Merle ist nicht frigide

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Merle ist nicht frigide

Merle ist nicht frigide

Sven Solge

Ted versucht noch zweimal sie zu erreichen, gab dann aber auf.

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Am Freitagabend klingelte es bei ihr. Merle hatte es sich gerade gemütlich gemacht und wollte das Wochenende mit einem Glas Rotwein begrüßen. Wer wollte sie um diese Zeit noch besuchen? Als sie die Tür öffnete stand Ted vor ihr und schaute sie mit einem Blick an, der ihre Knie weich werden ließ. „Was machst du denn hier?“, fragte sie ihn überrascht.

Auf seine Gehhilfen gestützt, fragte er: „Darf ich reinkommen, oder ist dir das auch peinlich?“

„Nein, natürlich nicht!“ Merle ließ ihn an sich vorbei gehen. Mit seiner Fußorthese durfte er den Fuß nicht voll belasten. Hielt dann aber an und drehte sich zu ihr um. Nachdem Merle die Tür geschlossen hatte und nun dicht vor ihm stand und sie wieder mit diesem durchdringenden Blick ansah. „Würdest du mich bitte küssen, sonst schmeiß ich die Krücken weg und hole mir einen Kuss von dir. Danach müsste ich wohl wieder ins Krankenhaus!“

Langsam näherte Merle sich ihm und als ihre Lippen sich berührten, ließ Ted seine Gehhilfen mit lautem Gepolter fallen und presste sich an sie. Es war die reinste Gier, die aus ihrer beider Körper sprach. Während Ted Merle seine Lust zu spüren gab, indem er seinen harten Schwanz gegen ihren Unterleib drückte, stöhnte Merle in seinen Mund. Gleichzeitig spürte sie die Feuchtigkeit und das unglaubliche Jucken ihrer Scheide.

„Warum bestrafst du mich mit deiner Abwesenheit?“, keuchte er. „Habe ich dir nicht gezeigt, dass ich dich mag? Nie hätte ich zugelassen, dass du mich mit dem Mund befriedigst, wenn du mir gleichgültig währst! Das war das schönste, was ich je erlebt habe und deshalb kann ich seit dem nicht mehr schlafen. Ich brauche dich!“ Er hielt sie ein Stück von sich und schaute sie wieder mit diesen unglaublichen, blauen Augen an. „Bitte schlaf mit mir! Zeige mir, dass ich mich nicht in dir getäuscht habe!“

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