Meine geile Vermieterin

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Meine geile Vermieterin

Meine geile Vermieterin

Sven Solge

Langsam steuerte ich mein steifes Glied an ihren Eingang und als meine Eichel zwischen ihren Schamlippen eingetaucht war, stieß ich urplötzlich mit einem Stoß in ihre Tiefe vor.
Vera knickten dabei die Beine etwas weg, zu plötzlich kam der Eindringling. Ich packte sie erneut an den Hüften und zog sie an mich und verharrte in ihr, bis sie sich wieder gefangen hatte. Sie keuchte und krallte ihre Hände um das Waschbecken, sodass ihre Finger ganz weiß wurden.
In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Was machte ich hier? Fickte ich gerade meine Vermieterin? Das kam mir alles so unwirklich wie ein Traum vor, fühlte sich aber verdammt echt und gut an.
Ich hatte diesen Prachtarsch vor mir, steckte mit meiner Latte tief in ihr und als ich mich jetzt langsam in ihr bewegte und ihr wohliges Grunzen hörte, wurde mir unglaublich heiß.
Noch nie hatte ich mich so geil gefühlt und als ich meinen Penis jetzt fasst ganz raus zog und sah, wie er wieder zwischen ihren Pobacken verschwand, begann ich sie in gleichmäßigen Stößen zu ficken. Nichts hätte mich jetzt noch davon abhalten können, meine Ladung in diesen wunderschönen Körper zu spritzen. Kein Gedanke an Schutz war bei mir vorhanden, nur noch der einzige Wunsch beherrschte meinen Kopf, dieses weibliche Wesen zu begatten.
Immer schneller bohrte ich meine Härte in ihre Pussy und bekam nur noch im Unterbewusstsein mit, dass Vera ihren Orgasmus durchlebte und dabei laut aufschrie. Ihr Unterleib krampfte und hielten meinen Schwanz fest, sodass es noch enger und intensiver wurde, für mich.

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