Meine Friseurin

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Meine Friseurin

Meine Friseurin

Sirion

Frauen gehen wahrscheinlich gerne zum Friseur. Ich weiß es nicht so genau. Ich jedenfalls bin ein Mann, und Männer empfinden es eigentlich immer als recht lästig. Aber seit gut einem Jahr ist der Gang zum Haarschneiden für mich längst keine Pflichtaufgabe mehr, er ist viel mehr geworden. Denn seit diesem einen Jahr etwa arbeitet sie nun schon dort und vom ersten Moment an begehrte ich sie. 18 Jahre ist sie erst, so konnte ich es in Gesprächen zwischen ihr und ihren Kolleginnen raushören, wobei ihre üppigen Proportionen sie einige Jahre älter scheinen ließ. Viel gesprochen hatten wir miteinander nie, denn bisher durfte sie noch nicht selbst Hand anlegen, schließlich war sie noch in der Ausbildung. Aber schon oft trafen mich ihre tiefbraunen Augen, aufgeregte Blicke schenkte sie mir jedes Mal wenn ich dort war. Ein schüchternes Verlangen hatte sich während der Zeit zwischen uns aufgebaut, aber wie hätten wir uns näher kommen können?
In unserem Städtchen wohnt sie nicht, da wäre sie mir mit Sicherheit schon vorher aufgefallen. Und ich weiß bis jetzt noch nicht einmal, wo sie herstammt oder ihre Eltern. Aber ganz offensichtlich müssen ihre Eltern aus dem arabischen Raum hierher gekommen sein und diese perfekte Verführung gezeugt haben. In den engen Wollpullovern, die sie meist trägt, war und ist sie nach wie vor eine Verlockung, der ich so schwer widerstehen konnte und kann. Mit der für ihr Alter doch eher ungewöhnlichen großen Oberweite schien sie gerne zu kokettieren, insbesondere in ihren Pullovern, diese schmiegten sich nämlich perfekt an ihren wunderschönen Oberkörper an und zudem blitzte das eine oder andere Mal ihr süßer zarter Bauch zwischen Hosenbund und Pulloversaum hervor. Gefühle selten gekannter Anziehung und Spannung durchzogen mich bei diesem Anblick bis in die letzte Faser meines Körpers.
Ein Termin musste also her, meine Haare waren wieder mal viel zu lang. Aber der Illusion, dass ich heute noch einen bekäme, wollte ich mich erst gar nicht hingeben. Also Griff ich zum Hörer und dann kam alles anders als je erwartet und erhofft. Sie war nämlich selbst am Apparat und als sie mir sagte, ich könnte heute zum ersten Mal einen Termin bei ihr haben, schnürte es mir fast die Luft ab.
Eigentlich war es nicht gerade das typische Wetter für einen Gang zum Friseur, es war verdammt schwül an diesem Donnerstagnachmittag, viele andere aalen da lieber ihre Körper im Schwimmbad oder an den kleinen versteckten Badeseen in der Umgebung. Aber genau das hatte ich erhofft, das gebe ich wirklich gerne zu. Denn je heißer es draußen ist, desto weniger haben die Friseurgeschäfte zu tun und ein Teil der Belegschaft würde früher Feierabend machen können, während die Azubis in einem solchen Fall schon mal gerne die Stellung bis Ladenschluss halten müssen. Allein der Gedanke daran, dass ich der einzige Kunde sein könnte und sie die einzige der Belegschaft, ließ mich auf dem Weg dorthin mit einer unvorstellbare Erregung durchfluten und ich ließ meiner überschwänglichen Phantasie freien Lauf. Nur, genauso so, wie ich es mir ausgemalt hatte, kam es dann aber zunächst nicht...
