Mein Höhepunkt war so heftig, dass ich mehrmals meinen Schwanz in Veras Tiefe rammte und sie fast, wie ein brünstiger Hirsch besprang.
Ich umklammerte ihren Leib und streichelte dabei ihre Titten, bis mein erschlafftes Glied aus ihr heraus rutschte.
Ich zog Vera hoch und drehte sie zu mir um, die beiden Tränen, die ihr über die Wange liefen, wischte ich mit dem Daumen weg, bevor wir uns zu einem ersten Kuss fanden.
Als wir uns schließlich voneinander lösten, sagte Vera, indem sie mir zärtlich über die Wange streichelte: „Entschuldige, dass ich dir so eine Falle gestellt habe, aber ich wusste nicht, wie ich an dich rankommen sollte. Du warst immer so nett und höflich und bist auf meine kleinen Avancen nicht reingefallen, oder hast sie überhaupt nicht bemerkt.“
Sie lächelte verschämt und meinte dann: „Darf ich dich zum Frühstück einladen, nachdem ich dich vorhin so bei deinem Frühstück unterbrochen habe?“
„Okay!“, sagte ich. „Mein Kaffee ist ohnehin jetzt kalt.
Wir zogen uns an, wobei Vera nur ihren Bademantel anzog und darunter nackt war. Irgendwie fand ich das erregend, obgleich wir gerade Sex gehabt hatten.
Ich folgte ihr in ihre geräumige Küche und setzte mich an den Tisch, während Vera den Kaffeeautomaten anstellte, Toast bereitete und Aufschnitt und Marmelade auf den Tisch stellte.
Ich beobachtete sie, wie sie sich geschmeidig bewegte und ab und zu ihr Bademantel beim Gehen aufklappte und ihre schönen Beine frei gab.
„Wie alt bist du eigentlich?“, hörte ich mich plötzlich fragen und entschuldigte mich sofort, da man einer Dame nicht nach dem Alter fragt.
Doch Vera schien das nichts auszumachen, denn sie antwortete sofort: „Ich bin sechsundvierzig und vielleicht etwas zu alt für dich, aber ich will ehrlich zu dir sein!“ Dabei stützte sie sich mir gegenüber auf dem Tisch ab, sodass sich ihr Bademantel leicht öffnete und ihre festen Titten freilegte.
„Ich habe schon seit über vier Jahren keinen Sex mit einem Mann mehr gehabt und würde mich freuen, wenn du mich ab und zu Mal so richtig durchf…, befriedigen würdest!“ Bei dem F-Wort zögerte sie etwas, scheinbar war es ihr dann doch zu frivol.
Meine geile Vermieterin
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