Meine Teamleiterin

Mein Praktikum

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Meine Teamleiterin

Meine Teamleiterin

Alnonymus

Wir lassen uns Zeit, genießen die langsam, aber stetig steigende Erregung.

Immer wieder lecke ich ihr Pfläumchen, woraufhin sie sich mit einem kleinen Blowjob nur zu gerne revanchiert. Erst als wir es gar nicht mehr aushalten, besorge ich es meiner Teamleiterin langsam und ausdauernd in der guten, alten Missionarsstellung. Nachdem es uns beiden fast gleichzeitig gekommen ist, sinken wir ermattet nebeneinander nieder. Es dauert eine Weile, bis sich Puls und Atmung beruhigt haben, bis auch das Denkvermögen wieder in geordnete Bahnen verläuft. Schließlich dreht sich Sonja zu mir. „Ich möchte, dass du heute Nacht bleibst.“ lächelt sie mich nur an. Ich kann mein Glück nicht fassen. Nun brauchen wir aber wirklich erst einmal eine kleine Pause, und vor allem einen Schluck zu trinken. Dann aber vögeln wir bis zur Erschöpfung miteinander, bis meine Eier leergefickt sind, bis meine Eichel so überreizt ist, dass sie brennt, als ob ich sie in Chilisoße getaucht hätte. Vermutlich geht es Sonjas Möse nicht besser, auch wenn ich sie mehrmals mit meiner Sahne überflutet habe. So dämmere ich in einem Zustand zwischen noch nicht schlafen und nicht mehr wach sein dahin, bis ich schließlich in die Welt der Träume hinübergleite.

„Guten Morgen junger Mann, Zeit zum Aufstehen.“ weckt mich plötzlich eine weibliche Stimme, und ich realisiere nur langsam wo ich bin, und was letzte Nacht passiert ist. „Guten Morgen.“ murmle ich noch halb im Schlaf zurück. Ein Lächeln umspielt meine Lippen, und als ich die Augen öffne, sehe ich Frau Dr. Carlsen bereits bürofertig gekleidet auf der Bettkante sitzen. Ich schrecke hoch. „Keine Angst, es ist noch Zeit genug, aber du solltest langsam aufstehen, denn wir wollen ja noch frühstücken.“ beruhigt sie mich, gibt mir einen kleinen Kuss, und entschwindet. So stehe auch ich auf, um mich zurecht zu machen. Als ich in die Küche komme, ist meine Teamleiterin gerade dabei Rührei und Speck zu braten.

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