Meinen Wagen parkte ich ganz in der Nähe und konnte anhand der wenigen dort geparkten Autos schon erahnen, dass der Laden vor Kundschaft nicht gerade überquellen würde. Mit unglaublichem Herzklopfen stieg ich aus meinem Auto, meine Hände waren nass vor Aufregung. Schließlich betrat ich den Salon und ich kann gar nicht die Enttäuschung in Worte fassen, die mich überkam, als ich feststellen musste, dass zwar meine arabische Schönheit wie ersehnt da war; aber leider auch ihre Chefin, die einer Rentnerin die Locken drehte. Um meine Enttäuschung nicht auch noch offensichtlich werden zu lassen, riss ich mich zusammen und sagte freundlich „Hallo!“, schaute aber nur sie dabei an. Das Lächeln, welches sie mir zuwarf, entschädigte mich schnell und vor allem entschädigte das, was sie trug. Sie hatte wieder einen dieser dünnen hautengen Wollpullover an, diesmal in einem Zartrosa. Ihre vollen schweren Brüste kamen darunter ideal zur Geltung, als ob sie geahnt hätte, wie sehr ich mich nach ihnen sehnte. Ein BH zeichnete sich unter dem Pulli ab, schließlich galt es, so viel Perfektion den nötigen Halt zu geben. Zwischen Pullover und dem Saum ihrer schwarzen eng anliegenden Stoffhose blitzte natürlich wieder auch ein Stück ihres süßen mokkafarbenen Bauches hervor, ein Bauchnabelpiercing forderte eine nähere Begutachtung nahezu heraus. Mein Verlangen, ihre Geheimnisse unter all diesem Stoff zu entdecken, steigerte sich schon jetzt ins Unerträgliche. Aber schnell erinnerte ich mich daran, dass immer noch eine Rentnerin unbedingt Locken gedreht bekommen wollte.
Höflich bat sie mich, doch noch auf der Wartecouch Platz zu nehmen, sie würde dann gleich kommen und schon verschwand sie daraufhin in den hinteren Räumen. Ich nahm mir irgendein Magazin aus dem Zeitungskorb, um mir die Zeit des Wartens ein wenig zu verkürzen, doch dabei las ich nicht wirklich, sondern blätterte hastig zwischen den einzelnen Seiten hin und her und hatte mich schon an den quälenden Gedanken gewöhnt, dass weitere fünf Wochen vergehen müssten, ehe ich eine weitere Chance erhalten sollte.
Ich weiß wirklich nicht wie lange es gedauert hatte bis sie wieder in den Salon kam, aber als sie mit dem allseits bekannten Schutzumhang in der Hand mich fragte, ob ich denn jetzt rüberkommen wolle, fühlte ich einen urplötzlichen Schlag in der Magengegend.
Wie unglaublich sexy sie aussah, das schulterlange pechschwarze Haar offen, ihre Augen blitzten, und ein Lächeln wie aus Tausendundeiner Nacht. Was für eine Verführung sie ausstrahlte, und das mit gerade mal mit 18 Jahren. Ich setzte mich auf den Sessel und flugs hatte sie den Umhang um mich geworfen und ihn an meinem Hals sorgfältig mit Hilfe einem dieser Kreppbänder verschlossen. Ihre Hände berührten dabei nur für den Bruchteil einer Sekunde meinen Hals und Nacken, aber ein wahnsinnig erregender Schauer durchfuhr daraufhin meinen gesamten Körper. Und ich war zunächst heilfroh, dass dieser sonst höchst lästige Umhang das Resultat dieser Berührungen verbarg.
„Wie möchtest du es denn haben?“, fragte sie ganz neckisch. Die Antwort, die ich ihr so gerne gegeben hätte und die sie noch viel lieber gehört hätte, hätte der Chefin und der Rentnerin wahrscheinlich rote Ohren verpasst und für einen noch nie da gewesenen Tratsch in unserem Dorf gesorgt. So beließ ich es dann bei einem „Wie immer“, und sie verstand.
