Doch auf den Körpern derer Mädchen befindet sich noch reichlich Sperma. Sie verreiben es wie eine Creme auf ihren Brüsten und tupfen den Rest, wie ein teures Parfum, hinter ihr Ohr.
Sabine möchte nach dem Tomis Saft auch meinen probieren. Kameradschaftlich bieten Uschi und Ute ihr ihre Titten zu ablecken an.
Ich sehe zu Tomi hinüber, der anscheinend dass alles noch nicht fassen kann.
Seine Schlange hängt im Moment unbeteiligt zwischen seinen schlanken Schenkeln. Eigentlich ein hübscher Junge. Klar, Ute und er haben ja dieselben Eltern.
Unsicher sieht er mich an.
Auch sein Schwanz ist sauber geblieben.
Ich fasse an seine Hoden und siehe da sein Kleiner regt sich wieder. Ich knie mich vor ihn hin und spucke auf seinen Schwanz. Es scheint ihn zu erregen, denn wie an einer Schnur gezogen, richtet sich sein Pimmel vor meinem Gesicht auf.
Ich kann nicht anders, ziehe die Vorhaut zurück und nehme ihn in den Mund.
Er schmeckt interessant. Ich sauge und wichse ihn gekonnt. Sofort stehen die Mädchen wieder da.
„Die machen das gar nicht schlecht“ und ähnliche Kommentare feuern uns an. Sabine stellt sich zu ihrem Freund, der bereits heftig stöhnt. Dabei sieht sie mir in die Augen.
„Wenn er kommt, teilen wir“!
Ich nicke mit seinem Schwanz im Mund.
Mit einer Hand wichse ich ihn und mit der anderen knete ich seinen Eier. Das scheint ihn besonders heiß zu machen. Der Schweiß läuft an ihm in kleinen Rinnsalen herab. Genug um meinen Finger anzufeuchten. Ich schiebe meinen Mittelfinger zwischen seine Pobacken, suche kurz seine Rosette und stecke ihn hinein. Das war wohl zu viel.
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