Ein schöner, alter Stuhl aus Holz, mit einer hohen Rückenlehne.
Ich führe Dich in diesen Raum. Du darfst nicht reden. Nur tun, was ich Dir sage. So sind die Regeln für diesen Abend. Schließlich ist es mein Tag ...
„Zieh Dich aus!„ sage ich. „Zuerst die Bluse!„ Du gehorchst. Langsam öffnest Du die Knöpfe Deiner Bluse. Der schwarze BH, der darunter zum Vorschein kommt, kann Deine mächtigen Brüste kaum halten. Ich merke, dein Atem geht schon ein wenig schneller.
„Jetzt Schuhe und Socken!„ Du setzt Dich auf den Stuhl und beugst Dich vor, um Schuhe und Söckchen auszuziehen. Ich genieße den Blick in Dein üppiges Décolletée. Wie schön du bist!
„Jetzt die Hose!„ Du stehst wieder auf, öffnest Knopf und Reißverschluss Deiner Jeans und streifst sie langsam nach unten. Dabei drehst Du mir den Rücken zu. Du hast einen wunderbar wohlgeformten, aufregenden Hintern!
Nun trägst Du nur noch Deine schwarze Unterwäsche. „Zuerst den BH!„, sage ich. Du tastest nach dem Verschluss an Deinem Rücken, und der BH geht auf. Deine Brüste genießen die plötzliche Freiheit. Du streichelst kurz über Deine Nippel. Sie richten sich sofort auf.
Nun bleibt nur noch der Slip. Auf meinen Befehl fällt auch das letzte Stück Stoff. Du bist nackt, wunderbar nackt.
„Nun setz Dich auf den Stuhl!„ sage ich. „Ganz aufrecht, ganz gerade!„ Und Du gehorchst. Ein wenig zuckst Du zusammen, als Dein Po und Dein Rücken das kalte Holz berühren, aber Deine Körperwärme erwärmt die kalten Flächen schnell. Und Du bist gespannt, was ich mir ausgedacht habe.
„Die Hände hinter die Rückenlehne!„ sage ich und trete hinter den Stuhl. „Klack! Klack!„ schnappen die Handschellen zu. Deine Hände brauchst Du für dieses Spiel nicht.
Mit zwei weichen Stricken binde ich Deine Fuß-Knöchel an den vorderen Stuhlbeinen fest. Dazu musst Du die Beine spreizen. Nicht weit, aber weit genug, um mir einen wundervollen Blick auf Dein Geschlecht zu ermöglichen.
Mein Tag ...
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