Mit der rechten Hand nahm sie nun die Haarschneidemaschine, mit der linken drückte sie meinen Kopf in einer sanften Bewegung etwas nach unten, so dass sie mit dem Ausrasieren meines Nackens beginnen konnte. Das machte sie wirklich besonders gut, immer wieder führte sie sanft den Trimmer von meinem Nacken aufwärts ein Stück weiter nach oben. Darüber schloss ich meine Augen und für einen Moment spürte ich ihre zärtliche Hand meinen Hals streicheln, ich beendete sofort meinen gerade beginnenden Tagtraum und wollte meinen Kopf wieder aufrichten, aber mit einer bestimmten Handbewegung wusste sie dies zu verhindern. „Einen Moment noch bitte“, sagte sie mit ihrer bezaubernden Stimme, die in Konjunktion mit dem Anblick ihrer Augen jedes Mal unanständige Gedanken in meinen Verstand zauberte. Gerade hatte sie das Ausrasieren beendet, da fasste sie mit ihrer Hand sanft an mein Kinn und bat mich somit, den Kopf doch wieder etwas nach oben zu richten. Jede Berührung traf mich wie ein Kuss. Nun begann sie also mit dem eigentlichen Schneiden meiner Haare, die in kurzen Raspeln auf mein Gesicht rieselten und mich so zwangen ein weiteres Mal meine Augen zu schließen. „Eigentlich gar nicht so schlimm“, dachte ich mir, denn so konnte ich mich selbst mit meinen Gedanken dafür entschädigen, dass es wohl wieder einmal nicht zu einem ganz privaten Termin zwischen mir und dieser blutjungen Schönen kommen sollte. Ich merkte noch, wie viele weitere Haare auf meiner Nase kitzelten, als ich in Gedanken verloren ein wenig wegtrat ...
Was aber nun geschah war mehr als die Wirklichkeit.
Von einem Augenblick auf den nächsten wurde ich aus meinen Phantasien gerissen, ein wohliger Schauer durchfuhr meinen gesamten Körper. Da hatte sie doch tatsächlich begonnen, mich mit ihren Händen an meinem Hals zu streicheln! Ich wusste nicht was ich sagen, geschweige denn denken sollte, wir waren doch nicht allein in diesem Salon! So dachte ich bis dahin. Mit panischer Neugier öffnete ich wieder meine Augen und sie sagte nur: „Endlich sind wir allein, ich konnte es kaum so lange aushalten.“ Ich schaute mich um, von der Chefin und der Rentnerin nichts mehr zu sehen.
Da hatte ich doch glatt während meiner Träumereien gar nicht bemerkt, dass die Chefin ihre Arbeit beendet hatte. „Wie hast du das denn nun hinbekommen?“, fragte ich sie. „Du warst wohl ein wenig abgelenkt“, lächelte sie dabei in den Spiegel, denn noch saß ich immer auf dem Sessel und sie kraulte mir von hinten zart im Nacken. Eine lähmende Gänsehaut überfiel mich und mein Kopf streckte sich ihr wie von selbst entgegen, sie sollte bloß weitermachen!
„Die Chefin war eh fast fertig mit der Alten und da hab ich ihr gesagt, sie könne schon mal gehen, ich würde den Laden zumachen.“ Dieses kleine Luder, schon so abgekocht! Die Salonbeleuchtung hatte sie auch schon gedimmt, ein warmes weiches Licht verlieh diesem sonst so kalt und steril wirkendem Laden sogar etwas Wohliges.
Ihr Kraulen meines Nackens stimulierte mich und erfüllte mich mit Mut. Ich streckte meine Arme nach hinten aus, fasste ihr fest um die Hüften und schob meine Hände leicht unter ihren engen Pulli. „Uuuh, das kitzelt“, entwich es ihr und sie atmete schwer ein. Sie belohnte meine Liebkosungen indem sie mir ihre großen beiden festen Brüste leicht gegen meinen Hinterkopf presste. An meiner Kopfhaut spürte ich einen Spitzen-BH reiben, das machte sie also so richtig an!
„Ich wusste vom ersten Tag an, dass du mich willst und ich dich“, flüsterte sie mir schon etwas schwerer in mein rechtes Ohr. Und wie mich das erst anmachte! Mein Penis schwoll unter meiner Hose unglaublich an und wollte mehr. Aber sie wohl auch, denn schon begann sie mich von diesem äußerst lästigen Umhang zu befreien.
