Mein First Date mit dem Fetisch-Universum

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Mein First Date mit dem Fetisch-Universum

Mein First Date mit dem Fetisch-Universum

K.D. Michaelis

Wobei dich das Züngeln an deinem Schaft und an deinen Eiern noch heftiger atmen und stöhnen ließ. Da du praktischerweise immer noch recht breitbeinig vor mir standst, war es überhaupt kein Problem, mit meinen Fingern zwischen deine Beine zu fahren. Ich strich mit Druck von deiner Pospalte nach vorne und knete anschließend deine Eier, während ich gleichzeitig das Vakuum in meinem Mund verstärkte und genüsslich immer heftiger an deinem harten Schwanz saugte.

Als ich deine Hand an meinem Hinterkopf spürte, hielt ich einfach nur still und überließ es dir, im gewünschten Tempo immer wieder tief in meinen Mund zu stoßen. Hin und wieder überlief mich ein kurzer Schauer, wenn du dabei allzu tief in meinen Rachen vorgedrungen warst. Dein Rhythmus wurde schneller und dein Atmen deutlich heftiger. Wodurch ich gut darauf vorbereitet war, als du mir eine ziemlich ordentliche Ladung deines heißen Spermas in den Mund gespritzt hast. Ich beeilte mich mit dem Schlucken, damit auch kein Tropfen des kostbaren Saftes danebenging. Das würde ansonsten nur sehr auffällige Spuren auf deiner schwarzen Hose hinterlassen und das musste ja schließlich nicht sein.

Bei diesem Gedanken musste ich lächeln. Denn was wir hier getrieben hatten, war nicht gerade ein Geheimnis bei so vielen anwesenden Personen. Trotzdem war ich mir ziemlich sicher, dass du nichts dagegen haben würdest, wenn ich deinen Schwanz noch ein bisschen in der Hand behielt und ihn gründlich mit der Zunge säuberte. Ein Blick nach oben in dein Gesicht bestätigte meine Annahme denn dann auch sofort. Ich leckte mir nochmals über die Lippen und noch schnell den letzten Spermatropfen von meinem Finger, der mir das Kinn abgelaufen war. Dann hast du mich galant mit einer Hand in die Senkrechte gezogen, so dass ich meine Möpse wieder in ihre Körbchen schieben und du deine Hose schließen konntest. Nachdem ich dir noch einen etwas festeren Klaps auf deinen hübschen Hintern gegeben hatte, bahnten wir uns anschließend Hand in Hand einen Weg durch die anderen Gäste, um uns an der Bar mit neuen Getränken zu versorgen und den Rest dieses denkwürdigen Abends ganz entspannt zusammen zu genießen.

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