Mein Name ist Melanos

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Mein Name ist Melanos

Mein Name ist Melanos

Peter Hu

Leise leckte das Meer am kleinen Privatstrand der Villa Melanos. Der alte Kaufmann war die lange, in den Fels gehauene Treppe zum Meer herabgestiegen, um sich seinen Erinnerungen hinzugeben. Trotz des milden Klimas fror er in letzter Zeit ständig. Er spürte, dass es mit ihm bald zu Ende gehen würde.
Der Tot schreckte ihn nicht, denn er blickte auf ein langes, aufregendes Leben zurück. Einzig die Vorstellung, dass die Erinnerungen an all die Abenteuer und Glücksmomente mit ihm ins Grab gehen sollten, bereitete ihm Kummer. Denn sie machten seinen wirklichen Reichtum aus; machten ihn weit reicher, als all das Gold, das er so oft gewann, ...und auch wieder verlor.
Doch was bedeutete schon Gold? Melanos hatte die Welt gesehen. Er kannte die Großen und Mächtigen, aber auch das windige Gelichter. Noch besser aber, kannte er die Weiber...
Nun, diese Zeiten waren vorüber. Melanos welkte dahin. Das Rheuma machte ihm seit einigen Jahren zu schaffen. Und er hörte schlecht. Aber war sein Leib auch verbraucht, sein Verstand war noch immer sehr wach und lebendig.
Gerade hüpfte Nira, elegant das Tablett über dem Kopf jonglierend, die gewundene Treppe zum Strand hinab. Die junge, zartgliedrige Dienerin war die Freude seiner alten Tage. Er hatte sie einem bösen Schinder abgerungen. Dieser wollte sie zum Beruf der Schankdirne zwingen. Eine schmeichelhafte Umschreibung der waren Berufsbezeichnung für leichte Damen. Sie war damals noch kaum mehr als ein Mädchen, zählte vielleicht gerade achtzehn Sommer. Mit zerfetztem Gewand kam sie damals aus der Schenke gerannt, und versteckte sich flehentlich weinend hinter dem alten Melanos, als dieser gerade zufällig über den Markt schlenderte.
Kurz darauf folgte der dicke, keuchende, verschwitzte Wirt mit drohend erhobenem Stock.
Mit der Würde seines Alters (und der Kraft seiner massigen Knechte im Rücken), gebot der Kaufmann dem Schinder Einhalt. Er gemahnte den Fettwanst daran, dass ein zivilisierter Mann in diesem Lande keine Weiber, und seien es auch Unfreie, mit dem Stock zu schlagen habe.
Nach einem längeren Palaver entschloss er sich schließlich, dem Wirt eine größere Summe anzubieten, um ihm die Aufsässige auszulösen. Seine fortgeschrittenen Tage hatten das Herz des Fernhändlers schon lange erweicht.
Und diese großherzige Entscheidung brauchte er niemals zu bereuen. Denn die langgliedrige Brünette erwies sich als eine tüchtige, sehr gelehrige Schülerin. Sie wuchs ihm ans Herz wie eine leibliche Tochter. Nun, da sein Augenlicht schwand, diktierte er seine Geschichte in ihre Feder.

