Meine Ex

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Alnonymus

Hanna lässt ihren Oberkörper auf das Bett zurücksinken, als ich das Bündchen ihres Höschens umfasse. Dann hebt sie das Becken an, um anschließend ihre Beine kerzengerade vor mit in die Luft zu strecken. So kann ich ihr auch das letzte Kleidungsstück langsam über ihre wohlgeformten Beine streifen und zu Boden werfen. Fest umfasse ich nun ihre Kniekehlen und spreize ihre Beine auseinander, während ich sie mit anwinkelten Knien absetze. Ich beuge mich über sie, und stütze mich auf meinen Unterarmen neben ihrem Körper ab. Langsam senke ich mein Becken und wie von selbst liegt die Schwanzspitze genau zwischen ihre Labien. Eine kleine Hüftbewegung vor, und ich spüre, wie ihre Schamlippen die Vorhaut über meine Eichel schieben. Mein Schwanz zuckt wieder vor Freude. Wir sehen uns tief in die Augen, dann küssen wir uns erneut voller Lust. Langsam, ganz langsam, lasse ich meinen Schwanz in ihre Möse gleiten, wie meine Zunge in ihren Mund. Dann ziehe ich mich genauso langsam wieder aus ihrem Geschlecht zurück, bis nur noch die Eichel in ihr steckt. Wir blicken uns an, dann stoße ich unerwartet mit meinem Speer kraftvoll zu, stoße ihn bis zum Anschlag hinein. Hanna lässt einen kleinen spitzen Lustschrei hören.

Nun fange ich an, sie schön langsam zu ficken, immer wieder unterbrochen von kräftigen festen Stößen. Hanna stöhnt ihre Lust heraus und auch ich lasse meine Geilheit laut hören. „Fick mich endlich. … Los, … fester, … genau soooooo …“ jubelt sie. Ich bin nicht mehr zu halten. Mein Schwanz fickt ihre Möse wie im Rausch. Ich merke kaum, wie es ihr kommt, obwohl sie laut stöhnt und sich ihr Körper zuckend unter mir windet. Nun kommt es auch mir. Als ich tief in ihr abspritze, ist es wie eine Erlösung und ich schreie meine Lust ebenfalls heraus. Der Strom meines Spermas will gar nicht enden, überflutet ihre Möse geradezu. Erschöpft sinke ich auf ihr nieder. Langsam beruhigt sich unser Atem und das Denken setzt wieder ein. Ich erhebe mich etwas, aber nur um mich neben sie zu rollen und mich an sie zu kuscheln. Hanna lächelt mich mit glänzenden Augen an. „Wouw, ich hatte schon total vergessen, wie viel Spaß es mach zu vögeln. … Ich glaub daran könnte ich mich wieder gewöhnen. … Vorausgesetzt natürlich, der Mann hat Erfahrung.“ „Danke für das Kompliment.“ grinse ich zurück, „Aber ehrlich gesagt, auch ich hatte schon fast vergessen, wie gut ein wunderbarer Fick ist, … mit einer heißen Lady. … Und das ist erst der Auftakt zu unserem Abend.“

„Komm, dreh dich bitte auf den Bauch.“ flüstere ich ihr zu. Wortlos dreht sie sich und streckt sich genüsslich auf dem Bett aus. Nun beginne ich sie zu streicheln, lasse meine Finger sanft über ihre Haut gleiten. Schultern, Rücken, Po, und Beine werden so verwöhnt, und ich lasse mir Zeit dabei. Schließlich beginne ich von vorne, diesmal unterstützt von meinem Mund. Mal küsse ich sanft ihren Nacken, mal gleitet meine Zunge über ihre Wirbelsäule nach unten, mal beiße ich ihr zärtlich in eine Pobacke. Nie vergesse ich dabei, meine Finger über ihre Haut gleiten zu lassen. Hanna beginnt zu schnurren wie ein Kätzchen, ist völlig entspannt. Auch mir gefällt das Spiel: Der immer noch vertraute Duft und Geschmack ihres Körpers, das Kribbeln in den Fingern, wenn sie die weiche Haut berührten. Ich werde schon wieder erregt, trotz dass ich sie gerade erst gevögelt habe. Ein wahrer Genuss. Zwischendurch lasse ich immer wieder ein oder zwei Finger zwischen ihre Pobacken gleiten, bewegte sie tiefer, bis ich die feuchten Labien ertasten kann. Hanna seufzt jedes Mal, wenn ich meine Finger dann ganz in ihre Möse schiebe und beginne ihr Innerstes sanft zu massieren. Erst liegt sie ganz still, dann beginnt sie ihr Becken unruhig hin und her zu bewegen.

