Mein größtes Geheimnis

Es bleibt in der Familie - Teil 1

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Mein größtes Geheimnis

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Alnonymus

Als ich dabei, mehr versehentlich, über die Knospe ihrer rechten Brust streichen, seufzt Tante Cilia lustvoll, während sich der Nippel augenblicklich aufzurichten beginnt. Natürlich habe ich darüber gelesen, dass das passiert, wenn eine Frau erregt ist, aber es live zu sehen, ist etwas ganz anderes, nämlich einfach nur geil.

So lasse ich der anderen Knospe gerne die gleiche Behandlung zukommen, was natürlich die gleiche Reaktion auslöst. Allein dadurch, pumpt sich mein Schwanz noch härter auf. „Jaaa, bist du zärtlich.“ seufzt Tante Cilia, „Komm, und jetzt küsse meine Titten.“ Ohne Zögern komme ich ihrer Bitte nach, schmiege meine Lippen ganz vorsichtig um die Knospe ihrer rechten Brust, fast so, als hätte ich Angst etwas kaputt machen zu können. Tante Cilia stöhnt leise, während ich fast den Eindruck habe, dass ihr Nippel zwischen meinen Lippen noch weiter anschwillt. Ich fühle mich wie im Paradies, denn was kann es Aufregenderes geben, als den wohlgeformten Körper einer Frau zu entdecken und zu verwöhnen. So lasse ich mich nur zu gerne von ihr anleiten, ihre Titten zu streicheln, zu massieren, zu küssen, und zu lecken. Immer wieder werden die Anleitungen durch lustvolles Stöhnen unterbrochen. Tante Cilias Haut ist unglaublich weich, dazu duftet und schmeckt sie einfach köstlich. Doch natürlich beschränke ich mich nicht nur auf ihre Brüste, nein, auch Bauch, Taille, und Becken werden verwöhnt, wobei ich immer wieder an das Bündchen ihres Rockes stoße.

„Warte“, drückt mich meine Tante schließlich ein wenig von sich, „ich habe noch zu viel an.“ Mit einem frivolen Lächeln schaut sie mir in die Augen: „Na da freut sich wohl schon jemand sehr. … Aber ein bisschen muss er schon noch warten.“ Gleichzeitig reibt ihre Rechte mit leichtem Druck über die schon lange nicht mehr zu verbergende Beule in meiner Hose. Deutlich hörbar sauge ich die Luft ein. Schon erhebt sie sich, mir den Rücken zugewandt.

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