Mein Name ist Melanos

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Mein Name ist Melanos

Mein Name ist Melanos

Peter Hu


Als ich heran trat, entdeckte ich, dass ihre dünne Toga vollkommen durchnässt war, und ihr wie eine zweite Haut auf dem üppigen Fleisch klebte. Ihre satten Beine hatten es mir schon immer angetan. Sie waren nicht besonders lang, aber dennoch herrlich geformt; ...breite Fesseln, runde, stramme Waden und kräftige Knie, die in muskelunterlegte, feste Oberschenkel übergingen.
Diese Oberschenkel lagen nur zur Hälfte frei. Doch der nasse, transparente Stoff zeichnete ihre geilen Formen bis hin zum herrlich gerundeten Arsch nach. ...Genau wie die runde Erhebung des fleischigen Bauches, in dessen tiefen Nabel man zu ertrinken drohte. Und über all dieser großzügigen Üppigkeit wogten die elastischen Fleischberge ihres gewaltigen Busens. Auch wenn ihre Nippelchen winzig klein waren, zeichneten sich die dunklen, handflächengroßen Warzenhöfe in animalisch schrumpliger Gestalt durch das weiße Stöffchen.
„Nun fass schon an. ...Ich habe auch nicht ewig Zeit. Du weißt doch schließlich, wie sehr deine Mutter immer mit mir schimpft, wenn ich zu sehr trödele.“
Nach dieser missverständlichen Einladung überwand ich all meine Schüchternheit, und fasste endlich zu. Doch ich griff nicht etwa zum nassen Laken. Mit beiden Händen schnappte ich direkt nach ihren mächtigen Titten und wühlte mich hinein.
Febula prustete vor Lachen. Doch stieß sie mich nicht etwa fort, wie sie es früher immer getan hatte. Denn schon als unschuldiges Kind fühlte ich mich immer zu dieser kuschligen Fülle hingezogen; wenngleich auch aus ganz anderen Gründen.
Nein! ...Achtlos ließ sie das Laken ins Gras fallen, ...und drückte mein Gesicht in unverhohlener Lüsternheit in die tiefe Kerbe ihres fleischigen Busens.
„Ihr Männer seit doch alle gleich. Selbst wenn euch gerade mal der Knabenbart gesprossen ist“, ...säuselte sie gutmütig.
Ihre schwielige Arbeiterinnenhand kraulte mir sanft durchs Haar, während ich gierig den animalischen, süß-herben Duft ihres frischen Schweißes aus der fleischigen Schlucht ihrer Titten atmete. Ihre freie Hand fuhr ganz selbstverständlich zu meinen Eiern herab, und begann sie sehr geschickt zu massieren.

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