Ménage mit Besuch!

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Ménage mit Besuch!

Ménage mit Besuch!

Imrish Vulvart

Uschi, Ute und ich sitzen auf der Dachterrasse des Anbaus, den Uschis Eltern als neues Wohnzimmer an das alte Haupthaus ihres kleinen Gehöftes angebaut hatten.
Warme Sonnenstrahlen treffen auf unsere Haut.
Uschi meine Freundin, hat sich schon weitgehend ihrer Klamotten entledigt. Die Strahlen spielen in ihren rötlichbraunen Locken und glitzern auf den feinen Härchen ihrer Oberschenkel. Endlich hat sie sich von ihren Achselhaaren und einem Teil ihres lockigen Schamhaares getrennt.
Das silberne Fußkettchen, das ich ihr aus Indien mitgebracht habe, der dazu passende silberne Armreif und die verschiedenen Finger- und Zehringe lassen sie wie eine Prinzessin erscheinen, meine Prinzessin.
Ute, unsere Geliebte, die wir beim Nacktbaden im heimischen Baggersee näher kennengelernt haben, quält sich gerade aus ihrer super engen Jeans, der ihren süßen Arsch auch bekleidet hervorragend zur Geltung bringt. Das Oberteil hat sie schon beiseite gelegt und so kann ich ihre kleinen festen Titten während ihrer Entkleidebemühungen betrachten.
Ute hat lange braune Haare, die sie im Moment wohl ein bisschen stören. Unwillig wirft sie sie nach hinten.
Auch Uschi beobachtet sie. Sie hält ihre Schenkel leicht gespreizt, wohl um ihre neue Nacktheit zu erspüren. Schelmische Blicke treffen mich.
Endlich ist es geschafft. Ute setzt sich auf ihre Liege und feuert ihre Jeans mit verachtendem Blick auf den Boden. Sie sieht süß aus, so böse.
Ihr glattes Schamhaar bedeckt gerade so ihre Lippen und eine leichte Behaarung bedeckt ihre Unterarme
Man könnte jetzt denken, ich stehe auf behaarte Frauen.
Ganz im Gegenteil. Aber bei den beiden passen sie an den erwähnten Stellen. An anderen Stellen möchte ich sie allerdings nicht haben.
Ich arbeite noch dran.
Barfuss, in Jeans und mit nacktem Oberkörper sitze ich da und betrachte die beiden.
Wie auf Kommando richten sie ihre Blicke plötzlich auch auf mich.
Ute steht auf und kommt mit dem geschmeidigen Gang einer Raubkatze auf mich zu. Ihre Lippen heften sich an meine und ihre schönen langen Finger zwirbeln vorsichtig meine Brustwarzen. Langsam gleitet sie ihre Hand zum obersten Knopf meiner Jeans.
Dieser hält nicht lange stand und schon hat sie den Reißverschluss geöffnet. Ich trage heute keinen Slip.
Sie fasst in meine Hose und streichelt sanft meinen hocherregten Lingam.
Uschi steht hinter mir und bedeutet mir aufzustehen. Mit einem Ruck zieht sie die Jeans über meine Pobacken herunter. .Ich muss nur noch heraussteigen. Mit dem Fuß befördert sie meine Hose zu den anderen herumliegenden Kleidungsstücken.
Während ihre Hand von hinten meine Kugel liebkost, hockt Ute vor mir und hat ihre vollen Lippen über meinen stark zuckenden Schwanz gestülpt.
Sehr langsam gleiten ihre Lippen über die gesamte Länge, bis er ganz in ihrem Mund verschwunden ist. Uschi beobachtete unsere Geliebte, während ihre Finger immer unruhiger meine Eier massieren. Sie ist heute großzügig, denn normalerweise ist sie die Erste an meinem Luststab.
Ute kümmert sich hingebungsvoll um meine Rute, dabei halten ihre großen dunklen Augen Kontakt zu uns. Sie legt ihren Kopf leicht schief und schiebt die Haare hinter ihr Ohr, damit wir ihre Aktivitäten besser bewundern können. Sie lässt eine Hand von meinem Schenkel gleiten und führt sie zu ihrer Scham. Durch ihre Hockposition haben sich ihre Lippen bereits leicht geöffnet. Kreisend tastet sie sich mit dem Mittelfinger an ihre Lustperle heran.
