Schließlich müssen die Zuchtstuten erst läufig sein, ihre fruchtbaren Tage haben“, sagte sie verächtlich.
„So nun müssen wir uns beeilen, ich hatte Torwache, habe nach dem Wachwechsel das Tor unauffällig entriegeln können. Dann habe ich dein Pferd und das Tragtier aus dem Stall geholt. Sie warten draußen zusammen mit meiner ‚Betty‘. Auf unseren Sandwegen sind die Hufeisen glücklicherweise nicht zu hören. An deine Tauschgüter bin ich leider nicht herangekommen, die sind verloren, aber deine Waffen konnte ich aus der Waffenkammer bergen, die Gewehre sind draußen am Pferd, hier ist dein Colt“, sie zog hinter ihrem Rücken etwas aus ihrem Gürtel und überreichte mir tatsächlich meinen ,Python 6″ Kaliber .357‘. „Komm wir müssen los, wir führen die Pferde am Zügel, bis wir durchs Tor sind. Dann sitzen wir auf und reiten so schnell wir können. Sie werden schießen, uns im Dunklen aber nicht treffen.“
Wir gingen zum Ausgang. In letztem Moment drehte sie sich noch mal um, ging Richtung der Wächterin. Sie würde diese doch wohl nicht … „Du musst sie nicht töten! Lass uns einfach so abhauen!“
Jill drehte sich um und grinste: „Du hast Ideen, - ich muss mal. Die Aufregung … und wer weiß, wann wir wieder aus dem Sattel kommen…“ Dann knöpfte sie die Hose auf und zog sie herunter. Ungeniert zog sie vor mir blank. Dann hockte sie sich breitbeinig über den Kopf der Wächterin und ließ es laufen. In breitem Strahl pladderte es auf deren Gesicht hernieder. Der Knebel hinderte schon an der Mundatmung, nun hatte sie Mühe noch durch die Nase Luft zu bekommen. Sie wimmerte und schimpfte anscheinend, stieß unter dem Knebel undefinierbare Flüche aus, saugte mit der Nase Jill-Pipi ein, … herrlich! Es war viel und von ziemlich dunkelgelber Färbung. Auf dem Boden bildete sich eine große Lache. Jill schaute mich an: „Ja, ich weiß, ne Menge und ziemlich konzentriert, ich musste ja mehr als zwei Stunden aufhalten, auf dem Wachturm und bei den Fluchtvorbereitungen. So ist es auch leckerer, nicht wahr, Olivia?“
Oliva gab durch den Knebel, wenn sie nicht gerade Luftholen musste oder versuchte Pipi aus der Nase zu bekommen, weiter dumpfe und nicht sehr freundlich klingende Laute von sich.
Ich muss Jill sehr fragend angeschaut haben, als sie hochkam und ohne Scheu vor mir ihre behaarte Muschi in den Slip packte. Jedenfalls setzte sie beim Hochziehen und Schließen der Hose ihre Ausführungen fort. „Na, ich wollte unbedingt noch diesen Puff hier entweihen, den die Schlampen Tempel nennen - oder so, schöner Kack-Tempel! ‚Groß‘ hätte ich machen sollen.“ Sie kicherte.
„Und die Fotze da“, sie deutete auf das durchweichte halbnackte Bündel mit Namen Olivia hinter ihr, „diiiee Fotze konnte ich noch nie leiden. – Komm, lass uns aufbrechen.“
Meredith und das große Gewürge
Nach dem großen Sterben – Teil 3
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Meredith und das große Gewürge
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