Nachdem Nira ihrem Herren vom verdünnten Wein eingeschenkt hatte, streifte sie ihre Toga zurück, glitt auf das Fußende der Liege, schlug die langen, ebenmäßigen Beine übereinander, ...und erwartete mit begierig glänzenden Rehaugen sein Diktat.
Seit sie die frauliche Reife erreicht hatte, versuchte sie ihn immer wieder prüfend zu reizen. Und es behagte dem alten Mann. Auch wenn er sie deswegen freundlich zu necken pflegte. Denn er war längst über das Alter hinaus, in dem er noch auf solche Reize reagierte. Wenngleich er sie auch gern noch registrierte...
Wie zufällig, glitt gerade eben der dünne Träger ihres Gewandes von der zierlichen Schulter. Er entblößte eine kleine, vorwitzige Spitzbrust von vollendeter Zartheit.
„Wir müssen bald einen Mann für dich suchen, sonst raubst du einem halbblinden Greis noch den Verstand“, ...lachte Melanos trocken.
Verschämt zog Nira den Stoff zurecht, und ihr breiter Mund zeigte seine weißen, ebenmäßigen Zahnreihen in unsicherem Lächeln.
„Aber wer wärmt dir dann in den kalten Nächten das Bett, Herr? ...Und wer schreibt dann deine Geschichte zu ende?“
Unter leichtem Beben rieb sie zu diesen Worten die blanken Oberschenkel übereinander. Denn diese Erzählungen erregten ihre geheimen Phantasien immer aufs neue.
O, ...dieser alte Schelm! Seine Lanze mochte wohl verwelkt sein. Doch wenn er erzählte, trieb es einem jungen Mädchen die Schamröte ins Gesicht (und den Liebessaft zwischen die Schenkel)...
„Lies mir noch einmal den Anfang vor, damit ich mich besser erinnere“, bat der alte Mann scheinheilig. . .
Nira glitt in katzenhafter Geschmeidigkeit neben den Alten, und ließ sich genüsslich den glatten Bauch kraulen. Katzenhaft war auch ihr Schnurren, als sie zu lesen begann...

...Mein Name ist Melanos.
Ich bin der einzige Sohn des Athener Kaufmannes Melchos, und aufgewachsen in seinem kleinen Handelshaus. Ich war meines Vaters ganzer Stolz. Denn neben mir, hatte meine Mutter Daphne ihm nur Töchter geschenkt. Und meine Schwestern machten ihm mehr Sorgen, als Freude. Denn sie waren nicht eben hässlich. Doch wirkliche Schönheiten waren auch nicht unter ihnen, so dass es ihn eine gehörige Mitgift kosten würde, sie an den Mann zu bringen. Und beim Gold endete meines Vaters Großmut.
Doch in mich setzte er all seine Hoffnungen. Ich sollte einmal sein Geschäft übernehmen. Er lehrte mich schon früh (und in für meinen Geschmack viel zu harter Strenge), die Geheimnisse des Handels.
Damals habe ich ihn dafür gehasst, dass ich immer bei ihm im Kontor sitzen musste, während meine Freunde draußen im Hafen spielten, und große Abenteuer bestanden. Zu jener Zeit wusste ich noch nicht, dass mein Leben mehr Abenteuer für mich bereit hielt, als mir lieb sein würden.
Noch mehr hasste ich ihn, als ich in das Alter kam, in dem ich mich für das andere Geschlecht zu interessieren begann. Meine Freunde wussten schon die ungebührlichsten Geschichten zu erzählen. Aber er verstand es meisterlich, mich von den Weibern fernzuhalten.
„Du wirst mir noch dankbar sein“, schimpfte er, während er mir die schon glühende Hinterseite versohlte. Denn er hatte mich mit unserer dickbusigen, syrischen Magd Febula erwischt. Mein Leben lang habe ich diese Lektion nicht vergessen. Aber Febula war das Wagnis wert...

...Neugierig, mehr über die Geschichte dieses Wagnisses zu erfahren?
„Was frage ich?“