Uschi stöhnt mir jetzt ins Ohr. Sie fühlt mit unserer Geliebten mit.
Während sich Utes Zunge jetzt langsam von meiner Eichel zu meinen Eiern hinunterarbeitet, wandert Uschis Finger zu meiner Rosette. Animiert durch ihre kreisende Fingerkuppe, greife ich nach hinten an ihren süßen Arsch und spreize mit Daumen und Ringfinger ihre Backen. Mein Mittelfinger hat jetzt genug Spielraum für ihr enges Poloch. Unser Stöhnen erfüllt die warme Frühlingsluft.
Utes Finger bewegt sich immer schneller. Deutlich kann ich ihren Kitzler erkennen, der sich wie ein kleiner Penis aufgerichtet hat. Während sie mit ihren Zähnen meine Vorhaut bewegt, hat sich Uschis Finger hat sich tief in meinen Hintern gebohrt.
Ich kann kein Zeichen mehr geben. Der weiße Luststrahl schießt in Utes Mund.
Uschis enttäuschtes Ohh! dringt in mein Ohr, als sie den Saft aus Utes Mundwinkeln fließen sieht. Schnell zieht sie ihren Finger aus mir und bückt sich zu unserer Geliebten, die gierig den Saft aus mir heraussaugt. Mit einem geschickten Griff entführt sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und beginnt ihrerseits meine Eichel mit der Zunge zu verwöhnen. Ein bisschen ist auch für sie noch übrig.
Enttäuschte Blicke treffen mich.
„Es tut mir leid, aber ihr ward einfach zu heiß. Bei der der nächsten Runde revanchiere ich mich. Versprochen! Lasst uns frühstücken, bis mein Freund und ich wieder bereit sind.“
Nur mit ihren Oberteile und Schuhe gehen sie das Frühstück vorbreiten.
Langsam wird mein Kleiner wieder munter, doch im Moment nützt das nichts. Ich folge zwei provozierend wackelnden Pos in die Küche.
Kichernd nimmt Uschi ihre Lieblingsmarmelade aus dem Kühlschrank und öffnet sie. Mit zwei Fingern fährt sie in tief in das Glas und dann zu ihrer wartenden Zunge. Noch ein Mal tauchen ihre Finger in den köstlichen Brotaufstrich, doch dieses Mal wird es ein heißer Nippelaufstrich für Ute.
Diese richten sie sich sofort wieder auf und ich mich auch.
Während der Kaffee aufbrüht, sammeln sich verschiedene Frühstücksleckereien auf dem Tablett. Da die Mädchen mit dem Rücken zu mir stehen, sehe ich außer ihren reizenden Hinterteilen nicht viel von den Vorbereitungen.
Wieder begleitet ein vieldeutiges Kichern ihre Arbeit bis Ute sich zum mir umdreht und eine große Scheibe gekochten Schinken auf meinen, wieder kräftig wippenden Schwanz spießt. Ihr Gekicher ähnelt nun mehr einem Gegacker.
Endlich ist das Tablett voll und sie geben mir zu verstehen, dass der Transport auf die Terrasse nun meine Aufgabe ist.
Aufgrund meines Rohrs, kann ich das Tablett nur in gebückter Haltung tragen, was für weiteres Gegacker sorgt.
Ich bin froh als ich das Tablett endlich auf dem Gartenmöbel abstellen kann. Die Sonne hat noch ein paar Grad zugelegt, sodass wir und für das Aufspannen des Sonnenschirm entschließen.
Endlich können wir mit dem Frühstück beginnen.
Ohne Servietten, dient unsere Haut zum Auffangen unserer Kleckereien. Jeder Körpertreffer wird mit lautem Gelächter, in das ich inzwischen auch einstimme, kommentiert. Es macht Spaß zu Ferkeln, auch beim Essen.

Es klingelt am Tor. Fragend sehen wir uns an. Besuch? Jetzt?
Es klingelt wieder. Irgendwie fordernder.
Uschi als Hausherrin zieht ihre Jeans an, knöpft die Bluse zu und geht hinunter zum Tor.
