Meine Frau, Deine Frau

aus dem Leben eines Callboys

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Meine Frau, Deine Frau

Meine Frau, Deine Frau

Anita Isiris

„Schau jetzt genau hin, Martin. Ich gehe ganz langsam vor. Ich kitzle die nackten Fusssohlen Deiner Frau. Ein Schauer geht durch ihren Körper. Siehst Du die Gänsehaut? Sie ist Dir vertraut, diese Haut, klar. Du hast sie geliebt, gestreichelt. Nun seid Ihr seit über einem Jahr verheiratet. Schön, nicht? Schau, sie winkelt die Beine ein wenig an. Was sie damit wohl andeuten möchte? Vielleicht gar nichts. Bilden wir uns nichts ein, machen wir einfach weiter. Ein süsses Höschen hat sie an, Deine Frau. Es ist hellgrün, mit hübschen Bordüren. Was sich drunter wohl verbirgt? Du weißt, wer ich bin, nicht? Ich bin Gumo, von Haus aus Kenianer. Student der Linguistik an einer Schweizer Universität. Ihr habt mich ja eingeladen. Christine, Deine Christine, hat heute Geburtstag. Ihr Traum ist der, den viele Schweizerinnen hegen, oft aber nicht auszusprechen wagen. Christines Traum ist ein schwarzer Mann, nur einmal, nur ein einziges Mal in ihrem Leben.

Du, Martin, bist Zuschauer. Zur Sicherheit haben wir Dich gefesselt, die Christine und ich. Wir möchten uns ungehemmt unserer Lust hingeben können – ohne von Dir gestört zu werden. Vielleicht wirst Du ja eifersüchtig und fällst über mich her – gerade dann, wenn es am schönsten ist? Darum: Sicher ist sicher. Leicht zusammengekauert sitzt Du auf diesem Taburett, mitten im Raum. Das Licht ist gedimmt, aber doch hell genug, dass ich die körperlichen Details Deines Schätzchens genau mitbekomme. Ihre frisch pedikürten Nägel. Christines weiche Fusssohlen. Die zarten Fesseln. Der kleine blaue Fleck an ihrem linken Knie. Oh Mann, ich werde langsam scharf auf die Kleine. Aber das ist ja gewollt. Gewollt von Euch beiden. Was seid Ihr für ein versautes Paar – mein Gott! An Christines Geburtstag den Kenianer kommen lassen, der es richten soll. Der es ihr besorgen soll. Ich gehe behutsam vor. Das Tier in mir brüllt, die Lava in mir brodelt. Ich atme tief durch, bleibe ruhig, mache mich an Christines Oberschenkeln zu schaffen. Sieh nur her, Martin, Deine Frau fühlt sich wohl. Sie liegt bequem auf dem grossen Bett, räkelt sich ein wenig. Ihre Lippen glänzen. Oh God, wie verführerisch sie wirkt! Ich bin doch nur ein Mann, ein schwarzer Mann…

Siehst Du meine grossen dunklen Hände, Martin? Gestattest Du, dass ich Christines Oberschenkel streichle? Gut so, hm? Du ruckelst an den Schnüren, sagen kannst Du nicht viel. Geknebelt haben wir Dich ja auch. Was Du wohl ausdrücken willst? Wut? Erregung? Beides? Schau her, ich spiele am Höschen Deiner Frau. Erinnerst Du Dich an den Moment, an dem Du sie zum ersten Mal nackt gesehen hast? Mir steht dieser Moment bevor, Du hast ihn wohl längst hinter Dir. Und vor Dir? Waren da noch andere Männer? Waren es fünf? Zwölf? Zwanzig? Ich schiebe den grünen, feinen Stoff zwischen Christines Schamlippen. Na? Wie wirkt das auf Dich? Wir sind doch ganz unter uns. Ob sie es mag, wenn ich ihren Bauch streichle mit meinen grossen, sanften Händen? Weisse Frauen mögen das, Schwarze weniger. Die schwarze Frau mag es viel direkter. Lutschen, blasen, ficken. Unmittelbar und schnell. Unmittelbar und schnell in den ausladenden Hintern der schwarzen Frau. Bei der Schwarzen lockt der Po, bei der Weissen das Blondhaar und der Busen. Christine ist dunkelblond. Die Tittengrösse, die durch ihren BH angedeutet wird, lässt mein Herz hüpfen. Wie sie wohl aussehen, Christines Brüste?