Ich konnte es kaum glauben, nun begannen wir uns hier zu lieben. Hier, wo morgen wieder Kunden ein und aus gehen würden.
„Komm, mach schon!“, hechelte sie mich ungeduldig an, zog sich im gleichen Augenblick ihren Pullover über den Kopf und zerrte mich vom Stuhl auf den Boden. Und diesen Anblick werde ich für den Rest meines Lebens nicht vergessen können! Diese Brüste meiner arabischen Schönen waren das Wunderbarste was ich je sah! Fest, üppig und jung; verhüllt von einem wohl nicht billigen BH in einem Taubenblau! Perfekter ginge es wohl kaum. Doch viel Zeit darüber nachzudenken bekam ich nicht.
Schon befreite sie sich in ihrer erregten Ungeduld von ihrer Hose, entledigte sich von Schuhen und Söckchen und schon stand sie in Tanga und BH vor mir, dieser traumhafte Anblick schnürte mir fast die Luft ab, sie sah so wunderschön aus! Wahrscheinlich viel zu schön, um ihr diesen kostbaren Stoff vom Leib zu reißen, aber das zählte nun bald nicht mehr. All das Geschehene umhüllte mich mit einem tranceartigen Schleier, es war doch viel zu unglaublich um wahr zu sein. Langsam kniete sie sich vor mich auf den kalten gefliesten Boden und das Verlangen nach mir brannte wie Feuer in ihren Augen.
„So mein Süßer, mal nachschauen, ob ich dich woanders auch noch frisieren muss!“, entfuhr es ihr. Unglaublich, zunächst hatte sie mir hastig Schuhe und Socken ausgezogen und nun machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen. In ihren Augen brannte das Verlangen nach Sex. Dabei bückte sie sich nach vorne und ich konnte schon an dem sich mir darbietenden Anblick erahnen, wie hübsch und überwältigend ihre Brüste sein müssten. Mein Verlangen nach ihr wuchs von Sekunde zu Sekunde, aber schon hatte sie meine Hose geschickt in einem Rutsch von mir gerissen und unter meiner weißen Shorts zeichnete sich schonungslos das Ergebnis dieser wunderbaren Erwartung ab. Mein fast berstender Schwanz zauberte ein fast schon listiges Lächeln in ihr Gesicht.
„Los, zieh das T-Shirt endlich aus, es stört doch nur“, forderte sie mich mit erwartungsvoller Stimme auf. Schwupps, kaum lag mein Shirt irgendwo in der Ecke, da begann sie mich auf meinem Bauch zu küssen. Ich atmete schwer durch, dieses kleine süße Ding verwöhnte mich schon jetzt so unglaublich. Ihre Haare fielen dabei auf meinen Körper, sie streichelten meinen Bauch und zu sehen, wie sie sich mit ihrem Kopf an mir zu schaffen machte, brachte mich dem Wahnsinn immer näher.
Ihre Küsse brannten sich in meine Haut, ich habe noch am nächsten Tag jede Stelle wiederfinden können an der sie mich verwöhnte. Mein Penis wuchs immer weiter, ich hätte nie gedacht, dass er vor Lust und Gier mal so schmerzen könnte. Das blieb ihr nicht verborgen. „Ich glaube, ich werde langsam ungeduldig“, lächelte sie mich an und machte sich dran, mir meine Shorts auszuziehen. Mein Schwanz schnellte hervor und bot sich ihr in vollster Größe dar. Ich konnte mein Verlangen kaum noch unterdrücken. Da lag ich nun hier und präsentierte dem Mädchen, das ich so lange begehrte, meinen Phallus.