Febula war ein dralles Vollweib von vielleicht achtundzwanzig Lenzen. Vater hatte das syrische Waisenmädchen sehr jung in seinen Dienst genommen. Und wenn ich die Schöne so betrachtete, konnte ich mir mit fortschreitender Reife immer mehr vorstellen, warum er sie ausgewählt hatte. Unsere Syrerin war nicht etwa das vollendet zarte Püppchen, das man sich bei dem Wort „Schönheit“ so landläufig vorstellt. Aber sie war eine Schönheit, wie mir jeder meiner Kameraden bestätigen konnte, der einmal unser Haus betreten hatte.
Ihre üppige Rundlichkeit beschränkte sich nicht nur auf Arsch und Busen, wo es ja die meisten Männer gern etwas praller haben. Nein, ihr ganzer Körperbau war üppig und satt gestaltet. Doch wenn man einmal von ihren mächtigen Milchbeuteln absah, war es dennoch an keiner Stelle wirklich zu viel.
Im Gegenteil. Als ich sie da so beim Wäsche mangeln im Hof beobachtete, wuchs mir plötzlich ein gewaltiger Mast unter der Tunika. Eigentlich wollte ich nur einen Augenblick meine Augen von den Schriftzeichen im Kontor entspannen. Doch sie entspannten sich weit länger, als es gut für mich war.
Febula hatte natürlich bald begriffen, wie gewaltig ihr weiblicher Zauber heute auf mich wirkte. Frech grinste sie mich über die Wäscheleine hinweg an. Das Mädchen hatte magische grüne Augen. Und auch ihr breiter Mund war die reinste Verführung. Dazu trug sie das dunkelrote Haar sehr kurz, dass es die volle Schönheit ihres ständig lachenden Gesichtes noch stärker zum Ausdruck brachte. War die Schönheit ihres leicht pummeligen Körpers vielleicht noch Ansichtssache, war man sich doch in der gesamten Nachbarschaft einig, dass Febulas Gesicht wirklich atemberaubend war. Und sie wusste um den Zauber ihrer Mimik.
„Magst du mir beim Ausschütteln helfen? Mit den großen Laken habe ich allein immer meine Probleme“, ...zwinkerte sie mir halb spöttisch zu.
Als ich heran trat, entdeckte ich, dass ihre dünne Toga vollkommen durchnässt war, und ihr wie eine zweite Haut auf dem üppigen Fleisch klebte. Ihre satten Beine hatten es mir schon immer angetan. Sie waren nicht besonders lang, aber dennoch herrlich geformt; ...breite Fesseln, runde, stramme Waden und kräftige Knie, die in muskelunterlegte, feste Oberschenkel übergingen.
Diese Oberschenkel lagen nur zur Hälfte frei. Doch der nasse, transparente Stoff zeichnete ihre geilen Formen bis hin zum herrlich gerundeten Arsch nach. ...Genau wie die runde Erhebung des fleischigen Bauches, in dessen tiefen Nabel man zu ertrinken drohte. Und über all dieser großzügigen Üppigkeit wogten die elastischen Fleischberge ihres gewaltigen Busens. Auch wenn ihre Nippelchen winzig klein waren, zeichneten sich die dunklen, handflächengroßen Warzenhöfe in animalisch schrumpliger Gestalt durch das weiße Stöffchen.
„Nun fass schon an. ...Ich habe auch nicht ewig Zeit. Du weißt doch schließlich, wie sehr deine Mutter immer mit mir schimpft, wenn ich zu sehr trödele.“
Nach dieser missverständlichen Einladung überwand ich all meine Schüchternheit, und fasste endlich zu. Doch ich griff nicht etwa zum nassen Laken. Mit beiden Händen schnappte ich direkt nach ihren mächtigen Titten und wühlte mich hinein.
Febula prustete vor Lachen. Doch stieß sie mich nicht etwa fort, wie sie es früher immer getan hatte. Denn schon als unschuldiges Kind fühlte ich mich immer zu dieser kuschligen Fülle hingezogen; wenngleich auch aus ganz anderen Gründen.
Nein! ...Achtlos ließ sie das Laken ins Gras fallen, ...und drückte mein Gesicht in unverhohlener Lüsternheit in die tiefe Kerbe ihres fleischigen Busens.
„Ihr Männer seit doch alle gleich. Selbst wenn euch gerade mal der Knabenbart gesprossen ist“, ...säuselte sie gutmütig.
Ihre schwielige Arbeiterinnenhand kraulte mir sanft durchs Haar, während ich gierig den animalischen, süß-herben Duft ihres frischen Schweißes aus der fleischigen Schlucht ihrer Titten atmete. Ihre freie Hand fuhr ganz selbstverständlich zu meinen Eiern herab, und begann sie sehr geschickt zu massieren.