Während Ute und ich lauschen, spielen unsere Zehen miteinander.
Fröhliche Stimmen kommen die Treppe zur Dachterrasse herauf. Irritiert schauen wir uns an, doch zum Anziehen ist es zu spät.
In der Tür tauchen Thomas, Utes Bruder mit seiner Freundin, gefolgt von einer kichernden Uschi, auf.

Seine Freundin geht mit uns in die gleiche Klasse, ein etwas schüchternes Mädchen, das auf den Namen Sabine Abendschön hört. Irgendwie wirkt sie heute anders.
Ich bemerke ein hübsches Gesicht und der scheue Blick scheint auch verflogen. Sie trägt ein leichtes Sommerkleid, das ihre weibliche Figur sehr vorteilhaft betont, besonders ihre vollen Brüste.
Die beiden Neuankömmlinge sehen uns an, verlieren aber kein Wort über unser Aussehen.
Tomi und seine Freundin setzen sich neben seine nackte Schwester.
Bis jetzt war er sich nicht sicher, ob sie wirklich zu unserer Menage a Trois gehörte. Doch nun besteht kein Zweifel mehr.
Er nimmt seine Freundin in den Arm und flüstert ihr etwas ins Ohr, worauf sie verschämt lächelt.
Um seine verständliche Unsicherheit zu überspielen, kramt er umständlich eine leicht zerdrückte Schachtel Marlboro aus seiner Tasche. Mit einer Hand entnimmt er zwei Zigaretten und steckt eine seiner Freundin zwischen die Lippen. Mit abgeschirmter Flamme zündet er erst ihre und dann seine an.
Sabine hüstelt ein wenig. Als Raucherin kann man sie wohl nicht bezeichnen.
Uschi hat inzwischen noch zwei Tassen geholt und geht zu einem Liegestuhl. Ich sehe zu ihr hinüber: da ist nur eine geistesabwesendes Mädchen….

Unvermittelt dreht sie ihren Kopf zu mir, steht auf und stellt sich vor mich. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern Ich streife ihre Hose ab, drehe sie um und ziehe sie auf meinen Schoß. Langsam und für alle sichtbar gleitet sie auf meinem Schwanz vor und zurück.
Unruhig zieht Tomi an seiner Zigarette und knetet dabei die Schulter seiner Freundin.
Auch Ute wird lebendig. Sie nimmt drei Zigaretten aus der Schachtel ihres Bruders und kommt auf unsere Tischseite.
Lasziv steckt sie Uschi und mir eine in den Mund und gibt uns Feuer. Neckisch zwickt sie dabei Uschi in ihre Nippel.
Tomi wird immer unruhiger. Dabei lässt er seine freie Hand von Sabines Schulter auf ihren Busen rutschen. Inzwischen wird Sabines Asche wird immer länger und mein Schwanz immer härter. Schließlich gibt ihre Asche ihre Standhaftigkeit auf und fällt herunter.
Sabine springt auf und versucht die Asche von ihren Kleid zu klopfen, wobei ein Teil davon zwischen die Knopfleiste ihres Kleides rutscht. Sie sieht Tomi von der Seite an und beginnt dabei ruhig die Knöpfe ihres Kleides zu öffnen.
Ute steht rauchend neben uns streichelt leicht Uschis Nacken. Alle Blicke sind jetzt auf Sabine gerichtet. Nur das leise Rascheln ihres Kleides ist zu hören.
Doch diese angespannte Ruhe scheint Sabines Finger zu beflügeln. Sie scheint unsere lüsternen Blicke auf ihrem Körper zu genießen.
Endlich ist es soweit: Das Kleid gleitet zu Boden. Nur mit einem rüschenbesetzten BH und einem dazu passenden Slip bekleidet steht sie vor uns. Man scheint, dass bei ihr zu Hause viel Wert auf Garderobe gelegen wird.
Sie sieht uns ruhig in die Augen und setzt sich wieder neben Tomi.
Anerkennende Blicke.
Uschi achtet darauf, dass beim Zurückgleiten meine Eichel zwischen ihren Schamlippen hervorschaut. Dabei sieht sie Sabine ins Gesicht.
