Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 4

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Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 4

Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 4

Alnonymus

Ich kann meinen Blick nicht von der vor mir knienden Frau nehmen. „Das ist wirklich ein Prachtkerl. … Mit dem werde ich bestimmt viel Spaß haben.“ grinst sie zu mir hoch und schon gleitet ihre Zunge um meine Eichel. Paula ist sehr erfahren. Sie macht das mit genau dem richtigen Druck und im genau richtigen Tempo, dass mein Schwanz vor Freude nur so zuckt.

Als sie dann noch die Lippen über meine Eichel stülpt, beginne ich mit geschlossenen Augen ungehemmt zu stöhnen. Ihr Blowjob ist phantastisch, immer wieder macht sie kleine Pausen, so dass meine Geilheit zwar ins unermessliche steigt, es mir aber nicht gleichkommt. Völlig unerwartet löst sie plötzlich die Lippen von meinem Lümmel. Paula erhebt sich und schaut mir tief in die Augen. „Ich habe auch noch eine kleine Überraschung für dich.“ flüstert sie und beugt ihren Kopf ganz an mein linkes Ohr, „Weißt du, ich habe nicht wie andere Frauen ein Nest aus lockigem Schamhaar zwischen den Beinen, sondern meine Pussy ist ganz glattrasiert. … Ich verberge nichts.“ Dabei knabbert Paula zärtlich an meinem Ohrläppchen, während bei mir das Kopfkino anläuft, denn ich habe in meinen Pornoheften schon Bilder von Frauen mit rasierten Mösen gesehen. Der Anblick hat mich unheimlich scharf gemacht und nun erwartet es mich live. Während wir uns innig umarmen, reibt mein Speer fast ohne mein Zutun an Paulas Becken. „Möchtest du es dir mal ansehen?“ haucht sie mir in Ohr, und ich kann nur kopfnickend ein „Jaaahhhh“ zurückhauchen.

Paula löst sich aus meiner Umarmung und setzt sich lächelnd auf die Bettkante. Dabei schaue ich ungeniert auf ihre üppigen Brüste. Erst als sie die Beine spreizt und das kurze Röckchen langsam hochzieht, heftet sich mein Blick zwischen ihre Schenkel. Tatsächlich, kein Härchen stört den Blick auf ihr Geschlecht, das so ganz anders aussieht als das von Diana. Paula hat nicht nur eine sehr helle Haut, sondern, anders als bei Diana, lugen die inneren Schamlippen deutlich aus den Äußeren hervor. Ich kann mich daran nicht sattsehen, zumal ihre inneren Labien bereits feuchtrosa glänzen. Dabei merke ich gar nicht, wie ich mit der Rechten meinen harten Stab langsam wichse. „Nur nicht so schüchtern, junger Mann.“ höre ich irgendwann wie im Traum Pauls Stimme, „Du darfst dir meine Pussy ruhig mal aus der Nähe ansehen.“ Wie ferngesteuert gehe ich auf sie zu und knie mich zwischen ihre einladend weit gespreizten Beine. Von Diana habe ich zwar gelernt nicht direkt auf das Ziel zuzusteuern, sondern mich langsam durch Streicheln und Küssen zum Schoß einer Frau vorzutasten, aber ich bin viel zu fasziniert von Paulas Geschlecht, und so lege ich ohne Umschweife meine rechte Hand auf den Spalt. Mit sanftem Druck ertasten meine Fingerspitzen die weiche, rosige Haut der Labien, gleiten immer wieder über das Schlitzchen.

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Eine toll gemachte Geschichte

schreibt michl57

Sehr sehr einfühlsam beschrieben, wie aus dem Jungmann ein erfahrener junger Mann wird, der weiß was Frauen mögen. Danke dafür

Gedichte auf den Leib geschrieben