Ich hätte nie erwartet, dass sie so weit ging. Es war ein offenes Geheimnis:
Febula war die heimliche Geliebte meines Vaters. Doch verlangte es die Dralle scheinbar auch nach frischem Fleisch. In meinem jungfräulichen Sack kribbelte es während ihrer geschickten Massage, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich streifte ihr einen Träger von der Schulter, und begann an der riesigen Warze der gewaltigen „Ammenbrust“ zu saugen.
Offensichtlich genoss die Magd dieses Spiel. Inzwischen war ihre Hand unter meiner Tunika, und wichste meinen steifen Wegbegleiter.
Auch meine Hand wanderte derweil an der Innenseite ihres prallen Oberschenkels empor, bis sie das vollkommen enthaarte Geschlecht ertastete. Es fühlte sich zart und heiß an. Und es zitterte in mir bis dahin völlig unbekannten Wellen, als ich mit den Fingerspitzen über die wulstig angeschwollenen Außenlippen fuhr.
Doch noch weitaus geiler, fühlten sich darauf die nassen Inneren an. Sie hingen auffällig lang heraus, was mir auch als jungfräulichem, aber auch sehr aufmerksamen Beobachter sofort aufgefallen war. Der wunderbare Schmierfilm ebnete mir wie von selbst den Weg. Mit zwei Fingern setzte ich meine Expedition fort. Es wurde immer glitschiger, um so mehr ich mich in die Tiefe ihrer schwülen Muschel tastete.
Es war gewiss Zufall. Doch bald fand ich eine Stelle unter der Grottendecke ihrer tropfenden Lusthöhle, die mich besonders faszinierte; eine Stelle, an der ich ihr die wonnigsten Schauer durch den Leib jagen konnte. Die dralle Schönheit lag ganz still. Wenn man einmal von den Zuckungen ihrer Schenkelmuskulatur und der Bauchdecke absah. Aber diese Beben, ...die Nässe, die jetzt geradezu aus ihrer Spalte tropfte. Und das sich ständig steigernde Zittern ihres Leibes versprach Großes...
Ich versuchte, meinen Job noch besser zu machen. Naturtalent und Forscherdrang vereinten sich auf magische Weise. Jetzt stieß die pralle Schöne schon kleine Jauchzer aus. Auch die Muskeln ihrer straffen Schenkel zuckten jetzt heftiger, ...ja geradezu unkontrolliert.
Natürlich war ich total aufgegeilt durch meine Beobachtungen und Fingerexperimente. Jetzt wollte ich ihr den Stoff vom Leibe reißen, um sie ungehemmt zu ficken.
Doch die kluge Febula hielt mich mit sanftem Widerstand zurück.
„Nein“, haucht sie, während sie sich den Stoff von eigener Hand über den Kopf zog, dass sie endlich in ihrer herrlichen Nacktheit vor mir stand.
„Ich habe meine fruchtbarsten Tage. Du darfst deinen Zauberstab heute nicht in meiner juckenden Muschel versenken. Auch wenn sie noch so gierig danach lechzt. Du hast noch nicht die Erfahrung eines reifen Mannes, ihn rechtzeitig heraus zu ziehen, bevor der Samen hervor schießt. Einen kleinen Bastard kann ich mir nicht leisten.“
„Nun schau doch nicht so entgeistert. Es gibt noch andere schöne Methoden der Befriedigung, die uns beiden gleichermaßen und gefahrlos Lust bereiten können, ohne dass mein fruchtbarer Acker glich bestellt wird. Zieh dich nur aus, mein schöner, unerfahrener Jüngling. Ich werde dich durch alle Geheimnisse der Weiblichkeit führen...“
Nackt, wie die Götter mich schufen, lag ich nun vor ihr im Gras. Febula stieg über mich, um mich mit ihrem ganzen Körper zu verwöhnen.
Eingangs ließ sie ihre mächtigen Tropfentitten über meinem Gesicht schaukeln. Darauf strichen mir diese samtenen Riesenaureolen in genau abgemessenem Abstand über die Brust, dass ich nur ein zartes Kitzen spürte; nicht das Gewicht ihrer schweren Titten. Sie streiften warm und seidig über meinen Bauch, ...und schlossen sich schließlich unter dem perfekt bemessenen Druck ihrer Hände um meinen steil aufgerichteten Fickriemen.
