Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 3

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Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 3

Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 3

Alnonymus

Dabei verlässt nur ein leises Seufzen ihnen Mund. Welle um Welle durchflutet sie, bis sie schließlich meine Hand überreizt von ihrer Perle schiebt. Eng umschlungen bleibt sie auf mir sitzen, kommt wie ich langsam zur Ruhe. Puls und Atmung normalisieren sich. Nach einer ganzen Weile schauen wir uns wieder in die Augen, lächeln uns befriedigt an. „Na, magst du auch noch ein Bier?“ zwinkert sie mir zu. „Gerne.“ nicke ich. So steht Diana auf und versorgt uns mit einem neuen Getränk. Schweigend sitzen wir wieder nebeneinander, genießen den Abend, nur meine rechte Hand berührt ihre Linke. Erst als es endgültig dunkel geworden ist, stehen wir auf, lassen aber alles stehen, da Diana erst morgen aufräumen will. Mit einem leidenschaftlichen Kuss an der Haustür endet dieser ereignisreiche Tag.

Ich bekomme nun oft Unterricht, mal am Nachmittag, meist aber besuche ich sie abends für einige Stunden. Es ist unbeschreiblich, da sich für mich nun endgültig eine völlig neue Welt geöffnet hat. Auch als wir mit der Renovierung fertig sind, geht der Unterricht nachmittags weiter, zumindest, solange sie noch Urlaub hat. Ganz Lehrerin, erklärt sie mir dabei auch, wie wichtig zum Beispiel Verhütung ist und das Kondome auch gegen übertragbare Krankheiten schützen. Deshalb vögeln wir auch gelegentlich mit Gummi, obwohl wir es eigentlich nicht brauchen. Mal streift sie es mir genüsslich über meinen harten Ständer, meist bittet sie mich aber es zu tun. Selbst das Abstreifen und diskreten Verschwindenlassen danach zeigt sie mir. „Schließlich sollst du dich nicht blamieren, wenn du erst eine süße Studentin bei dir im Bett hast.“ grinst sie dabei nur. An ihrem letzten Urlaubstag erklärt sie mir völlig unerwartet, dass der Unterricht nun vorbei ist, denn sie hat mir alles Wichtige beigebracht. Ich bin enttäuscht und traurig, dass es nach diesen zwei Wochen schon vorbei ist, was man meinem Gesicht vermutlich auch ansieht.

Diana grinst von einem Ohr zum anderen. „Ich habe aber nicht gesagt, dass wir uns nicht weiterhin … zum Üben treffen können, also … wenn du magst.“ flüstert sie mir zu, währen ihre Hand zwischen meine Beine gleitet. „Du Miststück, na warte.“ raune ich noch, bevor ich über sie herfalle. Und wir üben viel in den nächsten Wochen. Immer wieder verabschiede ich mich mit einem „Bis später“, oder einem „Bin mal kurz weg“ von zuhause, um Diana am Abend oder am Wochenende zu besuchen. Ob meine Eltern wissen, wohin ich gehe? Ich weiß es nicht. Ob sie wissen, was ich mache? Ich weiß es auch nicht, und es ist mir auch egal. Es ist der Sommer meines Lebens. Drei, vier Mal die Woche vögeln wir, genießen die lustvollen Spiele, mal ausdauernd, sanft und zärtlich, mal fallen wir voller Gier übereinander her. Und so gehen die Wochen ins Land, schnell ist es Ende August. Dabei merke ich, wie der Sex mit Diana mich langsam verändert. Aus diesem schüchternen, ja fast schon scheuen, verklemmten Jungen, wird ein junger Mann mit einem selbstsicheren Auftreten.

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