Ich umfasse schließlich ihre Hüften und drehe sie auf den Rücken. Kein Wort wird gesprochen, es gibt nur Fühlen und Genießen. Nun wende ich mich ihrer Vorderseite zu. Meine Finger streicheln sanft entlang der Ansätze ihrer Brüste, berühren dann wie zufällig die aufgerichteten, harten Knospen. Hanna liegt mit geschlossen Augen da und gibt sich wieder ganz meinem Tun hin, besonders als meine Hände über ihren Bauch, ihre Taille, und Ihre Hüften zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel wandern. Wie von selbst spreizt sie die Beine leicht auseinander. Ich bewege meine Hände wieder hoch zu ihrem Bauch, darauf bedacht ihren Schoß noch nicht zu berühren. Dabei beuge ich mich vor und lasse meine Zunge sanft um ihre rechte Knospe kreisen. Hanna stöhnt vor Lust und mein harter Schwanz wippt. Gierig nehme ich nun zuerst die rechte, dann die linke Brust in den Mund und sauge an den Nippeln. „Oooohhhhh … jjjaaaaahhhhh … genau soooooo“ höre ich ihre Stimme, zumal meine rechte Hand ihren Venushügel erreicht hat, und durch das seidige Nest streichelt.

Ich löse mich von ihr und knie mich zwischen ihre gespreizten Beine. Meine Hände gleiten von den Knien an beiden Oberschenkeln hoch zu ihrem Becken, und weiter über ihren Bauch zu den Brüsten. Dabei beuge ich mich mit vor. Als meine Finger schließlich die Knospen erreicht haben, ist mein Gesicht direkt vor ihrem Schoß. Ich sehe das lockige Haar, aus dem sich die feuchten, rosigen Schamlippen hervorheben. Sie sind leicht geöffnet und oben, direkt unter dem Venushügel, ist ihre Klitty zu erahnen. Ich strecke meine Zunge vor und lasse sie die Perle langsam umrunden, was wahre Jubelschreie auslöst. Der Duft ihrer Möse macht mich unbeschreiblich scharf, und so mache ich weiter mit meiner Schleckerei. Doch ich will nicht, dass es ihr jetzt schon kommt, deshalb stelle ich diese lustvolle Tätigkeit bald ein. Wir sehen uns tief in die Augen, als ich mich der Länge nach an sie kuschele. Hanna hat glänzende Augen und rote Wangen. Ihr Atem geht stoßweise. Wir küssen uns wieder heiß und innig. Unsere Körper schieben sich geradezu ineinander. Ihre Möse reibt sich an meinem rechten Oberschenkel, mein harter Schwanz an ihrem Bauch. Fest umklammert genießen wir diese unbeschreibliche Erregung. Sie weiterhin küssend, ändere ich meine Position etwas, und schon ist mein Speer vor ihrem Schoß.

