Ihr Atem geht stoßweise. Wir küssen uns wieder heiß und innig. Unsere Körper schieben sich geradezu ineinander. Ihre Möse reibt sich an meinem rechten Oberschenkel, mein harter Schwanz an ihrem Bauch. Fest umklammert genießen wir diese unbeschreibliche Erregung. Sie weiterhin küssend, ändere ich meine Position etwas, und schon ist mein Speer vor ihrem Schoß.
Ganz von selbst gleitet er in sie hinein. Ich halte kurz inne, um den Moment auszukosten. Hanna umschlingt mich dabei mit ihren Armen und Beinen, presst sich geradezu an mich. Mir bleibt gerade noch so viel Bewegungsfreiheit in den Hüften, dass ich sie mit festen Stößen ficken kann. Unbeschreiblich, im lustvollen Rausch immer wieder zustoßen, währen sich unser Stöhnen vermischt. „Ich … möchte jetzt … dein Kätzchen … sein.“ stöhnt Hanna schließlich im Takt meiner Stöße. Wouw, das gefällt mir. Hanna gibt mich frei und ich kann mich erheben. Im gleichen Augenblick dreht sie sich auf alle Viere und bettet ihren Kopf tief auf das große Kissen, während sie mir ihren Hintern entgegenstreckt. Ich rutsche an sie heran und lasse meinen harten Stab drei, vier Mal genussvoll zwischen ihre Pobacken gleiten, bevor ich ihn mit meiner Rechten zwischen ihre Schamlippen schiebe. Während dessen bewegt Hanna ihre Rechte über den Bauch zwischen ihre Beine und beginnt ihre Perle zu massieren. Ich halte mich an ihren Hüften fest und stoße zu. Es ist der pure Genussfick, sie so zu besteigen, in dieser animalischen Stellung.
Wir beide sind schon viel zu weit. Es gibt kein Zögern mehr, keine sanfte Zurückhaltung. Ich nehme sie mir. Immer wieder stoße ich zu, fest und im schnellen Takt. Viel zu schnell merke ich, dass es mir kommt, aber ich kann und will mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem brunftigen Stöhnen schieße ich mein Sperma tief in ihre Grotte. Pure Lust durchströmt meinen ganzen Körper, der jeden Muskel anspannt, und ich kann einfach nicht aufhören, ficke sie weiter, fest und schnell.
Tole Geschichte
schreibt Smoke