Mein Name ist Melanos

6 10-17 Minuten 0 Kommentare
Mein Name ist Melanos

Mein Name ist Melanos

Peter Hu

Ich konnte einfach nicht mehr an mich halten. Bar jeder Kontrolle, schoss ich dem Dienstmädchen meine volle Ladung in den Rachen.
Die derart Überraschte protestierte nur kurz. Der unhöfliche Spritzer war mir ziemlich peinlich. Sie vergab mir schnell. Denn ich schlürfte ihre überlaufende Auster weiter, bis sie wieder vor Freude jubilierte. Im Gegensatz zu Febula, konnte ich mich an ihrem Geschmack gar nicht satt trinken.
Und mein Durst war ihre Freude. Leider schrie sie ihre Lust gar zu laut heraus. Denn mein Vater war inzwischen nach haus zurückgekehrt.
Kreischend stob die nackte Magd davon, als er mit wutrotem Kopf in den Hof stürmte. So war ich es auch, der die volle Wucht seines Zornes zu spüren bekam. Aber ich nahm Febula wie ein echter Kavalier in Schutz. Ich verschwieg ihr aufreizendes Benehmen, und nahm heldenhaft die ganze Schuld der Verführung auf mich. Denn beinahe hatte sie mich zum Mann gemacht. Ich war ihr dafür verdammt dankbar.
Ich fieberte nur noch auf den Tag hin, da endlich ihre unfruchtbaren Tage kommen würden. Ich war nur noch von dem Gedanken beseelt, meinen Stab endlich in ihre wundervolle Möse zu versenken. Wir mussten uns nur besser vorsehen. Und schließlich: Was waren schon eine schallende Strafpredigt und ein paar saftige Backpfeifen, im Vergleich zu diesen Wonnen?...

Doch bei aller Strenge: Mein Vater lehrte mich auch eine gewisse Einsicht:„Weiber bringen nichts als Scherereien“, ...wetterte er, nachdem seine erste Wut verraucht war.
„Gewiss, sie haben einen saftigen Schlitz zwischen den Beinen, mit dem man durchaus seinen Spaß haben kann.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 2116

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben