„Brüste“, sagte er und liess sich das Wort auf der Zunge zergehen. „Ach, Du...“. Ich fasste den Saum meines orangefarbenen T-Shirts, das mich etwas blass erscheinen liess, und zog es mir über den Kopf. Meine Brüste sind nicht von schlechten Eltern – nicht von einer schlechten Mutter – um genau zu sein. Wie soll ich sie beschreiben? Cup C, zwei hübsche Hügelchen mit gegen oben zeigenden Nippeln, die sich schon nur beim Gedanken an Patricks Lippen versteifen. Er liess mich nicht lange warten, hob mich hoch, setzte mich auf den Küchentresen und lutschte meine Brustwarzen mit einer Innigkeit, die mich beinahe kommen liess. Ich komme ziemlich schnell, es braucht wenig. Zudem war ich bester Laune in meiner kleinen neuen Altstadtwohnung. Patrick durfte mich besuchen, so oft er wollte, und meine Bude war ein archetypisches Liebesnest mit vielen Decken, bunten Tüchern, Kerzen, Gläsern und Vintage-Möbeln, auf die ich sehr stolz war. Es dauerte nicht lange, bis ich vollkommen nackt vor ihm sass und seinen Schwanz in mich aufnahm. Patricks Schwanz. Offenbar beeinträchtigte sein Beruf seine Liebeslust keineswegs. „Ach, weisst Du...“, sagte er oft. „Es ist nicht so, wie Du denkst. „Zu mir kommen meist ältere Frauen mit Inkontinenzproblemen, oder dann die ganz jungen, die sich die Pille verschreiben lassen möchten. Diese ganz jungen möchten aber nur reden – sie müssen sich nicht ausziehen. Ich führe längstnicht bei jeder eine Routineuntersuchung durch.“
Patrick. Er stiess mich mit kräftigen, ruhigen Bewegungen und ich konnte nichts anderes tun, als mich an der Schieferplatte, auf der ich sass, festzukrallen, der Dinge harrend, die da kamen. Und die Dinge kamen, und zwar gewaltig. Mein Patrick liebte die so genannten „ungewöhnliche Orte“ - und da gehörte meine Küche wohl dazu.
Meine Titten. Deine Titten.
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