Die vielseitige Magd bewegte ihren Oberkörper darauf herrlich langsam auf und ab. Dieses herrlich weiche Tittenfleisch war ein Hochgenuss. Ich konnte kaum noch an mich halten. Wie gern hätte ich meinen Samen jetzt direkt zwischen diese geilen Glocken verteilt. Doch Febula hatte mein Prickeln sehr wohl bemerkt.
„Was ist? Willst du dich denn gar nicht um mein erregtes Pussyfleisch kümmern? ...Ist meine Möse so hässlich, oder bist du einfach nur solch ein unverschämter Egoist?“
Wie um ihren letzten Satz zu untermauern, tropfte mir passend eine warme Perle ihres Liebessaftes direkt auf die Lippen, so dass ich ihr herrliches Aroma kosten konnte.
„Nein, deine salzige Auster ist alles andere als hässlich. Sie ist das schönste Fleischgebilde, dass ich jemals gesehen habe. Und sie schmeckt besser, als alles, was ich bisher je kosten durfte“, ...schmeichelte ich.
Und mit diesen Worten schlürfte ich mich auch schon gierig zwischen ihre angespannten Schenkel und die langen, dunklen, zart gerunzelten Lustläppchen.
Bald fand ich eine winzige Perle, direkt unter dem Eingang ihrer Lustpforte. Sie war kaum größer, als ihre winzigen Brustnippelchen. Denn waren die Höfe auch riesig, waren die harten Zitzchen doch winzig klein. Doch das neu entdeckte Perlchen war noch um ein vielfaches empfindlicher.
Als ich über dieses rosig glitzernde Kügelchen leckte, begann Febula zu euphorisch hecheln. Ihr schwüler Lustbrunnen trat nach wenigen Zungenschlägen schon vollständig über die Ufer.
„Ja, schlecke meine Perle“, ...jubilierte die Magd, und zeigte sich darauf auch mehr als dankbar.
Ihre geschickten Lippen fixierten meine Eichel. Ihre Zungenspitze fiedelte den Lustpilz unter heißen Atemstößen. Bald nahm sie ihn tiefer in den Mund, und wichste den verbleibenden Schaft zwischen den Fingern.
Auch ich stieß ihr nun meinen Mittelfinger in die Grotte, ohne dass meine Zunge jedoch zur Ruhe kam. Bald fand ich wieder jenen Punkt, an dem ich sie in den Wahnsinn treiben konnte.
Febula kreischte vor Wonne. Die vibrierenden Schallwellen tanzten schier auf der rot leuchtenden Krone meines Schwanzes. Ich konnte einfach nicht mehr an mich halten. Bar jeder Kontrolle, schoss ich dem Dienstmädchen meine volle Ladung in den Rachen.
Die derart Überraschte protestierte nur kurz. Der unhöfliche Spritzer war mir ziemlich peinlich. Sie vergab mir schnell. Denn ich schlürfte ihre überlaufende Auster weiter, bis sie wieder vor Freude jubilierte. Im Gegensatz zu Febula, konnte ich mich an ihrem Geschmack gar nicht satt trinken.
Und mein Durst war ihre Freude. Leider schrie sie ihre Lust gar zu laut heraus. Denn mein Vater war inzwischen nach haus zurückgekehrt.
Kreischend stob die nackte Magd davon, als er mit wutrotem Kopf in den Hof stürmte. So war ich es auch, der die volle Wucht seines Zornes zu spüren bekam. Aber ich nahm Febula wie ein echter Kavalier in Schutz. Ich verschwieg ihr aufreizendes Benehmen, und nahm heldenhaft die ganze Schuld der Verführung auf mich. Denn beinahe hatte sie mich zum Mann gemacht. Ich war ihr dafür verdammt dankbar.
Ich fieberte nur noch auf den Tag hin, da endlich ihre unfruchtbaren Tage kommen würden. Ich war nur noch von dem Gedanken beseelt, meinen Stab endlich in ihre wundervolle Möse zu versenken. Wir mussten uns nur besser vorsehen. Und schließlich: Was waren schon eine schallende Strafpredigt und ein paar saftige Backpfeifen, im Vergleich zu diesen Wonnen?...

