Wieder wollte Ted einen Schritt in ihre Richtung machen, was sie aber mit einem leichten Kopfschütteln unterband.
Doch als sie sich nun vorbeugte, um ihren Slip über die Knöchel zu schieben, sah sie, dass Ted wohl langsam Probleme bekam auf einem Bein zu stehen. Er durfte seinen verletzten Fuß ja noch nicht belasten.
„Setzt dich bitte auf das Bett!“
Erleichtert nahm Ted das Angebot an und setzte sich mit einem Seufzer.
Nackend wie sie war, stand sie nun vor ihm und nahm ihm zuerst die Gehhilfen ab und stellte sie in die Ecke. Dann wandte sie sich wieder ihm zu, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn innig.
„Ich mag dich doch auch, sonst hätte ich das im Krankenhaus und das eben hier, nicht machen können. Außerdem sollte das doch nur ein Vorspiel, zu dem was gleich noch kommt, sein!“
Jetzt zog sie Ted das T-Shirt über den Kopf und anschließend schubste sie ihn, sodass er vor ihr auf dem Rücken lag. Dann machte sie sich über seine Hose her. Öffnete den Reißverschluss und zog sie ihm mit seiner Hilfe über die Hüften. Wieder ließ der Anblick seines unter dem Boxershorts verborgenen Schwanzes, die Säfte in ihrer Vagina zusammen laufen. Schon fast andächtig legte sie eine Hand auf seine Schwellung und drückte sie zärtlich.
Doch dann war sie nicht mehr zu halten. Mit beiden Händen riss sie ihm den Shorts runter, hockte sich breitbeinig über seinen Unterleib, packte sein Glied und ließ sich langsam darauf nieder. Ihrer beider Erregung äußerte sich, indem sie verhalten aufstöhnten. Die Empfindungen waren so übermächtig, dass Ted sie an den Oberarmen fasste und zu sich herunter zog und küsste. Sein hartes Glied füllte sie so eng aus, sodass Merle das Pulsieren seines Penis fühlen konnte.
Ted, in seiner Bewegung stark eingeengt, da seine Hose noch über der Orthese seines operierten Fußes hing, versuchte nun wenigstens ein Bein freizubekommen, was ihm nach einiger Zeit auch gelang.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.