Meine göttliche Lehrerin – Kapitel 1

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Meine göttliche Lehrerin – Kapitel 1

Meine göttliche Lehrerin – Kapitel 1

Alnonymus

“ stellt Diana bewundernd fest, als sie ihre Hand schließlich von meinem halb erschlafften Lümmel nimmt und die von meinem Erguss triefenden Finger betrachtet. Ohne weitere Umstände nimmt sie ein Kosmetiktuch aus der Box des Nachttischs. Zunächst wischt sie ihre Hand ab, dann meinen Bauch, und schließlich säubert sie noch mein bestes Stück besonders ausgiebig und voller Zärtlichkeit.

„Na, wie war’s?“ fragt sie keck mit einem Grinsen. „Schööööön.“ seufze ich nur. Diana lacht: „Und das war erst der Anfang.“ Es ist unvorstellbar schön, hätte es mir nie so vorstellen können. Das was ich normalerweise heimlich unter der Bettdecke mache, teile ich nun ganz offen mit dieser Traumfrau. Es ist so viel aufregender und lustvoller zu zweit. Und sie hat Recht, denn es ist tatsächlich erst der Anfang. Meine Nervosität und die Unsicherheit vorm ersten Mal sind fast nicht mehr da. Sie hat mir so viel Vertrauen gegeben, dass ich sie einfach nur noch vögeln will. „Also, nun kannst du dich revanchieren.“ reißt Diana mich aus meinen Gedanken, während sie sich neben mich auf den Rücken legt. Ich beuge mich zu ihr, um sie zu küssen, während meine rechte Hand die Wanderschaft über ihre Körper antritt. Schließlich folgen auch meine Lippen. Als ich mit der Zunge über ihre Knospen lecke, merke ich, dass sie immer noch, oder schon wieder, fest aufgerichtet sind. Meine Hand hat inzwischen ihren Bauch und ihr Becken erreicht. Ich erbe mich, stütze mich auf meinen rechten Arm ab, denn ich muss einfach sehen, was meine Hand berührt, als ich das Kribbeln ihres Schamhaares an meinen Fingerspitzen fühle.

Diana winkelt ihre Knie aufgestellt an und spreizt ihre Beine weit auseinander. Der dunkle, kurz geschorene Pelz ist in seiner ganzen Pracht zu erkennen. In der Mitte zeichnet sich der rosige, leicht geöffnete Spalt ab. Ein feuchter Glanz lässt ihn schimmern. Ich kann meinen Blick nicht vom Sitz ihrer Weiblichkeit nehmen, genieße den intimen Einblick, den sie mir gewährt. Allein von dem Anblick füllt sich mein Schwanz wieder mit Blut. „Du darfst meine Pussy ruhig anfassen.“ reißt mich Diana aus meinen Träumen. Unter ihrer Anleitung gleiten meine Finger durch das seidig weiche Haar, zum ersten Mal in meinem Leben. Ein Gefühl unbändiger Lust erfasst mich, haut mich einfach um. Herrlich. Nun reiben mein Zeige- und Mittelfinger mit sanftem Druck über die feuchten Schamlippen. Nur ein wenig mehr Druck, und schon sind die Fingerspitzen in dem Spalt verschwunden. „Jaaahhh.“ seufzt Diana, was mich ermutigt, meine Finger langsam ganz hineinzuschieben. Tastend und streichelnd erforsche ich die heiße, enge Grotte. „Guuuut sooo.“ höre ich ein Seufzen.

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