Ganz von selbst gleitet er in sie hinein. Ich halte kurz inne, um den Moment auszukosten. Hanna umschlingt mich dabei mit ihren Armen und Beinen, presst sich geradezu an mich. Mir bleibt gerade noch so viel Bewegungsfreiheit in den Hüften, dass ich sie mit festen Stößen ficken kann. Unbeschreiblich, im lustvollen Rausch immer wieder zustoßen, währen sich unser Stöhnen vermischt. „Ich … möchte jetzt … dein Kätzchen … sein.“ stöhnt Hanna schließlich im Takt meiner Stöße. Wouw, das gefällt mir. Hanna gibt mich frei und ich kann mich erheben. Im gleichen Augenblick dreht sie sich auf alle Viere und bettet ihren Kopf tief auf das große Kissen, während sie mir ihren Hintern entgegenstreckt. Ich rutsche an sie heran und lasse meinen harten Stab drei, vier Mal genussvoll zwischen ihre Pobacken gleiten, bevor ich ihn mit meiner Rechten zwischen ihre Schamlippen schiebe. Während dessen bewegt Hanna ihre Rechte über den Bauch zwischen ihre Beine und beginnt ihre Perle zu massieren. Ich halte mich an ihren Hüften fest und stoße zu. Es ist der pure Genussfick, sie so zu besteigen, in dieser animalischen Stellung.

Wir beide sind schon viel zu weit. Es gibt kein Zögern mehr, keine sanfte Zurückhaltung. Ich nehme sie mir. Immer wieder stoße ich zu, fest und im schnellen Takt. Viel zu schnell merke ich, dass es mir kommt, aber ich kann und will mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem brunftigen Stöhnen schieße ich mein Sperma tief in ihre Grotte. Pure Lust durchströmt meinen ganzen Körper, der jeden Muskel anspannt, und ich kann einfach nicht aufhören, ficke sie weiter, fest und schnell. Schließlich schreit auch Hanna ihren Orgasmus in das Kissen, nur gedämpfte Laute dringen an mein Ohr. Sie lässt sich dann einfach auf die Seite fallen und reißt mich mit. So liegen wir schließlich in Löffelchenstellung auf dem Bett. Wir kommen zur Ruhe und unser Atem geht wieder langsamer. Hanna lächelt und sagt nur: „Wouw.“ Und auch ich sage nur: „Wouw.“ Mehr braucht nicht gesagt zu werden, alles andere ist nur überflüssig und stört. Nachdem wir uns eine Weile aneinander gekuschelt erholt haben, blickt Hanna mich an und meint: „Weißt du, was ich jetzt gerne hätte?“ Ich grinse sie an, denn ich weiß es genau: „Einen guten Whisky, oder?“ Sie grinst zurück: „Ich sehe, du weißt noch Bescheid.“

Also stehe ich auf, ziehe mir Hose, Hemd und Schuhe an. Kurze Zeit später bin ich mit zwei Gläsern aus der Hotelbar zurückgekehrt. Hanna liegt erwartungsvoll ausgestreckt im Bett. Ich reiche ihr die Gläser und ziehe mich wieder aus, um mich zu ihr zu legen. Der erste Schluck dieses wunderbaren Getränkes rinnt durch unsere Kehlen und erzeugt ein herrlich wohliges Gefühl, bis in den Bauch hinein. Wir genießen den Augenblich. Zwischen uns sind nicht viele Worte notwendig. „Ich hätte nicht gedacht, dass es mit dir noch so vertraut ist, … so irgendwie normal, … nach all der Zeit.“ philosophiere ich schließlich. Und auch Hanna geht es so. Wieder vertrautes Schweigen. Schließlich sind die Gläser nach einiger Zeit fast geleert und ich lehne mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen zurück, während Hanna sich an mich legt, ihren Kopf an meine Brust schmiegt, und gedankenverloren mit meinem Lümmel spielt. Etwas, das ich mehr und mehr zu genießen beginne, was auch daran zu erkennen ist, dass mein bestes Stück langsam größer wird. Schließlich ist er so hart, dass sie ihn in die Hand nehmen kann. Gekonnt verpasst sie mir einen Handjob.

