Seine Hände fanden ruhig meinen Rücken, zogen mich näher, ohne Hast. Ich spürte die Wärme seiner Haut durch das Shirt, die leichte Rauheit seiner Finger, als sie unter meinen Pullover glitten, über meine Wirbelsäule strichen. Mein Puls beschleunigte sich, ein Ziehen breitete sich in meinem Unterleib aus, feucht und fordernd.
Ich rutschte auf seinen Schoß, unsere Körper verschmolzen auf dem Sofa. Meine Hände zogen sein Shirt hoch, enthüllten seine Brust – glatt, mit einem Hauch dunkler Haare, die sich unter meinen Fingern sträubten. Er stöhnte leise, als ich über seine Brustwarzen fuhr, sie mit der Zunge neckte, hart und empfindlich. Seine Hände umfassten meine Brüste, kneteten sie durch den Stoff, dann schob er meinen BH zur Seite. Seine Daumen kreisten um die Nippel, zogen sanft daran, bis ich keuchte, die Reibung ein süßer Schmerz, der direkt in meinen Schoß schoss.
„Mehr“, flüsterte ich, und er gehorchte. Er hob mich hoch, trug mich ins Schlafzimmer, legte mich aufs Bett. Langsam zog er mich aus – Pullover, Jeans, Slip –, seine Augen hungrig, aber geduldig. Ich spreizte die Beine, lud ihn ein. Seine Finger glitten über meine Schenkel, fanden meine Mitte, schon ganz nass vor Verlangen. Er teilte die Lippen, strich über meinen Kitzler, kreiste, drang mit einem Finger ein, dann zwei, bewegte sie langsam, während sein Daumen weiter rieb. Ich bog mich ihm entgegen, bettelte, er solle weitermachen, weil ich gleich kommen würde. „Noch nicht, bitte noch nicht“, murmelte er, ließ von mir ab, trat einen Schritt zurück und grinste schief.
Er entkleidete sich, kein Strip, sondern ganz natürlich. Als er seine Shorts herunterzog, sprach sein Schwanz heraus. Er war schon hart, pochend, die Eichel glänzend. Ich griff zu, streichelte ihn, spürte die Adern unter meiner Hand, das Zucken.
Meine Konstante
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