“, setzte ich im Befehlston nach. Ohne Widerstand ergab sie sich in ihr Schicksal, sah sich vermutlich schon bei den Mädels in Ketten, oder wie hatte Sue so schön gesagt: ‚Bei den Gemeinschaftsschädlingen im Strafvollzug.‘ Dann stand ich auf und ließ auch sie hochkommen. Wir standen nun voreinander, ich immer noch die 15cm Klinge des Messers an ihrem Hals. Mit der anderen Hand untersuchte ich ihren Gürtel, an dem sich mehrere Ausrüstungsgegenstände befanden. Da die Wächterinnen Angehörige von Sues engstem Kreis waren und so eine Art Lagerpolizei bildeten, um es mal freundlich auszudrücken, hatte sie praktischerweise auch Handschellen dabei. Diese schlossen sich wenig später um die Handgelenke meiner namenslosen Gefangenen, deren Namen – Olivia – ich bald ganz nebenbei erfahren sollte. Ich konnte sehen, wie Angstschweiß an ihrem Kehlkopf herabrann und in ihrem Dekolleté verschwand. Ihr Atem ging schnell und stoßartig, in ihren Augen sah ich Panik, wobei sie vor Sue vermutlich mehr Angst hatte als vor mir. Jetzt musste ich sie nur noch zuverlässig für die nächste Zeit zum Schweigen bringen. Ich sah mich suchend um, fand aber nichts Geeignetes. „Denk dran, ein Mucks, und deine Luftröhre bekommt einen zweiten Ausgang, und glaub mir, dass ist nicht schön!“
Dann schubste ich sie ohne Vorwarnung rücklings aufs Bett. Sie fiel lang auf den Rücken. Als sie sich wieder aufgesetzt hatte, befahl ich: „Stiefel aus!“
Sie nestelte an den Stiefeln was auch mit Handschellen gut ging, streifte sie ab und ließ sie polternd zu Boden fallen. Dann schubste ich sie wieder um und griff nach den Beinen ihrer Jeans. Fragend schaute sie mich an, als ich ihr die Hosen abstreiften, half sogar, in dem sie die Knöpfe aufmachte und den Po anhob. Glaubte die, ich würde ihr es jetzt besorgen? Danach stand mir nach Tagen voller Zwangsbesamungen sicher nicht der Sinn. Dennoch riss ich ihr auch den Slip runter und ….
Meredith und das große Gewürge
Nach dem großen Sterben – Teil 3
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Meredith und das große Gewürge
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