Nur mit einem rüschenbesetzten BH und einem dazu passenden Slip bekleidet steht sie vor uns. Man scheint, dass bei ihr zu Hause viel Wert auf Garderobe gelegen wird.
Sie sieht uns ruhig in die Augen und setzt sich wieder neben Tomi.
Anerkennende Blicke.
Uschi achtet darauf, dass beim Zurückgleiten meine Eichel zwischen ihren Schamlippen hervorschaut. Dabei sieht sie Sabine ins Gesicht.
Tomi hat eine Hand inzwischen auf dem Oberschenkel seine Freundin platziert und streichelt sie vorsichtig. Sein Blick ist dabei auf meine Freundin Uschi gerichtet, die ihr Spiel mit mir genüsslich fortführt. Ich glaube, dass er schon immer scharf auf sie war.
Damit ich auf etwas zum Spielen habe, umfasse ich von hinten Utes weiche Pobacken und knete sie. Sie hat ein Bein leicht angewinkelt und präsentiert so ihrem Bruder und seiner Freundin ihre feucht glänzende Grotte.
Uschi sieht mich mit ihrem typischen Blick an, leckt über ihren Zeigefinger und fährt mit ihm über meine glühende Eichel. Ganz langsam reibt sie sie mit ihrer Spucke ein. Ein herrliches kühlendes Gefühl stellt sich kurzzeitig ein, das mir ein wohliges Stöhnen entlockt.
Sabine hat ihre Schenkel inzwischen etwas weiter geöffnet und führt Tomis Hand an der Innenseite entlang. Er versteht und lässt dabei seine Zunge an ihr Ohr wandern. Ihr darauffolgendes Erzittern ist unübersehbar, während sie sich in seinen Oberschenkel krallt.
Langsam rutscht ein Träger ihres BHs über ihre Schulter. Sie lässt es geschehen.
Tomis Mund wandert an ihrem Hals herunter. Ihre Nägel bohren sich tiefer in seinen Schenkel, während der BH jetzt eine Brust frei gibt.
Makellos weiß,mit einem schönen rosafarbenen Hof, gekrönt von einem runden festen Nippel.
Uschi erhebt sich von meinem Schwanz, der sich sofort wieder steil aufrichtet. Sie geht um den Frühstückstisch herum und bleibt vor Sabine stehen. Sie sehen sich in die Augen.
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