Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 5

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Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 5

Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 5

Alnonymus

Rosi schaut zuerst mir erschreckt in die Augen, dann zum Radiowecker auf dem Nachttisch: „Scheiße, wir haben total die Zeit vergessen. … Wir sollten doch noch das Abendessen vorbereiten.“ Schon ist sie aufgesprungen und schlüpft eilig in T-Shirt und Hose. Während ich mich noch anziehe, ist Rosi schon mitten auf dem Flur und beginnt die Treppe herunterzueilen. Als ich endlich unten auf dem Treppenabsatz angekommen bin, sehe ich, wie Rosi gerade ihre Tante umarmt: „Entschuldigung bitte Tante Diana, aber wir haben total die Zeit vergessen und leider den Auflauf noch nicht vorbereitet. … Tut mir echt leid.“ Dabei blickt Diana über die Schulter ihrer Nichte, mir direkt in die Augen. Ich sehe ihr breites Grinsen: „Ich versteh schon, ihr hattet etwas Besseres vor. … Ist doch nicht schlimm, dann machen wir das Essen schnell zusammen.“ Die beiden Frauen lösen ihre Umarmung. „Also, hopp, hopp, in die Küche mit euch Beiden. Ich ziehe mir nur schnell noch was Bequemeres an, dann komme ich auch.“ meint Diana nur, dann ist sich schon an mir vorbei die Treppe hinaufgeeilt.

Während wir das Essen vorbereiten, aber auch während des Essens, unterhalten wir uns über alles Mögliche, nur das mit Rosi und mir ist überhaupt kein Thema. Wir lassen uns Zeit, genießen es zusammen zu essen. Ich merke, wie locker und fröhlich Rosi plötzlich ist. Es scheint, als ob sie durch den lustvollen Sex von einer Last befreit ist. Ich kenne sie gar nicht so, wie sie jetzt lacht und einfach drauflosplappert. Als ich den Beiden schließlich beim Tisch abräumen und Abwaschen helfen will, werde ich jedoch von Diana hinauskomplimentiert. „Das schaffen wir schon allein.“ meint sie nur, „Setz dich einfach schon mal ins Wohnzimmer.“ Also tue ich, was man mir sagt und mache es mir auf dem Wohnzimmersofa gemütlich. Ich kann mir schon denken, worüber sich die beiden Frauen ungestört unterhalten wollen. Sicherlich will Diana genau erfahren, was Rosi so mit mir erlebt hat. Ich kenne meine Lehrerin doch. Nach einer Weile kommt Rosi mit schwungvollen Schritten zu mir und lässt sich neben mich ins Sofa fallen. Sie lächelt: „Tante Diana möchte gleich gerne einen spannenden Film sehen. … Und dabei würde es ihr nichts ausmachen, ungestört zu sein. … Sie hat also nichts dagegen, wenn wir was anderes machen wollen und sie hier allein lassen.“ Ich bin total überrascht.

Rosi schaut mir tief in die Augen und grinst von einem Ohr zum anderen: „Mir würde da schon was einfallen, was ich gerne mit dir machen möchte. … Also, wenn ich deinen schönen harten Stab noch mal so tief in mir fühlen könne, würde mir das seeeehr gefallen.“ Wouw, das ist schon die zweite Überraschung an diesem Tag, doch ich überlege. Es ist nämlich eine Sache mit Rosi zu vögeln, wenn ihre Tante nicht da ist, aber eine ganz andere, es oben im Gästezimmer mit ihr zu treiben, wenn meine Lehrerin Diana hier unten im Wohnzimmer sitzt. „Oder magst du etwas nicht mehr? … Ich würde auch gerne noch mal von deinem heißen Eis am Stiel schlecken.“ meint Rosi mit einem süßen Blick, die mein Zögern wohl falsch deutet. Scheißegal, ob Diana hier unten sitzt oder nicht, ich will dieses heiße Mädchen einfach. „Natürlich mag ich.“ antworte ich, „Schließlich gibt es nichts Schöneres für mich, als so ganz tief in dir zu sein. Du bist nämlich eine großartige Frau. … Und wenn du vorher noch mal von mir naschen möchtest, werde ich mich ganz bestimmt bei deinem Schoß revanchieren.“ „Na los, worauf wartest du denn noch?“ fragt Rosi und schon werde ich zum zweiten Mal an diesem Tag die Treppe hinauf ins Gästezimmer gezogen.

