Du hast das richtige Alter, bist sympathisch, erfahren, ab und zu mal in der Nähe, und kämst bestimmt nicht auf die Idee, hier als Ersatzehemann einziehen zu wollen. Also alles, was deiner Meinung nach, einen guten Liebhaber ausmacht. … Außerdem war der Sex mit dir nicht der Schlechteste.“ Auch ich habe den Sex mit ihr immer genossen, aber Sex mit der Ex, geht irgendwie nicht. So gibt nun weiter ein Wort das Andere und der Abend endet schließlich mit meinem Versprechen, ein Hotelzimmer von Freitag auf Samstag für ein Schäferstündchen zu buchen, und mit dem weiteren Versprechen, sie umzubringen, wenn sie mich sitzen lassen würde.
So buche ich ein Zimmer in einem großen Hotel der nahe gelegenen Kreisstadt. An besagtem Abend ist ihre ältere Tochter auf einer Geburtstagsfeier mit Übernachtung und die Jüngere ein Wochenende bei ihrem Vater. Trotzdem wollen wir uns nicht bei ihr, sondern auf neutralem Boden treffen. Meinen Eltern habe ich erzählt, dass ich zu einer Party bei Freunden gehe und dort auch übernachten werde. Voller Vorfreude habe ich rechtzeitig eingecheckt, mich geduscht, frisch angezogen, und sitze nun pünktlich um 19:00 Uhr in der Hotelbar. Je länger ich in den letzten Tagen darüber nachgedacht habe meine Ex zu vögeln, desto reizvoller ist mir der Gedanke erschienen. Die Kellnerin schicke ich zunächst mit dem Hinweis fort, dass ich noch auf meine Begleiterin warten würde. Mit einer kleinen Verspätung, wie es sich für eine Lady gehört, betritt Hanna schließlich die Bar. Sie trägt ein bezauberndes knielanges Wickelkleid, das ihre Figur schön zur Geltung bringt. Strümpfe trägt sie nicht, und ihr schulterlanges Haar fällt locker um ihren Kopf. Wir begrüßen uns mit Küsschen links und Küsschen rechts, dann setzt sie sich neben mich an den Tisch. Bei der Kellnerin bestelle ich nun erst einmal ein Glas Sekt für uns, das ich aufs Zimmer schreiben lasse.
Tole Geschichte
schreibt Smoke