariane zuwandte, forderte ich auch sie auf, ihre Titten zu bearbeiten.
„Das halt ich dann nicht aus, ohne sofort zu kommen“, wimmerte sie.
„Doch, das musst du aushalten, bis ich die Erlaubnis gebe.“
Wieder tauchte ich in die nassen Gefilde von Ariane ein, aber achtete sorgsam darauf, wie weit sie war. Langsam verkrampfte sich ihr Körper und ich merkte, dass sie sich schon fast Gewalt antat, um den Orgasmus zu verhindern. Warum fragt sie nicht? Dachte ich gerade, als sie fast ein bisschen laut ausstieß:
„Bitte, bitte, ich halt das nicht mehr aus! Lass mich bitte kommen. Geb mir die Erlaubnis, biittee!“
„Du darfst; sagte ich, stieß drei Finger in ihr Loch und bearbeitete mit der Zunge den Kitzler.“
Es war der perfekte Moment. Unterdrückte spitze Schreie ausstoßend, warf sie den Kopf hin und her. Sie presste die Schenkel zusammen und damit meinen Kopf ein, sodass ich viel von der Flüssigkeit, die sie ausstieß, abbekam.

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