Tomi hat eine Hand inzwischen auf dem Oberschenkel seine Freundin platziert und streichelt sie vorsichtig. Sein Blick ist dabei auf meine Freundin Uschi gerichtet, die ihr Spiel mit mir genüsslich fortführt. Ich glaube, dass er schon immer scharf auf sie war.
Damit ich auf etwas zum Spielen habe, umfasse ich von hinten Utes weiche Pobacken und knete sie. Sie hat ein Bein leicht angewinkelt und präsentiert so ihrem Bruder und seiner Freundin ihre feucht glänzende Grotte.
Uschi sieht mich mit ihrem typischen Blick an, leckt über ihren Zeigefinger und fährt mit ihm über meine glühende Eichel. Ganz langsam reibt sie sie mit ihrer Spucke ein. Ein herrliches kühlendes Gefühl stellt sich kurzzeitig ein, das mir ein wohliges Stöhnen entlockt.
Sabine hat ihre Schenkel inzwischen etwas weiter geöffnet und führt Tomis Hand an der Innenseite entlang. Er versteht und lässt dabei seine Zunge an ihr Ohr wandern. Ihr darauffolgendes Erzittern ist unübersehbar, während sie sich in seinen Oberschenkel krallt.
Langsam rutscht ein Träger ihres BHs über ihre Schulter. Sie lässt es geschehen.
Tomis Mund wandert an ihrem Hals herunter. Ihre Nägel bohren sich tiefer in seinen Schenkel, während der BH jetzt eine Brust frei gibt.
Makellos weiß,mit einem schönen rosafarbenen Hof, gekrönt von einem runden festen Nippel.
Uschi erhebt sich von meinem Schwanz, der sich sofort wieder steil aufrichtet. Sie geht um den Frühstückstisch herum und bleibt vor Sabine stehen. Sie sehen sich in die Augen.
Uschi fasst mit zwei Fingern den anderen Träger und zieht ihn ebenfalls herunter.
Tomi, der sich wieder aufgesetzt hat, beobachtet etwas irritiert die Szene, die sich vor seinen Augen abzuspielen beginnt.
Uschi, leicht über Sabine gebeugt, öffnet den Verschluss ihres BHs und legt ihn auf die Bank. Auch die zweite Brust ist makellos schön. Zärtlich küsst sie Sabines erwartungsvolle feuchte Lippen und setzt sie sich auf ihren Schoß, so eng, dass sich ihre Bäuche berühren.
Ute, die jetzt meinem Schoß für sich hat, biegt meinen steifen Schwanz leicht nach vorn und führt ihn sich ein. So kann sie, den Rücken mir zugewandt, meine Lust in ihr genießen und dabei das Schauspiel der anderen verfolgen.
Ich spüre ihren heißer Mösensaft an meinen Eiern herunter laufen und unter uns eine kleine Lustpfütze bilden.
Uschi drückt ihre Titten ganz eng an Sabine, wobei sie versucht dass sich ihre Nippel berühren. Sie fasst sie von unten an ihre Titten und bringt sie so auf gleiche Höhe. Mit kreisenden Bewegungen reiben die Nippelpaare aneinander.
Tomi fasst sich unwillkürlich zwischen die Beine. Er sitzt direkt neben dem geilen Mädchenpaar, das jetzt zu ihm rüber sieht. Ein kurzer signalisierender Blick und die beiden lösen sich von einander.
Uschi kniet sich vor Sabines Freund, schiebt seine Hand beiseite und öffnet seine Hose. Während Sabine ihrem Freund gekonnt das Hemd aufknöpft, zieht ihm Uschi mit einer eleganten Bewegung die Hose aus.
Seinem schlanken harten Schwanz kann der kleine Slip keine Behausung mehr bieten. Uschi befreit ihn ganz.
Mit einem vielsagenden Blick zu Sabine nimmt sie Tomis Rute in die Hand, zieht seine Vorhaut zurück und fährt mit ihrer Zunge über seine rote Eichel. Sabine vergräbt derweil ihre Zunge tief in Tomis Mund.
„Wir sehen nichts“, stöhnt Ute, die weiter meinen Schwanz reitet.
Uschi lässt von Tomi ab und schiebt den Frühstückstisch beiseite.