Nein, keine Sorge, Martin, ich werde sie nicht vögeln. Noch nicht. Ich nehme Dir Deine Frau nicht einfach weg. Schliesslich hat sie ja Geburtstag. Alles klar, Junge? Dein schwarzes Haar fällt Dir ins Gesicht. Sieht gar nicht mal so schlecht aus. Ist Dir heiss? Brauchst Du was zu trinken? Ach, schade, geht ja gar nicht, Du bist ja geknebelt.

So, Lady, jetzt habe ich Lust auf Dich. Zeig Dich mal, so, wie Du bist. Schau, Martin, jetzt ziehe ich ihr langsam das Höschen aus. Das hast Du bestimmt schon oft getan. Heute aber ist alles anders. Heute tut es der schwarze Mann aus Kenia für Dich. Oh God, ist dieses Fötzchen geil! Welch pralle Schamlippen! Pssst! Deine Frau flüstert was. Christine bewegt die Lippen. Aber ich kann sie nicht verstehen. Sie verschluckt die Worte. Schau, Martin, jetzt lege ich einen Finger an ihre Scham. So. Wärst Du gern an meiner Stelle? Christines Fuzzifuzzi ganz für Dich allein, hm? Wär doch schade drum! Sie ist für die Liebe gemacht, Deine Frau, sie ist gemacht für die Liebe mit mir. Danach gebe ich sie Dir gerne zurück – ich bin ja nicht so.

Ich glaube, das Geburtstagskind ist jetzt ein ganz klein wenig feucht. Schau, Martin, ich ziehe ihre Schamlippen auseinander. Schön, wie das glitzert, nicht? Darf ich den Bauch Deiner Geliebten lecken? Vom Nabel hoch zum Brustbein und zurück? Die BH-Körbchen sind an der Vorderseite durch eine Öse miteinander verbunden. Raffiniert, wirklich. So braucht sich Dein Schätzchen nicht aufzurichten, um die Brüste frei zu legen.

Mannomann , sind das Melonen! Was der Schwarzen der Hintern, sind der Schweizerin die Titten! Sag ich’s doch! Bald schon werde ich mich wieder in meiner öden Studentenbude verschanzen. Hegel. Kant. Nietzsche. Darum, Martin, Genuss! Hier und jetzt! Ich lecke Christines spitze Nippel. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich meine Boxershorts ausziehe – oder? Deine Augen weiten sich, Martin – Du siehst richtig! Ich habe nichts drunter an. Brauchst gar nicht so zu starren – mein Schwanz ist sowieso grösser als Deiner. In wenigen Minuten bringe ich damit Deine Gattin zum Jubeln. Falls Du nichts dagegen hast. Falls doch, mache ich es ihr trotzdem. Die Macht ist bei mir, ich bin stark, ich bin ein Gott. Ich bin Christines Geburtstagsgott.

Aber vorher noch, Martin, will ich Deine Frau küssen, ihr die Zunge in den Mund schieben, Christines Zunge umspielen, sie noch geiler machen, als sie es sowieso schon ist… konzentrier Dich jetzt ganz aufs Fuzzifuzzi. Na? Siehst Du den Liebessaft? Ich drücke Christines Ohrläppchen. Umschliesse ihren feuchten Mund mit meinen grossen Lippen. Das magst Du doch, Christine, oder?

Nein, Martin, ich bin nicht vulgär. 99 % aller Männer würden einer Frau in dieser Situation jetzt zwischen die Beine greifen. Oder ihre Brüste massieren, im besten Fall, oder kneten, im schlimmsten Fall. Ich nicht. Ich lasse Christine mit ihrem Körper allein, konzentriere mich ganz auf ihren Mund, auf ihren Gaumen, auf ihre Zähne. Sie schmeckt frisch, die Christine, ganz so, wie es sich für ein Geburtstagskind gehört.

Hey, Martin! Was ist los? Dein Gesicht ist ja hochrot angelaufen. Gefällt Dir unser Spiel? Oder überhaupt nicht? Lass doch das Ruckeln an den Schnüren – hat eh keinen Sinn. Christine und ich haben ganze Arbeit geleistet beim Fesseln. Ich wende mich wieder Deiner Frau zu und sauge genussvoll an ihren Ohrläppchen. Mein Gott, was sind diese Schweizerinnen begehrenswert. Es sitzen ja viele von ihnen im Hörsaal, jetzt, im Sommer, leicht bekleidet. Aber eben leider bekleidet und nicht nackt. Wieso bloss hat man noch keine Nackthörsääle erfunden? Wo doch die Temperaturen Jahr für Jahr ansteigen?