Immer wieder lugt die Eichel aus der Vorhaut, nur um kurze Zeit später wieder darunter zu verschwinden. Jetzt bin ich es, der verwöhnt wird. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Prachtkerl noch mal wiedersehe.“ meint Hanna schließlich, „Man könnte fast ein bisschen melancholisch werden.“ „Wie meist du das?“ frage ich erstaun. „Na ja“, höre ich ihre Stimme, „schließlich hat dieser harte Stab mich entjungfert und damit für mich die Tür zur Lust, im wahrsten Sinne des Wortes, weit aufgestoßen.“ Ich denke nach: „Und du warst sooo schüchtern, und wolltest erst fast gar nicht. Es hat mich damals viel Überzeugungsarbeit gekostet.“ „Das stimmt“, meint sie nur, „ich war halt noch unschuldig.“ Ich lache: „Das hat sich dann aber schnell geändert. Weißt du noch, wie wir in der Woche danach, statt auf die Geburtstagsfeier zu gehen, die ganze Nacht durchgevögelt haben? … Du warst einfach unersättlich und wolltest alles ausprobieren.“ Nun lacht auch Hanna, während ihre Hand meinen Schwanz so herrlich weiter wichst: „Das stimmt, ich konnte gar nicht genug bekommen von den neuen lustvollen Spielen. … Obwohl, es war nicht die ganze Nacht, denn wir sind schon um Mitternacht vor Erschöpfung eingeschlafen.“ „Stimmt.“ kontere ich, „Aber dafür hast du mich gleich am Sonntagmorgen um sieben wieder vernascht.“
Die Konzentration auf die Unterhaltung fällt mir durch ihr Tun langsam schwer. Schließlich erhebt sich Hanna und meint mit gespielt ernstem Blick: „Ich glaub, ich will dich jetzt auch wieder vernaschen.“ Schon schiebt sie sich tiefer und bringt sich zwischen meine Beine in Position. Schnell rutsche ich noch ein wenig höher, so dass ich mich mit dem Rücken gegen das Kopfteil des Bettes lehnen kann. Mein Oberkörper ist aufgerichtet und ich sehe auf Hanna herab, die sich lang ausgestreckt hat. Ihr Oberkörper ist auf ihren Unterarmen abgestützt und leicht angehoben, genau vor meinem Geschlecht. Die Position ist ideal: Ihre linke Hand schiebt sich unter meine Eier und mit der rechten führt sie die Schwanzspitze vor ihren leicht geöffneten Mund. Schon gleitet ihre Zunge um meine Eichel, was mir ein lustvolles Stöhnen entlockt. Besonders intensiv züngelt sie an dem Bändchen an der Unterseite. Schon stülpen sich ihre Lippen um meine Schwanzspitze und sie nuckelt auf das herrlichste. „Wouw, bist du gut.“ stöhne ich. „Isch hadde ja auch n guddn Lehra“ nuschelt sie kaum verständlich, da mein Lümmel immer noch in ihrem Mund ist. „Hey, mit vollem Mund spricht man nicht.“ mahne ich, und wir beide prusten vor Lachen los.

Doch mein Lachen wird schnell wieder von Stöhnen abgelöst, denn Hanna hat ihre lustvolle Tätigkeit bereits wieder aufgenommen. Ich greife zum Whiskyglas auf dem Nachttisch und trinke den letzten Schluck. Gott, fühle ich mich in dieser Sekunde dekadent. Ich sitze hier, mit einem edlen Whisky nackt im Bett, und blicke auf eine wunderbare Frau herab, die ausgestreckt zwischen meinen Beinen liegt, und mir einen geilen Blowjob verpasst. Doch mein Denken wird weniger, je intensiver sie meinen Schwanz lutscht und ihre Zunge um meine Eichel flattern lässt. Schließlich erhebt sie sich, leckt noch einmal genussvoll über ihre Lippen, und drückt meine angewinkelten Knie herunter. Wir verstehen uns. Hanna kommt weiter auf mich zu und grätscht sich über mein Becken, wobei sie mit ihrer Rechten meine Lanze in Position hält. Langsam gleitet sie tiefer, und genauso langsam gleite ich in ihr feuchtes Geschlecht. Als Hanna endlich fest im Sattel sitzt, nimmt sie mein Gesicht in ihre Hände, sieht mir tief in die Augen, und beginnt dann mich verlangend zu küssen.