„So besser?“
Ohne auf eine Antwort zu warten, geht sie wieder in die Hocke. Ute und ich können jetzt ihren süßen Arsch und die Silhouette ihrer Spalte sehen.
Inzwischen hat sich auch Sabine von ihrem Slip befreit und verwöhnt mit ihrer Zunge Tomis Brustwarzen, während meine Freundin mit ihren Mund an seinem Schwanz entlang gleitet. Ihre Finger massieren gekonnt seinen Sack.
Sabines weit geöffneten Schenkel geben uns den Blick auf ihre, nur mit einem blonden Flaum bedeckte, geschwollene Spalte frei.
.“Ich will deinen Schwanz woanders!“ stöhnt Ute.
Das Schauspiel lässt sie mutiger und geiler werden. Sie erhebt sich und bleibt leicht gebückt vor mir stehen. Ich gebe etwas Spucke auf meinen Finger und verreibe es auf ihrer Rosette. Sie ist sehr elastisch. Kaum ist die Spucke verrieben, presst sich ihr Loch auch schon gegen meine Eichel. Sie korrigiert mit der Hand leicht nach und ich verschwinde in ihrer Mokkahöhle.
Langsam, um sich an die Schwanzgröße zu gewöhnen, lässt sie sich auf meinen Schoß sinken. Ich halte sie an der Hüfte, um unser Tempo zu steuern, da ihr enges Poloch meine Geilheit dermaßen erhöht, dass ich befürchte gleich abzuspritzen.
Dem Trio zugewandt, genießen wir unsere neue Variante. Ute verwöhnt zusätzlich ihren Kitzler mit dem Zeigefinger, während ich mit zwei Fingern in ihrer tropfenden Muschi stecke.
Auch Sabine hat nun ihren Zeigefinger an der Muschi und bearbeitet ihren Kitzler. Tomi und die Mädchen stöhnen um die Wette.
Uschi hat ihre Blasetätigkeit beendet und kommt aus ihrer Position hoch, um sich Tomis hoch aufgerichteten Lanze als Belohnung in ihre feuchte Spalte zu stecken.
Sabine sieht ihr dabei zu ohne ihre Tätigkeiten zu unterbrechen.
Meine kleine Arschfickerin wird immer lauter. Mit jedem Mal lässt sie sich tiefer auf meinen Schwanz gleiten. Schmatzende Geräusche begleiten unsere Lustlaute. Immer wieder muss ich sie bremsen, um meine Explosion in ihr zu verhindern.
„Sie mag es vollgespritzt zu werden“, gebe ich Tomi als Ratschlag.
Ute ist soweit. Mit einem unendlich geilen Gestöhne kommt sie. Ich nehme mir ihren Finger vom Kitzler und lecke ich genüsslich ab. Vorsichtig ziehe meinen Schwanz aus ihrem Arsch - er ist ganz sauber.
Nach einer kurzen Erholungspause gehen wir zu den anderen hinüber.
Tomis Schwanz steckt noch tief in meiner Freundin.
Ich küsse sie leidenschaftlich, schnappe ich mir Sabine und trage zum anderen Ende der Bank.
Gierig stecke ich ihr meine Zunge zwischen ihre Lippen. Sie empfängt mich, wie jemanden auf den sie schon lange gewartet hat. Kräftig knete ich weichen Titten. Als Einladung öffnet sie ihre Schenkel weit, ganz weit.
Sofort fahre ich mit meiner freien Hand über ihren glatten Bauch hinunter zu ihrem Lustdreieck. Ihre Finger umschließen meinen harten Schwanz. Sie weiß, wo er herkommt, doch es scheint sie nicht zu stören, im Gegenteil. Sie küsst wie ein ausgehungertes Naturtalent, ihre Zunge spielt virtuos mit meiner und ihre Hand wichst dazu langsam meinen Schwanz.
Ich fasse an Sabines Handgelenk um sie zu stoppen. Es ist das dritte Mal das ich mein Drittes Auge bemühen, um nicht zu explodieren. Sie versteht und gibt mir ein paar Sekunden zur Beruhigung.
