Mein Dreier

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 9

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Jo Diarist

Gina sah weiterhin nach unten, ich konnte aber das leichte Lächeln sehen, das ihre Lippen umspielte. Sie liebte diese Art inzwischen und war gespannt, was mir diesmal einfallen würde.
Zuerst ging ich zu Gina, roch an den Fingern, steckte sie in meinen Mund und lutschte sie ab.
„Hmm, verlockend wie immer“, sagte ich und griff ihr kräftig in den Schritt.
„Huuii“, jammerte sie auf.
Von ihr ablassend ging ich zu Ariane, roch auch an ihrem Finger und kostete auch ihren Saft. Ich leckte mir über die Lippen und sagte:
„Ein neuer, etwas kräftigerer Geschmack. Ich glaube, hier beginne ich mit dem Auspacken.“
Gina atmete enttäuscht aus, zeigte aber sonst keine Regung. Ariane hingegen begann vor Aufregung zu zittern, als ich vor ihr auf die Knie ging und den Slip herunterstreifte.
Mit den Händen drückte ich ihre Oberschenkel ein bisschen auseinander und sah mir ihre Muschi an. Wie ihre Titten wirkte sie jugendlich, glatt und nur ganz wenig, der inneren Schamlippen lugte aus ihrer Spalte hervor. Ich fuhr mit den Fingern durch, und saugte mich kurz an ihr fest, was wieder lustvolle Laute hervorrief.
Ariane stand jetzt ein bisschen breitbeinig da, was sicher nicht sehr bequem war, deswegen beeilte ich mich, Gina auf die gleiche Art zu behandeln. Schließlich stand ich auf, griff beiden in den Schritt und versenkte meinen Mittelfinger in ihren Löchern. In diesem Griff zog ich die beiden stolpernden Frauen zur Couch und sagte:
„Setzt euch hin und präsentiert mir eure Muschis. Ich werde euch jetzt lecken, bis ihr mich bettelt, kommen zu dürfen. Aber wehe, ihr kommt ohne Erlaubnis!“
Glücklicherweise hatte Ariane eine Decke auf der Couch liegen, denn ich ahnte, dass es eine feuchte Angelegenheit werden würde. Nachdem ich den Tisch etwas zur Seite geschoben hatte, kniete ich mich vor Gina und begann sie nach allen Regeln der Kunst zu lecken.

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