Selten bleiben dabei meine Eier längere Zeit unversorgt, sie werden je nach Lust und Laune gekrault, oder fest geknetet. Zur Abwechslung halte ich meinen Ständer mit der Linken, während die Spitze meines rechten Zeigefingers die immer neu entstehenden Sehnsuchtströpfchen auf meiner prallen Eichel verteilt, beziehungsweise auf die Stelle reibt, an der das Bändchen befestigt ist.
Besonders dabei zuckt mein Schwanz unwillkürlich immer wieder. Ein irres Gefühl. Schon beginnt das Spiel wieder von vorne. Als ich mit meinen Entspannungsübungen anfing, konnte ich mich kaum beherrschen, viel zu schnell war das Vergnügen vorbei. Inzwischen habe ich einige Übung und kann das unvermeidliche Ende immer wieder hinauszögern. Erst wenn das Ziehen in meinen Eiern fast unerträglich wird, lasse ich es geschehen. Meine Lippen sind in dem Moment fest aufeinandergepresst, um mein Stöhnen und Knurren, ja manchmal auch meinen unwillkürlichen Lustschrei, zu dämpfen, schließlich soll niemand im Haus auf mich aufmerksam werden. Dabei würde ich sicherlich nicht einmal mitbekommen, wenn jemand das Zimmer betreten würde. Meist sind meine Augen geschlossen, während mein Körper wie im Krampf zittert, gleichzeitig mein zuckender Schwanz in immer neuen Wellen abspritzt. In hohem Bogen landet das Sperma so auf meiner Brust, auf meinem Hals, oder sogar auf mein Kinn. Die absolute Tiefenentspannung, die immer folgt, sobald sich Atmung und Puls beruhigt haben, ist mindestens genauso schön, wie pure Geilheit davor. Nur noch die Spermareste abwischen, schon steht einem festen Schlaf, oder einem entspannten Start in den Tag, nichts mehr entgegen.
Natürlich gehören auch entsprechende Fantasien zu einem so genussvollen Erlebnis. Ist es bei anderen vielleicht eine attraktive Mitschülerin, eine Sängerin, oder Schauspielerin, ist bei mir schon immer Tante Cilia das unerreichbare Ziel meines lustvollen Begehrens. Schon seit Beginn der Pubertät träume ich immer wieder von ihr, so sehr hat sie mich scheinbar beeindruckt. Während ich mich meinen Entspannungsübungen hingebe, stelle ich mir vor, wie sie nackt zu mir kommt, und dass es dann ihre Finger sind, die meinen Schwanz so wunderbar verwöhnen. Natürlich darf ich auch ihren Körper erkunden, wobei sie mir genau zeigt, wie ich ihr besondere Lust schenken kann. Dabei spreizt sie irgendwann automatisch die Beine, bietet mir so ihre Möse ohne Scham dar. Meine Finger gleiten durch das dunkle Nest, erkunden die Konturen ihres feuchten Spaltes, dringen schließlich langsam tief hinein. Tante Cilia stöhnt dabei mindestens genauso ungehemmt wie ich, wenn sie meinen Schwanz wichst. Ich habe noch keine Erfahrung und weiß nicht, wie es sich in Wirklichkeit anfühlt, aber mit Sicherheit ist es eng, heiß, und feucht, also einfach unsagbar geil.
Mein größtes Geheimnis
Es bleibt in der Familie
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Mein größtes Geheimnis
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