Ein paar Male atme ich tief durch, dann fasse ich n ihre langen blonden Haare, die sie im Nacken zusammengebunden hat, und ziehe ihr Gesicht vor meine Luststange
Ihre Zunge beginnt ganz sanft meine Eichel zu lecken. Ihr Atem zeigt mir ihre Erregung. Wieder umfasst sie meinen Schwanz und leckt ihn von allen Seiten ab, bevor sie ihre Lippen über ihn stülpt.
„Sabine, ich will dich auch “, stöhnt Ute schon äußerst erregt.
Mit dem Griff in ihren Haaren steuere ich Sabines Blasgeschwindigkeit. Ich führe sie so mit ihrem Mund zu meinen Eiern, sie ebenfalls hingebungsvoll verwöhnt.
Ute steht ganz nah bei uns und reibt ihre Klit.
Ich ziehe Sabines Kopf von meinem Luststab und stehe auf.
Mit einem Arm umfasse ich Ute Taille und drehe sie zu mir. Wild küsst sie mich, während ich mit meinem Finger ihre Feuchtigkeit prüfe.
Ich setze sie auf die Bank und bereitwillig lässt sie ihre schlanken Schenkel öffnen. Sabine sieht uns mit schwerem Atem zu, Schweißperlen laufen um die Wette an ihrem erregten Körper herunter. An den Haaren führe ich ihr Gesicht vor Ute Scham und stelle mich hinter sie.
Ohne Warnung stoße ich zu. Sie ist so bereit, das ich das Gefühl habe, sie will meine Eier mit aufnehmen. Ihre Schenkel spreizen sich wie von selbst Meine Stöße sind heftig, begleitet kräftigen Klapsen auf ihr herrliches Hinterteil. Unsere Geräuschkulisse lässt die anderen immer wieder neugierig zu uns rüber sehen.
Ein leichter Druck auf ihren Hinterkopf und Sabine versteht:
Sie beugt ihren Kopf tief zwischen Utes Schenkel und ihre Zunge verwöhnt meine kleine Geliebte mit einer natürlichen Geilheit, die man in Pornos nie zu sehen bekommt.
Wieder muss ich kurz mein Tempo zurücknehmen, um gleich darauf Sabine mit all meiner Stoßkraft weiterzuficken. Durch den Stand der Sonne in unserem Rücken, kann ich die Schattenspiele ihrer tanzenden Brüste beobachten.
Durch die diversen Klapse hat ihr Hintern eine leichte Rötung angenommen. Eine momentane sadistische Anwandlung verlangt von mir, sie heute auch in den Arsch zu ficken.
Mit meinen Daumen öffne ich ihre Pobacken, sodass ich ihre Rosette betrachten kann. Hellrosa mit kleinen Furchen und in der Mitte ein glänzender Ring in dem sich wohl der Schließmuskel verbirgt. Ein dicker Spucketropfen mit vielen kleinen Blässchen trifft ihren Hintereingang. Ein leichtes Zucken ist ihre Reaktion, während sie mit ihrer Zunge jetzt genüsslich und unwahrscheinlich langsam die Innenseite von Utes Schenkel empor fährt.
Mit einem leisen Plopp verlasse ich ihre heiße Muschi und dringe mit einem sehr unanständigen Zischton in ihren Hintern ein.
Sofort presst sie sich mir entgegen und ich rutsche tief in sie hinein. Sie wollte es wohl schon sehr lange so oder aber entdeckt heute alle ihre Neigungen auf einmal.
Sabine ist nicht so eng wie meine Geliebte, dafür ist ihr Ringmuskel gut ausgebildet.
Während sie Ute weiter mit ihrer unermüdlichen Zunge verwöhnt, bemerke ich wie ihr Arschmuskel meinen Luststab melkt. Eine ganz neue Erfahrung für mich.
Auf einmal stehen Tomi und Uschi ganz dicht bei uns. Uschi hat noch einige Samenspritzer auf ihrer linken Brust und Tomis Schwanz macht einen sehr müden Eindruck. Ihre schweißnasse Haut glänzt in der Sonne.
Ich stoße Sabine weiter in ihren Arsch und ihr Freund und meine Freundin schauen uns erregt dabei zu.