In ihren Augen sah ich, dass Erregen und Lust sie zu allem bereit werden ließen. Sie richtete sich wieder etwas auf und griff sich hinter ihren Rücken. Meine Erregung war kaum noch zu bändigen, ich wollte sie sehen! Kaum hatte sie den Verschluss ihres BHs geöffnet, sprangen ihre wunderbaren Brüste aus den Körbchen hervor, mir stockte der Atem. Die Zeit stand still. Was ich nun sah, übertraf all meine Vorstellungen. Ihre in Anmut nicht zu übertreffenden Mamillen schmückten diese stolzen Brüste, die Rubens nicht besser hätte auf Leinwand bringen können. Noch immer kniete sie vor mir, dann beugte sie sich langsam zu mir herüber und wir begannen uns zu küssen. Ihre Zunge forschte in meinem Mund, unsere Begierde manifestierte sich in heftigem Schmatzen, während sie zärtlich ihre Brüste an meinem Körper rieb. Ich spürte ihre Brustwarzen über meine wandern.
„Danach habe ich mich so lange gesehnt, ich wollte dich unbedingt heute haben“, gestand sie mir.
„Mir ging es doch genauso, noch mal fünf Wochen hätte ich nicht ausgehalten!“
„Ich will dich verwöhnen“, fuhr sie fort, „ich möchte, dass wir es hier und jetzt tun!“
Ihre Worte machten mich noch rasender, wohl wissend was sie nun schon wieder ausgeheckt hatte. Sie drehte sich nun um und reckte mir ihren festen Hintern direkt vor die Nase. Diese Aufforderung war deutlich. Flugs hatte ich ihr den Tanga abgestreift und schon bot sich mir ihre volle Pracht dar. Länger konnte ich nicht widerstehen, ich musste von unten an ihre intimste Stelle. Schnell zog ich sie an den Oberschenkeln ein Stückchen zurück, sodass ich ihre junge Vagina bestens bearbeiten konnte. Rasieren brauchte sie sich wirklich noch nicht an dieser heiligen Stelle, so gefiel mir ihre Muschi aber auch sensationell gut. Kleine Tröpfchen an ihren noch spärlichen Schamhaar verrieten, dass sie vor Geilheit schon zerging. Langsam führte ich meine Zunge an ihre Schamlippen, ließ sie sanft über dieses zarte junge Fleisch gleiten. Sie stöhnte lustvoll ein langgezogenes helles „Aaaah!“, was mir zeigte, dass sie mehr brauchte. So ließ ich meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten und verwöhnte sie gekonnt, wie feucht sie war! Sie reagierte. „Oh jaaaaaah“, hechelte sie, „jaaaaaah!“
Ich hielt kurz inne und musste noch mal einen Blick auf ihre fantastischen Brüste riskieren, die so schwer und dabei fest herabhingen. Dieser Anblick ließ mein Glied weiter pulsieren und endlich machte sie sich mit ihrem süßen Mündchen an mir zu schaffen. Langsam schob sie mir die Vorhaut zurück und leckte meinen Stab von der Wurzel an bis nach oben zur Eichel. „Oh mein Goooot!“ stöhnte ich auf. Nun war ich derjenige, der vor Lust zerging.
„Du hast einen so wunderschönen Schwanz, den muss ich schmecken,“ unterbrach sie ihr Zungenspiel. „Aber schade“, fuhr sie mit einem Grinsen fort, „ich hätte dich gerne noch etwas intimer frisiert, aber wie ich sehe, ist das gar nicht mehr nötig.“ Hätte ich das gewusst, ich hätte mir da unten einen Bart wachsen lassen!
Ich setzte mein Spiel an ihrer Muschi fort, ließ meiner Zunge weiter freien Lauf und während ich mich immer tiefer in sie vorarbeitete, lutschte sie meinen gewaltigen Penis so gekonnt, dass ich mir eigentlich Gedanken darüber hätte machen müssen, wo sie das alles nur gelernt haben könnte... Sie beherrschte ein perfektes Wechselspiel, mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Spitze, dann ließ sie meinen Penis mit schmatzenden Geräuschen in ihrem Mund auf und ab bewegen und kraulte mir dabei zärtlich meine prallen Hoden. Ich war dem Wahnsinn nahe!
