Dicker Saft spritzt in meinen Mund. Ich strecke Sabine die Zunge raus, damit sie sieht, dass es soweit ist.
Sofort hockt sie neben mich und bekommt den nächsten Schuss ins Gesicht. Kaum hat sie ihren Teil geschluckt, steckt sie ihre Zunge in meinen Mund und leckt den Rest von meiner Zunge ab. Ein supergeiles Gefühl.
„Hat Euch wohl Spaß gemacht“, fragt uns dann der Mädchen-Chor.
Ich sehe Tomi an. „Ja, schon, aber ich wollte auch den Schwanz kennenlernen, der meine Uschi gefickt hat. Ich bin zufrieden.“
Langsam verschwinden die letzten Sonnenstrahlen hinter dem Wald.
„Schon so spät“, höre ich Sabine erstaunt sagen, als sie die Uhrzeit sieht.
Uschi bringt ein paar feuchte Handtücher, denn zum Duschen ist es zu spät.
Während wir uns notdürftig reinigen, zieht sich Sabine an. Auf unsere fragenden Blicke antwortet sie: „Ich möchte den Tag noch eine Weile an mir spüren“ .Dabei lächelt sie vieldeutig.
Schließlich sind wir fertig angezogen und wir begleiten Sabine und Tomi zum Tor. Sabine verabschiedete sich von mir mit einem besonders langen feuchten Kuss. „Du warst heute überall in mir, oder?“
„Nicht überall, zwischen deinen Titten nicht!“. Dabei umfasse ich nochmals ihre tollen Brüste. Sie überlegt kurz. „Stimmt, dann haben wir noch etwas für das nächste Mal“
„Bei mir fehlt auch noch etwas“, meint Uschi, die mitgehört hat.
Ich schaue sie fragend an. „Mein Po möchte nochmal entjungfert werden“, meint mit einem vorwurfsvollen Unterton
.„Ich kann dir sagen, es lohnt sich“, unterstützt Sabine ihren Wunsch. Wir lachen und Uschi bekommt fast den gleichen liebevollen Kuss wie ich.
Auch Ute wird gebührend verabschiedet und bekommt noch ein kleines Kompliment:“ Ich putze mir heute Abend nicht die Zähne. Deinen Geschmack werde ich mit einem Glas Champagner mischen und dann hinunterschlucken.“
Zum Abschied winken wir den beiden nach.
Ein ganz normaler Besuch an einem sonnigen Vormittag.
Es ist fast 8.00 Uhr. ABENDS!
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