Auf einmal spüre ich etwas an meinem Po. Uschi hat meine Backen gespreizt und verwöhnt mit ihrer Zunge meine Rosette Tomi beobachtet sie fasziniert.
Ute und Sabine scheinen sich ihren Höhepunkte zu nähern, wobei Sabine zusätzlich ihren Kitzler mit ihren Fingern stimuliert.
Jetzt spüre ich den Finger meiner Freundin in meinen Hintern. Sie weiß, dass ich das mag. Gleichzeitig hat sie Tomis halbsteifen Schwanz wieder zwischen den Lippen. Mit kräftigen Massagebewegungen bläst sie ihn wieder hoch.
Während ich die zuckende Sabine weiter stoße, spüre ich etwas Dickes an meiner Rosette. Uschi schiebt mir gerade Tomis steifen schlangenhaften Schwanz in den Hintern. Dabei leckt sie ihm die Hoden. Er weiß auch nicht so recht wie ihm geschieht.
Jetzt zieht sie meinen Schwanz aus Sabines Hintern. Auch diesmal ist er sauber geblieben. Ob die Mädel Analduschen?
Wie Sabine leckt sie mir über die Eichel, frisch aus einem Mädchenpo. dann zieht sie die Vorhaut zurück, Mit viel Spucke versorgt sie nun „ihren“ Schwanz, bis meine Eichel blank vor ihr steht und sie ihn ganz in den Mund steckt.
Irgendwie spüre ich Tomi kaum, aber wenn ich mich schon in Arsch ficken lasse will ich auch etwas spüren. Ich fasse nach hinten an seine wirklich knackigen Pobacken und ziehe ihn in einer Bewegung an mich heran. Seine Schlange ist nun ganz in mir und seinen Sack spüre ich an meinen Schenkeln klatschen Ein total geiles Gefühl.
Sabine und Ute stehen neben uns.
Unsere Geliebte schaut zu wie ich mich von ihrem Bruder in den Arschficken lasse und es genieße, und Sabine, die heute ebenfalls ihre Schleusen geöffnet hat, sieht zu wie ihr Freund gerade einen anderen Jungen in den Arsch fickt.
Beide genießen den Anblick, obwohl sie nicht fassen können, was sie sehen.

Ein Schwanz in meinem Arsch und mein Schwanz in Uschis Mund.
Um sowohl Tomis Aktion mit meinem Arsch, als auch Uschis Blaskunst an meinen Schwanz besser verfolgen zu können, stellen sie sich links und rechts von uns auf.
Tomis Bewegung wird schneller. Er hält sich an meinen Hüften fest, während er immer wilder stößt.
Meine freien Hände lasse ich in die zuschauenden Mädchen wandern. Mit geschlossenen Augen spiele ich an ihren Klits und lasse geschehen was mit mir passiert.
„Spritz’ mir auf den Po,“ instruiere ich Tomi für seinen Orgasmus, den ich kommen spüre. Auch meiner naht. Uschi ist vorbreitet.
Sie hält meinen Schwanz fest, leckt und saugt dabei an meinen Eiern. Unsere Zuschauerinnen stützen an mir ab. Auch sie scheinen wieder breit zu sein.
Ein Lustschrei hinter mir und warm spritzt es mir über Po und Rücken.
Eine stöhnende Sabine schaut ihren Freund bei Verspritzen seiner Lustmilch zu und dann ist es auch für mich soweit: Uschi zielt mit meinen zuckenden spritzenden Schwanz auf ihre Titten. Ute kniet neben ihr und genießt ebenfalls den heißen Saft den Uschi mit meinen Fickstab auf ihr verteilt.
Sabine ihrerseits versucht mit ihrer Zunge an das Sperma ihres Freundes von meinen Po und Rücken abzulecken.. Mein Schwanz derweil wird von Mund zu Mund gereicht, bis kein Tropfen mehr drin ist.
Doch auf den Körpern derer Mädchen befindet sich noch reichlich Sperma. Sie verreiben es wie eine Creme auf ihren Brüsten und tupfen den Rest, wie ein teures Parfum, hinter ihr Ohr.
Sabine möchte nach dem Tomis Saft auch meinen probieren. Kameradschaftlich bieten Uschi und Ute ihr ihre Titten zu ablecken an.