Jetzt war es genug, ich wollte ihr dabei auch in die Augen schauen können. Und als ob sie meine Gedanken lesen konnte, hörte sie urplötzlich mit diesem wunderbaren Verwöhnspiel auf. Wie in Zeitlupe nahm ich nun alle ihre Bewegungen war, wollte ich doch jeden dieser Augenblicke für immer in Erinnerung bewahren. Sie drehte sich um und kniete sich über mein Becken und ich richtete mich auf, um ihre wundervollen Brüste mit Küssen zu bedecken. In einem tiefen lustvollen Seufzer ließ sie ihren Kopf nach hinten gleiten und genoss.
Noch rieb mein Schaft an ihrem Kitzler, die Nässe zwischen ihren Falten war wunderbar! „Ich kann nicht länger warten“, stöhnte sie leise, „ich möchte dich in mir spüren, ganz tief, bitte!“ Ich ging wieder ganz in die Horizontale, meine Lust auf dieses Mädchen, auf ihren Körper, ihre Brüste hatte einen magischen Punkt erreicht. Schnell hob sie ihr Becken ein wenig an, fasste meinen steifen Schwanz und führte ihn zunächst nur mit der Spitze ein. Schon spürte ich ihr weiches junges Fleisch. Einen kurzen Moment noch, dann würde sich unsere seit Monaten aufgestaute Lust aufeinander vereinigen!
Sanft ließ sie nun ihr Becken auf mich sinken, stöhnte dabei hell auf und fast klang es wie ein Quieken. Ich glitt in sie, spürte wie mein Glied die diese junge Muschi ausfüllte. Nun gab es für uns beide kein Halten mehr. Sie begann unter rhythmischem Stöhnen auf mir zu reiten, erst langsam, dann Stoß für Stoß immer etwas schneller. Ich presste mich ihr bestimmt entgegen. Sie wurde immer lauter, „Jaaaaa, komm, bitte, fick mich hier, richtig!“ Ihre Stöhnen und Hecheln war wie Musik in meinen Ohren. Ich sah nun das, was ich mir so oft erträumt hatte. Ihre schweren festen Brüste wippten unter ihrem wilden Ritt auf und ab, das machte mich noch mehr an! Immer heftiger wurden unsere Bewegungen, kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn und ihren Schläfen. Durch ihren leicht geöffneten Mund hechelte sie nach Luft, ihre geschlossenen Augen verrieten ihren nahenden Höhepunkt. Bald würde ich unter dieser jungen arabischen Schönheit explodieren, aber vorher wollte ich ihr Sex bescheren, den sie niemals mehr vergessen sollte. Bie jedem Stoß rammte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Vagina und ihr Saft floss an meinen Schaft entlang.
„Bitte, tieeeefer!“, schrie sie mir entgegen und ihr Becken vollführte einen wilden Tanz auf mir. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, immer lustvoller, die Brüste wippten stolz auf und ab. Hell schrie sie leicht auf. „Ich komme gleich, bitte ... mach weiter ...tiefer, jaaah!“, war das einzige, das sie noch hervorbrachte. Dann spürte ich ihre Muskeln immer heftiger arbeiten und in einem finalen Stoß spritzte ich in meiner jungen wilden Friseurin ab, ihre Haare flogen in einem Moment nie da gewesener Ekstase nach hinten, unsere Körper zuckten um die Wette. Mit einem lang gezogenen, fast tief gestöhntem „Jaaaaaaaaaaaaaah!“ kam sie. Was für Bild! Mein Schwanz pulsierte, mein Strahl erfüllte sie und ich spürte das größte Glück, das einem möglich erscheint. Mit aufgestützten Armen und bebendem Unterleib, den Kopf vor Erschöpfung in den Nacken gelegt, genoss sie den Augenblick. Wie ich.
Einige Zeit verharrten wir so, erholten uns von dieser fantastischen Erfüllung. Draußen war es fast dunkel und nachdem wir alle Spuren beseitig hatten verabschiedeten wir uns. Bis zum nächsten Termin.

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