Wobei Vera wirklich eine schöne Frau war. Sie hatte ihre Augen geschlossen und konzentrierte sich wohl ganz auf ihre eigenen Empfindungen. Sie hatte ein ebenmäßiges Gesicht und die kleinen Grübchen an den Wangen, gaben ihr etwas kindliches, süßes, was mich schon bei unserem ersten Kennen-Lernen fasziniert hatte. Ihr schmaler Mund war leicht geöffnet und jedes Mal, wenn sie sich mit einem Klatscher auf mir nieder ließ, blies sie mir stöhnend warme Luft ins Gesicht. Ihre Haare klebten ihr an der Stirn und als ich die jetzt mit den Fingern etwas zur Seite schob, riss sie ihre Augen auf und schaute mich mit einen Blick an, den ich wohl nie wieder vergessen würde.
Starke Erregung, Dankbarkeit, Liebe und Unglaube verriet mir dieser Blick. Unverwandt starrte sie mich an und wurde mit ihren Bewegungen immer schneller. Ihr stöhnen wurde lauter und veränderte sich zu einem Hecheln, das in immer kürzeren Abständen ihren Mund verließ.
Noch nie hatte ich gesehen, wie sich das Gesicht bei einer Frau veränderte, wenn sich ihr Orgasmus aufbaute. Wahrscheinlich war ich in solchen Momenten zu sehr mit meinem eigenen Orgasmus beschäftigt, um in das Gesicht der Sexpartnerin zu schauen.
Vera schien Schmerzen zu haben, zu mindestens sah es so aus. Ihre Augen hatte sie zu schmalen Schlitzen geschlossen, ihre Lieder mit den langen, zarten Wimpern flatterten etwas und ihre Stirn durchfurchten Falten.
Als sie dann plötzlich ihren Kopf an meinen Hals legte und mich umklammerte, wusste ich, es war so weit. In einem rasenden Tempo bewegte sie nur noch ihren Unterleib auf meinem harten Schwanz vor und zurück und dann schien es in ihr zu explodieren.
Deutlich spürte ich die Hitze und die krampfartigen Zuckungen ihrer inneren Muskeln.
Mit einem langgezogenen Schrei entlud sich ihr Höhepunkt. Sie presste ihren Leib so fest an mich, dass ich das Gefühl hatte, mit ihr verschmolzen zu sein.
Meine geile Vermieterin
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