Mit einem Seufzer machte ich mich auf den Weg nach unten und folgte ihr in Richtung Bad. Ihren aufreizenden Gang nahm ich nur im Unterbewusstsein war, denn der hätte mich warnen sollen.
Im Bad sah ich die Bescherung.
Das dunkle Wasser bedeckte den Wannenboden der dreieckigen Wanne etwa 10 cm und sah wirklich unappetitlich aus. Der Stöpsel lag auf dem Wannenrand, aber so blöd kann Vera ja wohl nicht sein, zu vergessen den Abfluss frei zu machen.
Ich kniete mich vor die Wanne und tastete mit dem Finger in die Öffnung und konnte etwas weiches ertasten. Gerade wollte ich Vera fragen, ob sie noch ein Taschentuch in der Hose gehabt hatte und schaute deshalb zu ihr auf.
Ich bekam etwas Schnappatmung, als ich meinen Kopf drehte und direkt in ihr Paradiespförtchen schaute.
Vera hatte einen Fuß auf den Wannenrand gestellt und dabei klaffte ihr Bademantel weit auf und gab den Blick auf ihre buschige Vulva frei.
Mir wurde heiß und kalt und ich vergas was ich fragen wollte. Ich erhob mich und sah mich im Bad um, um etwas Spitzes zu finden mit dem ich in den Abfluss stochern konnte.
„Was suchst du?“, fragte Vera. Nachdem sie ihren Fuß von der Wanne genommen hatte und mich eigenartig anschaute.
„Ich brauche etwas Spitzes, eine Haarnadel oder etwas ähnliches!“, sagte ich und merkte selber, dass meine Stimme leicht zitterte.
Ich ließ meinen Blick über das Regal am Waschbecken wandern und blieb am Dekolleté von Vera hängen, die dicht hinter mir stand. Ihr Bademantel verdeckte kaum ihre üppigen Brüste und ich musste erst Mal tief durchatmen, weil mich die Erregung packte.
In meiner Verzweiflung schnappte ich mir eine Haarnadel, die auf dem Waschbeckenrand lag und fragte Vera kurz, ob ich die nehmen könnte, wartete aber eine Antwort nicht ab, sondern bog die Nadel auseinander und erzeugte einen kleinen Haken.
Jetzt stocherte ich damit im Abfluss herum.
Deutlich nahm ich den erregenden Duft von Vera wahr, die wieder dicht neben mir stand.
Meine geile Vermieterin
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