Doch bei aller Strenge: Mein Vater lehrte mich auch eine gewisse Einsicht:„Weiber bringen nichts als Scherereien“, ...wetterte er, nachdem seine erste Wut verraucht war.
„Gewiss, sie haben einen saftigen Schlitz zwischen den Beinen, mit dem man durchaus seinen Spaß haben kann. Aber was ist, wenn du sie dick machst? Wer muss dafür bezahlen?“...
Nun ja, zuerst wusste ich nicht so recht, was er damit meinte. Woher auch?
Erst später erfuhr ich, dass ich noch eine ganze Schar von Halbgeschwistern hatte.
Und das erfüllte mich doch irgendwie mit heimlichem Stolz auf meinen Erzeuger.
Vorerst aber, hegte ich Groll gegen ihn. Groll und auch Eifersucht. Schließlich beschlifen wir
die selbe Frau. Und mein „Nebenbuhler“ verbot mir den weiteren Umgang...

...Ja, zu dieser Zeit hasste ich meinen Vater für seine Strenge. Doch sah ich später ein, dass ich ihm schreckliches Unrecht damit tat. Denn er lehrte mich vieles von dem, was mich heute zu einem wohlhabenden Mann macht. Und er liebte mich. Auch wenn er das nicht richtig zeigen konnte.
Ich werde die Tränen in seinen Augen nie vergessen, als er mir die Einberufung ins Athener Heer überreichte. Ich war gerade neunzehn Jahre alt. Meine Vaterstadt führte in diesen Tagen Krieg gegen den Bund von Sparta. Jedes Bürgerhaus hatte mindestens ein männliches Familienmitglied für die Verteidigung der Stadt zu stellen. Vater hatte sich erboten, statt meiner in die Schlacht zu ziehen. Doch hatte man ihn wegen seines hohen Alters abgelehnt.
So zog ich denn für die Ehre unseres Geschlechtes in den Kampf. Und dieser Feldzug sollte für mich länger dauern, als ich es mir je hätte träumen lassen.
Aus war der Traum von Febulas herrlichen Titten. Vorbei die Freude an ihrem schönen Lachen; ...und der Tiefe ihres animalischen Schoßes. Ich war noch immer eine männliche Jungfrau. Vielleicht würde ich sogar sterben, bevor ich meine Lanze in eine heiße, saftige Möse gebohrt hatte...

Seite an Seite mit den Freunden meiner Jugend, marschierte ich in den Hafen ein. Dort wurden wir eingeschifft und von einer jubelnden Volksmenge verabschiedet. Wir waren sehr stolz und genossen das Hochgefühl des Heldentums. Doch dieses Gefühl sollte uns schon bald verlassen. Noch hatten wir keinen Feind gesehen. Geschweige denn, ihn geschlagen...
Keinen von mein Freunden sollte ich am Ende wiedersehen. Der Krieg fraß sie gierig, bis auf den letzten Mann. Ich war unter den wenigen "Glücklichen", welche die große Entscheidungsschlacht überlebten. Ein fragwürdiges Glück…

Fortsetzung folgt...

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