Dabei fängt sie an, ihr Becken langsam vor und zurück zu wiegen. Ich genieße es: Meine Zunge in ihrem Mund, mein Schwanz in ihrer Möse. Mit den Händen umfasse ich ihre Taille, streichele über ihren Po, ihren Rücken, massiere sanft ihre Brüste. Unsere Körper sind so eng aneinandergeschmiegt, wie es nur geht und ihr sanft wiegender Ritt wirkt einerseits beruhigend, andererseits steigert er unsere Lust nur noch. Es ist ein heißer Slow-Fick. Irgendwann beugt sie sich leicht zurück, wodurch ich nun die Möglichkeit habe, ihre harten Knospen zu lecken. Hanna stöhnt und beugt sich wieder vor um mich zu küssen. Dabei steigert sie das Tempo ihrer Hüftbewegungen stetig. Ich bestehe nur noch aus purer Lust, habe jedes Zeitgefühl verloren, lasse mich einfach treiben.

Hannas ritt wird schneller und sie hört auf mich zu küssen, hält sich nur noch an meinen Schultern fest, um mir stoßweise atmend tief in die Augen zu sehen. Dann kommt ihr Orgasmus, aber sie seufzt nur, ohne den Blick von mir abzuwenden. Doch ihr Körper zittert mit jedem Muskel und ich merkt geradezu, wie die Lustwellen sie durchlaufen. Auch ihre Möse scheint meinen Schwanz geradezu mit ihren Muskelkontraktionen melken zu wollen. Das ist zu viel. Genauso sanft, wie die ganze Nummer, ist auch mein Höhepunkt. Ich spritze nicht einfach in ihr ab, sondern mein Sperma verströmt langsam in ihre Grotte, überflutet sie einfach. Ich halte fast den Atem an, nur um die Wellen purer Lust und puren Glücks intensiver genießen zu können. Hanna sinkt auf meinem Schoß zusammen, legt ihren Kopf auf meine Schulter. Sie bleibt einfach so sitzen, denn keiner will sich vom anderen lösen, und so den Augenblick zerstören. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit lösen wir und voneinander, nur um aber sofort wieder lang ausgestreckt auf dem Bett zu kuscheln. Sie in meinen Armen, schweigen, den anderen spüren.

Irgendwann spät in der Nacht steht Hanna auf und duscht, denn sie will gerne noch nach Hause fahren und in ihrem eigenen Bett dem Morgen entgegenschlafen. Außerdem hat sie Samstagfrüh noch einiges zu erledigen, bevor ihre Tochter heimkommt. Der Abschied ist schwer, doch ich verstehe sie. Ich selber beschließe den Rest der Nacht hier in dem Bett zu verbringen, wo wir so wunderbar miteinander gevögelt haben. Erst am nächsten Morgen fahre ich nach dem Frühstück zu meinen Eltern zurück. Inzwischen treffen wir uns fast immer, wenn ich mehrmals im Jahr meine Eltern besuche, und das ist nicht eben selten. Doch die Treffen sind nicht nur in Hotels, sondern ich besuche sie auch zuhause, wenn sie sturmfreie Bude hat, weil ihre beiden Teenies außer Haus sind. Meist abends, aber auch mal am Vormittag, wenn sie ‚Tagesfreizeit‘ hat. Derzeit sind wir mit unserem Arrangement sehr zufrieden. Auch wenn ich erst skeptisch war, aber ich muss zugeben, es ist ein ausgesprochen lustvolles Vergnügen, gelegentlich die Ex mal ordentlich zu vögeln.

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