Das Licht löschten wir nie, wirklich nie, denn wir wollten einander sehen. Und wir machten es wirklich überall – vorzugsweise in der Küche, auf dem Tresen, so wie am allerersten Abend. „Ich liebe es, wie Deine Arschbacken auf den Schiefer klatschen“, sagte Patrick. „Und ich liebe es, wie Du meine Tittchen knetest“, sagte ich. „Ich liebe Deinen ganz speziellen Umgang mit Religion. Wollen wir meine Brüste nach Aposteln benennen? Markus und Andreas? Oder Noah und...“. Aber schon verschloss Patrick meinen Mund mit einem Kuss und beförderte mich ein weiteres Mal ins Nirwana. Ein einziges Mal nahm ich an der Hauswand gegenüber, hinter Evis Küchenfenster, ein kleines blaues Licht wahr. Aber ich verdrängte es. Eines Abends zeigte ich Patrick mein kleines Sexfilmchen, das ich heimlich gedreht hatte. Er wurde so geil, dass er mich mit einem veritablen Traumfick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte, verwöhnte. Seine Aufmerksamkeit galt ganz offensichtlich Evis schweren Titten. „Toleranz auch anderen Religionen gegenüber“, nannte es Patrick.
„Schlaumeier, Du“, schmunzelte ich. „Du propagierst somit freien Blick auf sämtliche Hupen dieser Welt“. Ich beugte mich über Patricks Gemächt und blies ihn liebevoll und innig, während er in Wonne meine Pflaume massierte. Mit Gynäkologenhänden, den liebevollsten Händen dieser Welt. Ich liess ihn gewähren. Wir kamen gleichzeitig.
Dann war da die Sache mit youporn. Patrick schaute da manchmal rein. „Aus beruflichen Gründen“, wie er sich vor sich selbst rechtfertigte. Auch Evi, Marc und ich schauen ab und zu rein, einfach mal so. Aus rein medialem Interesse. Dann verfielen wir alle vier in Schappatmung – Evi und Marc in Evis Wohnung, Patrick und ich in meiner Wohnung.
Wir hatten uns gegenseitig beim Verkehr gefilmt... und die Clips ohne das gegenseitige Wissen einer grossen, sehr grossen Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Meine Titten. Deine Titten.
41 10-16 Minuten 0 Kommentare
Meine Titten. Deine Titten.
Zugriffe gesamt: 11612
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.