Ich sehe zu Tomi hinüber, der anscheinend dass alles noch nicht fassen kann.
Seine Schlange hängt im Moment unbeteiligt zwischen seinen schlanken Schenkeln. Eigentlich ein hübscher Junge. Klar, Ute und er haben ja dieselben Eltern.
Unsicher sieht er mich an.
Auch sein Schwanz ist sauber geblieben.
Ich fasse an seine Hoden und siehe da sein Kleiner regt sich wieder. Ich knie mich vor ihn hin und spucke auf seinen Schwanz. Es scheint ihn zu erregen, denn wie an einer Schnur gezogen, richtet sich sein Pimmel vor meinem Gesicht auf.
Ich kann nicht anders, ziehe die Vorhaut zurück und nehme ihn in den Mund.
Er schmeckt interessant. Ich sauge und wichse ihn gekonnt. Sofort stehen die Mädchen wieder da.
„Die machen das gar nicht schlecht“ und ähnliche Kommentare feuern uns an. Sabine stellt sich zu ihrem Freund, der bereits heftig stöhnt. Dabei sieht sie mir in die Augen.
„Wenn er kommt, teilen wir“!
Ich nicke mit seinem Schwanz im Mund.
Mit einer Hand wichse ich ihn und mit der anderen knete ich seinen Eier. Das scheint ihn besonders heiß zu machen. Der Schweiß läuft an ihm in kleinen Rinnsalen herab. Genug um meinen Finger anzufeuchten. Ich schiebe meinen Mittelfinger zwischen seine Pobacken, suche kurz seine Rosette und stecke ihn hinein. Das war wohl zu viel.
Dicker Saft spritzt in meinen Mund. Ich strecke Sabine die Zunge raus, damit sie sieht, dass es soweit ist.
Sofort hockt sie neben mich und bekommt den nächsten Schuss ins Gesicht. Kaum hat sie ihren Teil geschluckt, steckt sie ihre Zunge in meinen Mund und leckt den Rest von meiner Zunge ab. Ein supergeiles Gefühl.

„Hat Euch wohl Spaß gemacht“, fragt uns dann der Mädchen-Chor.
Ich sehe Tomi an. „Ja, schon, aber ich wollte auch den Schwanz kennenlernen, der meine Uschi gefickt hat. Ich bin zufrieden.“

Langsam verschwinden die letzten Sonnenstrahlen hinter dem Wald.
„Schon so spät“, höre ich Sabine erstaunt sagen, als sie die Uhrzeit sieht.
Uschi bringt ein paar feuchte Handtücher, denn zum Duschen ist es zu spät.
Während wir uns notdürftig reinigen, zieht sich Sabine an. Auf unsere fragenden Blicke antwortet sie: „Ich möchte den Tag noch eine Weile an mir spüren“ .Dabei lächelt sie vieldeutig.
Schließlich sind wir fertig angezogen und wir begleiten Sabine und Tomi zum Tor. Sabine verabschiedete sich von mir mit einem besonders langen feuchten Kuss. „Du warst heute überall in mir, oder?“
„Nicht überall, zwischen deinen Titten nicht!“. Dabei umfasse ich nochmals ihre tollen Brüste. Sie überlegt kurz. „Stimmt, dann haben wir noch etwas für das nächste Mal“
„Bei mir fehlt auch noch etwas“, meint Uschi, die mitgehört hat.
Ich schaue sie fragend an. „Mein Po möchte nochmal entjungfert werden“, meint mit einem vorwurfsvollen Unterton
.„Ich kann dir sagen, es lohnt sich“, unterstützt Sabine ihren Wunsch. Wir lachen und Uschi bekommt fast den gleichen liebevollen Kuss wie ich.
Auch Ute wird gebührend verabschiedet und bekommt noch ein kleines Kompliment:“ Ich putze mir heute Abend nicht die Zähne. Deinen Geschmack werde ich mit einem Glas Champagner mischen und dann hinunterschlucken.“
Zum Abschied winken wir den beiden nach.
Ein ganz normaler Besuch an einem sonnigen Vormittag.
Es ist fast 8.00 Uhr. ABENDS!

 

 

 

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