„Meine Brüste sind viel zu klein.“ schaut sie mich jetzt fast traurig an. Ich lächle: „Na komm, lass doch mal sehen.“ Schon umfasse ich ihre Handgelenke, ziehe ihre Arme sanft, aber bestimmt auseinander. Es stimmt, sie hat eine kleine Oberweite, aber sie passt perfekt zu ihrem zierlichen Körperbau. Die Form ihrer Brüste erinnert mich an halbe Grapefruits, mit absolut süßen kleinen Knospen an der Spitze. „Also ich finde, es sind richtig appetitliche Früchte, die du da hast. … Und ich will unbedingt davon naschen.“ kommentiere ich meine Beobachtung, während mein Lümmel in der Hose langsam zu voller Größe wächst.
Ohne ihre Antwort abzuwarten, beuge ich mich vor und drücke dabei automatisch ihren Oberkörper etwas zurück. Ganz zärtlich knabbern meine Zähne an ihrer rechten Brust, gleiten sanft über die feste Rundung. Dann ist es meine Zunge, die genüsslich über die kleine, feste Knospe streicht. Als ich das gleiche Spiel auf der linken Seite mache, merke ich, wie Rosi entspannt und sich ganz meinem Tun hingibt. „Mmmmm, ausgesprochen lecker.“ murmle ich, nur kurz mein Verwöhnprogramm unterbrechend, denn ich merke, wie sich ihre Knospen noch weiter versteifen und Rosi leise zu stöhnen beginnt. Aus lauter Vorfreude wird mein Schwanz nun endgültig zu einem harten Ständer. Schließlich richte ich meinen Oberkörper auf, lächle Rosi, genüsslich meine Lippen leckend, an. „Sie gefallen dir wirklich?“ fragt sie fast erstaunt. „Klar“, antworte ich, „und das kann ich sogar beweisen.“ Gefolgt von ihren Blicken, drücke ich einfach ihre rechte Hand auf die prachtvolle Beule in meinem Schritt. Mit leichtem Druck reibt ihre Hand über die Ausbuchtung. „Wouw, ziemlich groß“ stellt Rosi mit einem Lächeln fest. „Und dass nur weil mir deine süßen Früchte so schmecken.“ vollende ich, „Du darfst ihn übrigens gerne auspacken, schließlich gehört er heute dir.“
Meine göttliche Lehrerin - Kapitel 5
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