„Magst du mit mir ein Glas Sekt trinken?“, fragte sie etwas scheinheilig und reichte mir ein Glas.
Immer noch geschockt von ihrem Anblick, nahm ich automatisch das Glas, setzte es an meine Lippen und trank es in einem Zug leer. Erst als das kühle Prickelwasser meine Kehle hinunter lief, erwachte ich aus meiner Starre und stieß mit meinem leeren Glas gegen ihres.
„Entschuldige, aber deinen Anblick musste ich erst mal verdauen!“
Vera nippte nur kurz an ihrem Sekt, packte meine Hand und zog mich mit die Treppe hinunter: „Komm, ich habe eine Überraschung für dich!“
Völlig in ihrem Bann, tapste ich hinter ihr die Treppe runter.
Ihr Weg führte geradewegs zu ihrem Bad und schon im Flur roch ich erneut diesen betäubenden Duft, den ich schon gerochen hatte, als ich am Nachmittag nach Hause kam. Dieses Mal allerdings noch viel intensiver!
Die Tür zum Bad war nur angelehnt und wurde jetzt von Vera mit dem Fuß aufgestoßen, ohne dass sie meine Hand los ließ.
Ich sperrte mich etwas. Wusste ich doch genau was sie wollte. Auch wenn es mir zeitweise zu viel wurde, diese tolle Frau erregte mich immer wieder. Vera spürte den Ruck an ihrer Hand, als ich sie etwas in ihrer Bewegung stoppte. Überrascht schaute sie mich über ihre Schulter an, indem sie den Kopf etwas drehte, erkannte aber sofort, dass ich sie zwar wollte, aber auch ein klärendes Gespräch brauchte.
Sie nickte kurz und hauchte dann aber ein zartes: „Gleich!“
Nicht nur der Duft, der mir entgegen schlug, betörte meine Sinne, auch das was sie aus dem Bad gemacht hatte.
Die Dreieckwanne war mit Wasser gefüllt, auf deren Oberfläche Rosenblätter schwammen. An den Wannenrand hatte Vera einen Tisch gehakt, auf dem drei Kerzen diesen intensiven Duft verströmten.
Jetzt nahm Vera mir mein leeres Glas aus der Hand, stellte beide Gläser auf den Tisch und füllte sie aus der Sektflasche wieder auf, die neben der Wanne auf dem Boden stand.
Meine geile Vermieterin
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