Ich schaffe es gerade noch die Tür zuzustoßen, da werde ich auch schon innig umarmt. Wir küssen uns voller Verlangen, doch gebe ich dem ersten Impuls nicht nach, einfach über sie herzufallen, sondern ich lasse mir Zeit. Unter tausend Küsschen und zärtlichen Berührungen ziehen wir uns gegenseitig aus. Und diesmal hält Rosi auch nicht verschämt die Arme vor ihren Oberkörper, sondern zeigt sich mir in ihrer ganzen Schönheit. Das lasse ich mir nicht entgehen. Ich beuge mich einfach vor und züngle so lange um die süßen Knospen, bis diese sich hart aufgerichtet haben. Als Rosi kurze Zeit später meine Unterhose herunterzieht, ist mein prachtvoller Ständer endgültig bereit für sie. Mit einem hintergründigen Lächeln auf den Lippen setzt sich Rosi einfach auf die Bettkante und zieht mich zu sich. Mein Lümmel ist genau vor ihrem Gesicht. Während ich direkt vor ihr stehe, umfasst ihre Hand mein bestes Stück und führ die Spitze an ihre Lippen. Dann verpasst sie mir einen herrlichen Blowjob, ihre Lippen und ihre Zunge verwöhnen mich aufs geilste, so dass mein Schwanz nur so zuckt.

Bisher habe ich den Gedanken an Diana erfolgreich verdrängt, aber nun schießt es mir plötzlich durch den Kopf, dass meine Lehrerin hinter der Tür hockt, könnte, um uns durch das Schlüsselloch zu beobachten. Es macht mich unbeschreiblich scharf, wenn ich mir vorstelle, wie sie dabei zusieht, wie ich von ihrer Nichte einen geblasen bekomme, oder wie ich Rosi gleich lecken werde. Ich bin nur kurz über diese merkwürdigen Gedanken verwirrt, schon gebe ich mich, beflügelt durch Rosis Schleckerei, stöhnend dem Genuss hin. Immer geiler werdend, muss ich mich schon fast gewaltsam von ihr lösen, denn ich will nicht einfach nur in ihrem Mund abspritzen. Ich schaue Rosi tief in die Augen, sage aber kein Wort, als ich sie mit einem kräftigen Schwung ins Bett befördere. Als ich ihr der Slip abstreife, hilft sie mir, indem sie ihre Beine einfach in die Höhe streckt. Sofort senke ich meinen Kopf in ihren nackten Schoß herab, während sie ihre Beine über meinen Rücken verschränkt. Gierig schiebe ich meine Zunge in ihre Möse, gleite tief durch den saftigen Spalt, was Rosi mit lautem Jubeln quittiert. Ich schlecke ihren köstlichen Honig, züngle dann mit sanftem Druck um die süße, kleine Perle unterhalb ihres Venushügels. „Jaiiiiii.“ jauchzt sie immer wieder, wenn ich sie besonders intensiv lecke. „Komm endlich … richtig zu mir.“ stöhnt sie schließlich voller Verlangen, „Ich halt’s … einfach nicht mehr aus. … Bitte mach‘s … mir endlich. … Ich will dich.“

Umgehend löst sie ihre Beine von meinem Rücken, gibt mich wieder frei. Doch erst muss ich mir noch schnell ein Gummi überziehen, bevor wir uns wie von selbst wieder in der so geliebten Missionarsstellung vereinigen. Mein harter Schwanz ist ganz in diese wundervolle, feuchte, enge Möse eingetaucht. Ich vögel sie voller Genuss und Rosi liebt es, sich mir in dieser innigen Stellung ganz hinzugeben. Wieder nimmt mich die pure Lust gefangen, während wir uns heiß küssen, oder uns einfach nur tief in die Augen sehen. Immer weiter treiben wir dem Höhepunkt entgegen. „Bitte, … mach’s mir von hinten.“ fordert sie mich plötzlich stöhnend auf. „Wirklich?“ frage ich, „Ich dachte du magst es nicht so.“ „Mit dir wird es bestimmt unbeschreiblich schön. … Bitte tu‘s.“ bekomme ich als lächelnde Antwort. Mir gefällt es, eine Frau von hinten zu vögeln, und so löse ich mich nur zu gerne von ihr, auch wenn mein Schwanz die herrliche Grotte erst einmal verlassen muss. Außerdem tut mir die kleine Pause gut, so kann ich gleich hoffentlich noch etwas länger durchhalten.

Rosi kniet sich ans Fußende des Bettes, nicht ohne mir vorher noch ein süßes, verlangendes Lächeln zu schenken. Ihre Unterarme verschränkt sie auf das Bettgestell und hat so eine bequeme Ablage für ihren Kopf. Ein geiler Anblick, ihr Rücken ist ein wenig durchgedrückt, ihre Beine sind leicht gespreizt, so dass sie mir ihren wunderbaren, feuchten Spalt geradezu präsentiert. Ich kann nicht anders, muss einfach meine Rechte langsam zwischen ihre Beine schieben. Zärtlich streichelt meine Hand ihre Schamlippen, während sich zwei meiner Finger in die saftige Möse schieben. Vorsichtig beginne ich ihr Inneres zu streicheln, um sie für meinen harten Schwanz vorzubereiten. Ich scheine es genau richtig zu machen, denn Rosi stöhnt bereits wieder ausgesprochen lustvoll. Das ist für mich das Zeichen, mich auch nicht mehr zurückzuhalten. Meine Rechte löst sich aus ihrem Schoß und umfasst meinen Lümmel, während ich mich direkt hinter Rosi kniee. Als meine Eichel zwischen ihren Schamlippen liegt, besteige ich sie, schiebe ihr stöhnend meinen Speer bis zum Anschlag hinein. Einfach herrlich, ich beuge mich weit über die zarte Person vor mir, kann so sogar ihren Nacken küssen. Ich möchte sie intensiv verwöhnen und umschlinge sie deshalb mit meinen Armen.

