Meine Teamleiterin

Mein Praktikum

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Alnonymus

„Ich dachte, wir könnten heute Morgen ein kräftiges Frühstück gebrauchen.“ grinst sie mich breit an. Dem kann ich nur zustimmen. So machen wir uns mit großem Appetit über das reichhaltige Mahl her. „Du hast echt Stehvermögen.“ meint Sonja mit einem anerkennenden Nicken, „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal derart durchgevögelt wurde, wie von dir letzte Nacht.“ „Danke.“ antworte ich mit einem Lächeln, „Ich hingegen weiß, dass ich noch nie in meinem Leben so rangenommen worden bin, wie von dir.“

„War richtig geil, oder?“ fragt Sonja nach. „Megageil.“ grinse ich zurück. Wir unterhalten uns noch ein Weilchen, dann muss ich mich aber auf den Weg machen, um nicht zu spät ins Büro zu kommen. Da ich so etwas wie einen Dreitagebart trage, und ein Oberhemd auch zweimal anziehe, fällt es den Kollegen nicht auf, dass ich heute Nacht nicht in meiner Wohnung war. Eine viertel Stunde nach mir, kommt dann auch Frau Dr. Carlsen ins Büro. Der Tag verläuft ereignislos, und ich bin froh darüber, denn ich habe doch etwas wenig Schlaf bekommen, und dazu noch die körperlichen Höchstleistungen während der halben Nacht. So bin ich auch fast froh, dass es am Abend keinen Sex gibt, denn meine Schwanzspitze ist immer noch völlig überreizt, und auch meine Eier fühlen sich noch irgendwie leer an. Obwohl, einem diesbezüglichen Angebot meiner Teamleiterin hätte ich vermutlich nicht widerstehen können. An meinem letzten Arbeitstag, dem Freitag, bitte mich Frau Dr. Carlsen vormittags zu einem Abschlussgespräch in ihr Büro. Wir unterhalten uns ausführlich über die letzten Wochen.

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