Merle ist nicht frigide

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Merle ist nicht frigide

Merle ist nicht frigide

Sven Solge

Eines Tages bot sich aber dann doch eine Gelegenheit. Ihr Vater musste wegen eines Bandscheibenvorfalls zur Kur und ihre Mutter wollte die Zeit mit ihm im Kurort verbringen.

Als Merle Fin dann diese frohe Botschaft überbrachte, war er ganz aus dem Häuschen. Er hob sie hoch, wirbelte sie im Kreis herum und küsste sie ab.

Am Sonntag sollte dieses erste erotische Treffen stattfinden. Ihre Eltern reisten am Samstag ab und Merle bereitete sich auf den Besuch von Fin vor.

Sie bezog ihr schmales Bett neu, stellte eine Flasche Sekt kalt und eine Kerze auf den Nachtschrank. Nachdem sie noch zwei Sektgläser und etwas zum Knabbern hingestellt hatte, machte sie sich daran, sich selber herzurichten.

Sie duschte ausgiebig, entfernte alle Körperhaare. Sogar ihr Intimbereich wurde gestutzt, sodass nur noch ein schmaler Streifen zurück blieb. Sie betrachte sich im großen Flurspiegel und war einigermaßen mit dem Ergebnis zufrieden.

Merle war keine Schönheit, hatte aber eine tolle Ausstrahlung. Sie war schlank, hatte blonde, kurze Haare und war für eine Frau recht groß. Eine Augenweide waren aber ihre Brüste und ihre geraden, langen Beine.

Sie hatte sich mit Fin gegen 19 Uhr verabredet und je näher der Zeitpunkt rückte umso nervöser wurde sie. Sie hatte sich einen kurzen Rock und ein eng anliegendes T-Shirt angezogen, was ihre Figur noch mehr betonte. Im allgemeinen war sie nicht so auf ihr Äußeres bedacht, was ihre Freundin, Franziska, oft auf die Palme brachte: „ Du bist so eine schöne Frau, du solltest mehr aus dir machen und nicht immer wie ein graues Mäuschen rumlaufen!“, sagte sie dann und schmollte einige Zeit mit ihr.

Bei dem Gedanken, dass sie sich Fin heute nackend zeigen und auch seinen gefühlt großen Penis sehen würde machte sie ganz heiß. Deutlich spürte sie die Feuchtigkeit, die in ihrer Vagina zusammen lief. Sie musste unbedingt an etwas anderes denken, sonst würde sie gleich ihr Höschen wechseln müssen.

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