Es wird Zeit, Martin. Zeit, dass ich meinen schwarzen Schwanz in Deine Frau reinschiebe. Sag mal – Christine – verhütest Du eigentlich? Soll ich Dich gar schwängern? Damit Deinem Martin ein Andenken vom mir verbleibt? Ein Andenken an Deinen 21. Geburtstag?

Es macht mich viel geiler, eine Frau zu schwängern, als einfach nur mit ihr zu schlafen. Rein-raus-rein-raus. Das habe ich schon mit Hunderten gemacht. Aber zusehen, wie die Brüste sich runden, der Bauch wächst, der Blick träge wird, kurz vor der Niederkunft… das würde mir schon Spass machen.

Also, Martin, es ist so weit. Darf ich? Darf ich… ihn wirklich reinschieben? Christine frage ich nicht, die ist sowieso einverstanden, sie hat mich ja herbestellt. Aber Du als ihr Gatte? Lässt Du es zu? Oder nicht? Scheissegal – Du bist ja gefesselt.

Mein Schwanz ist etwas gross, Christine, ich hoffe, das macht Dir nichts aus. Ich reibe ihn ein bisschen an Deiner Scham, befeuchte ihn mit Deinem Liebessaft. So, besser, nicht? Das gefällt Dir, hm? Ich bin ganz vorsichtig… schiebe ihn langsam hin und her, ziehe mich aus Dir zurück… dringe wieder ein… spiele an Dir… nibble an Dir… und ficke Dich endlich!

Na, Martin? Bin leider gerade beschäftigt und kann mich nicht nach Dir umdrehen. Bin beschäftigt damit, mit Deiner Frau Liebe zu machen. Ich bumse Deine Christine. , schiebe ihre angezogenen Schenkel etwas zurück, damit Du ihr Arschloch sehen kannst. Süss, nicht? Süss, dieses hintere, leicht offene Pförtchen. Es ist eine Spezialität von mir, es der weissen Frau anal zu besorgen. Wieso genau, weiss ich auch nicht. Die Scheide ist doch eigentlich eng genug für meinen Riesenschwanz…

Schau, Martin, ich sauge mich an Christines linkem Nippel fest. Gehe ich zu weit? Zürnst Du mir? Oder macht Dich das an? Als Zuschauer? Gefesselt und geknebelt auf einem Taburett?

Meine Stösse werden jetzt heftiger, ich mache die Kleine richtig fertig. Christines zarter Body unter mir. Ob sie meine Kraft erträgt? Meine Naturkraft gegen ihr frauliches Dasein?

Schau, Martin, Christine keucht. Sie scheint es zu mögen. Wie lange ist es her, dass sie bei Dir zum letzten Mal gekeucht hat? Hat sie jemals? Oder wurde Dir immer etwas vorgetäuscht von diesem süssen Luder? Was Du hier siehst, mein Lieber, ist echt. Mir macht keine Frau was vor. Ich beherrsche Deine Gattin. Gebe ihr, wonach sie schon so lange dürstet.

Positionswechsel. Darauf hast Du Dich doch gefreut, Martin, nicht? Ich liege unter Christine. Sie sitzt auf mir, pumpt mit ihrer Hüfte. Die Titten Deiner Gattin im freien Flug… ich gehe ihr entgegen, ebenfalls aus der Hüfte heraus, wir finden unseren Rhythmus, verschmelzen…

Vor mir: Christines Rücken, einzelne glänzende Wirbel, zwei kleine Dellen im Kreuz, links eine, rechts eine. Christines Steiss. Ihr perfektes rundes Arschloch.

Komm, Christine, ich lecke Dich da. Dein Gatte wird kaum etwas dagegen haben. Er macht sich ja nicht bemerkbar – mal abgesehen von seinem roten Kopf, dem zitternden Körper, den Schnüren, die in seine Haut einschneiden… Komm, spreiz Dich. So ist’s gut, ja… Meine Zunge tief in Deinem Anus. Das ist echter, naturnaher Sex. Mach Dich gefasst… ich ramme ihn Dir rein, meinen Schwanz. Wieso schreist Du so laut? Schmerz? Lust? Soll ich weiter machen? Martins Taburett schwankt, kippt beinahe zur Seite… leidet Dein Ehegatte? Hat er Dich jemals anal gefickt? Oder bist du da noch Jungfrau?

Oh God… ich komme… aaaahhh… ich spritz Dich voll… bis hinauf ins Haar… was bist Du doch für eine geile, geile Geburtstagassau!

Erschöpft und glücklich brichst Du zusammen. So muss das sein. Martin – hallo, Martin – wieso lässt Du den Kopf sinken?

Ich geh jetzt lieber – komme aber wieder, wenn Ihr mich bestellt…

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