Meine Titten. Deine Titten.

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Meine Titten. Deine Titten.

Meine Titten. Deine Titten.

Anita Isiris

Nun sah ich auch sein Gesicht, seine geweiteten Augen, er besorgte es meiner Evi so richtig, richtig, richtig. Lustvoll knetete er die Brüste meiner Freundin, und in ein paar glücklichen Sekunden waren auch Evis Nippel zu sehen, gemäss Patrick das Elysium aller Religionen und spirituellen Gedanken, die es je gab. Brüste als Religion. Somit fühlte ich mich erst recht befugt, einfach weiter zu filmen. So lange, bis Marc und Evi voneinander abliessen, sich in den Hintergrund des Badezimmers begaben und das Licht löschten. Ich mochte mir nicht vorstellen, wie es im Schlafzimmer weiterging. Ich duschte kurz, schlüpfte in meinen Schlafanzug, kuschelte mich in mein Bett, schaute mir das Filmchen an, das ich soeben gedreht hatte, und schenkte mir einen kleinen Tod, indem ich an mir rieb und mit einem Finger in mich eindrang.

Die Monate vergingen, Patrick ging bei mir ein und aus, als würde er ebenfalls bei mir wohnen, und es störte mich nicht. Mir war Freiraum wichtig, ich wollte wirklich allein leben, in meinen Möbeln, mit meiner Musik, meinem Rhythmus. Aber mein Herz tat jedes Mal einen Sprung, wenn es am früheren oder späteren Abend klingelte und Patrick sich bei mir meldete. Ich glaube, dass ich eine gute Liebhaberin bin. Ich liess ihn von seinem Tag in der Praxis erzählen, lachte mit, wenn er Anekdoten mit seinen Klientinnen zum Besten gab, und noch während er erzählte, knöpfte ich sein Hemd auf, spielte mit seinem Brusthaar, küsste ihn in der Halsbeuge und liess es zu, dass er mich zwischen meinen Schenkeln leckte, wieder und wieder und wieder.

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Gedichte auf den Leib geschrieben