Mit der Linken massiere ich genüsslich ihre kleinen, festen Brüste, oder lasse meinen Zeigefinger um die harten Nippel kreisen. Währenddessen lege ich meine Rechte auf ihren Venushügel und drücke meinen Mittelfinger in ihr feuchtes Schlitzchen, so dass er sich von ganz allein auf ihre Perle legt. Nun beginne ich Rosi mit festen Bewegungen aus der Hüfte heraus zu vögeln. Ich habe in dieser Stellung zwar nicht viel Bewegungsspielraum, aber durch die enge Möse ist das reibende Gefühl in meinem Schwanz unglaublich intensiv. Von meinen Händen stimuliert und gefickt von meinem Speer, ist Rosi kaum noch zu halten. Sie jauchzt, jubelt und quiekt vor Lust. „Jaaaa, ist das schööön. … Mach weiter. … Bitte nicht aufhören.“ feuert sie mich immer wieder an. Und ich höre natürlich nicht auf, bis ich merke, wie ein gewaltiger Orgasmus sie überrollt. Sofort richte ich meinen Oberkörper auf, umfasse fest ihre Hüften, besteige sie nun mit hemmungslosen Stößen. In immer schnellerem Takt gleitet mein Speer durch die zuckende Grotte. Endlich kommt auch mir die Erlösung und ich entlade mich tief in den sich windenden Leib unter mir. Mein Stöhnen vermischt sich mit Rosis lustvollen Tönen. Wir sind völlig in uns versunken, denken gar nicht mehr daran, dass wir vielleicht sogar bis ins Wohnzimmer zu hören sind.

Als ich schließlich meine Hände von ihren Hüften löse, lässt sich Rosi einfach seitlich ins Bett sinken. Dabei schmiege ich mich eng an ihren heißen Körper, genieße das Gefühl der innigen Verbundenheit, während ich langsam zur Ruhe komme. Um unser Glück und unsere Befriedigung auszudrücken, sind keine Worte notwendig. Wir dösen eng umschlungen ein und ohne dass es uns Bewusst wird, sinken wir in einen tiefen Schlaf. Als ich irgendwann die Augen öffne, ist es bereits fast dunkel geworden und Rosi schläft immer noch mit ruhigen Atemzügen in meinen Armen. Ich löse mich vorsichtig, ohne sie zu wecken. Leise ziehe ich mich im dämmrigen Licht, dass durch die Fester dringt an. Bevor ich aus dem Zimmer schleiche, beuge ich mich über das schlafende Mädchen. Zärtlich küsse ich so lange ihren Nacken, bis sie sich verschlafen zu mir dreht. Mit halb geschlossenen Augen schaut sie mich an. „Ich muss gehen.“ flüstre ich, „Es ist schon spät geworden. … Schlaf schön weiter du süße Liebhaberin.“ „Danke, dass du mich so glücklich gemacht hast.“ haucht sie mir zu.

Sofort finden sich unsere Lippen nochmal zu einem sanften, langen Kuss. Als ich mich von ihr löse, dreht sich Rosi schon wieder um und kuschelt sich tief in die Kissen. Das Haus liegt bereits in Dunkelheit, da auch Diana inzwischen schlafen gegangen ist. So tapse ich vorsichtig die Treppe herunter und durch den Flur. Die Haustür ziehe ich einfach hinter mir zu, mache mich schnell auf den Heimweg. Auch dort ist bereits alles dunkel und ich gehe umgehend ins Bett. Kaum liege ich, schlafe ich nach diesem unerwartet ereignisreichen Tag sofort ein. Am Samstagnachmittag bin ich wieder bei den beiden Frauen, um Rosi zu verabschieden. Bereits bei der Begrüßung an der Tür umarmt Rosi mich freudig und ich bekomme einen innigen Kuss. „Danke für gestern.“ haucht sie mir ins Ohr, „Es war einfach traumhaft mit dir.“ Schon ist sie ins Wohnzimmer enteilt. Ich folge ihr und werde dort auch von Diana herzlich begrüßt. Wir trinken gemütlich Tee, doch die Zeit vergeht viel zu schnell und Rosi muss sich verabschieden. Während Diana ihre Nichte zur Nahe gelegenen Bushaltestelle begleitet, räume ich den Tisch ab und erledige den Abwasch.

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