Merle ist nicht frigide

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Merle ist nicht frigide

Merle ist nicht frigide

Sven Solge

Allerdings war es so neu für mich, dass ich anfangs dachte ich wäre im falschen Film. Sonst bin ich immer derjenige, der die Mädels umgarnen muss bis sie bereit sind sich mir hinzugeben. Alleine das was du im Krankenhaus mit mir angestellt hast, war für mich wie ein schöner Traum. Als die Schwester das Zimmer wieder verlassen hatte bin ich aufgestanden und habe dich gesucht, aber du warst weg!“

Ted legte sich jetzt auch auf die Seite, doch bevor er sich richtig hinlegte, streifte er zuerst die Orthese und dann seine Hosen ab. Doch dann sagte er nichts mehr, sondern drückte Merle auf den Rücken und küsste ihre immer noch harten Brustwarzen. Seine Hände umfassten das weiche Fleisch und Merle stöhnte erneut auf. Plötzlich war sein Mund überall. Zuerst an ihren Knospen, dann hing er an ihren Lippen und küsste sie mit so viel Liebe, dass ihr etwas die Luft wegblieb. Dann folgte er seinen streichelnden Händen, die ihre Oberschenkel erkundeten und küsste sehr zart die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann ihre Vagina mit küssen zu überdecken.

Seine Zunge fand sofort die kleine, empfindliche Perle und um sie besser lecken zu können, drückte er ihre Beine nach oben und legte sich zwischen ihre Schenkel.

Merle hatte ihren Kopf gehoben und schaute auf den Blondschopf hinunter, der ihr solche schönen Gefühle bereitete.

„Bitte, würdest du mich noch mal ficken? Ich möchte dich noch mal in mir spüren!“

Ted schaute sie nachdenklich an, bevor er fragte: „Ich finde die Hündchen Stellung sehr erregend, darf ich dich von hinten nehmen?“

Jetzt richtete sich Merle auf und sagte: „Du darfst alles mit mir machen und wenn ich irgendetwas nicht mag, sage ich es dir. Das erwarte ich aber auch von dir!“

Sie hob ein Bein über seinen Kopf hinweg, hockte sich auf allen vieren vor ihm hin und präsentierte ihm ihren runden Po. Ted nahm seinen schon wieder steinharten Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihre Vulva. Sein Hände lagen auf ihren Hüften als er langsam in sie eindrang. Tief und immer tiefer schob er seinen Penis in ihre heiße Grotte, bis sein Becken und ihr Po eine Einheit bildeten.

Ted legte sich über Merles Körper, umfasste ihre Titten und fing langsam an sich in ihr zu bewegen.

Um seinen Schwanz noch tiefer in sich zu spüren, legte Merle sich auf ihre Ellbogen und streckte ihm ihren geilen Hintern entgegen. Noch nie war sie so gefickt worden und als Ted jetzt mit einem Finger ihre Klitoris reizte, stöhnte sie in das Kissen vor ihr. Teds Bewegungen wurden immer heftiger, ihre Körper klatschten aufeinander. Plötzlich wurde sie von einer Welle der Lust übermannt, ihre Beckenmuskulatur krampfte sich zusammen und umspannten Teds Glied noch enger. Fast gleichzeitig wurden sie von der Entladung überrascht.

Ted rammte seinen Penis noch zwei drei Mal in ihre Lusthöhle und ergoss sich in ihre Tiefe. Aber auch Merle war durch die Reizung an ihrer Klitoris so weit. In dem Moment als der Orgasmus über sie erneut hinweg rollte, fiel sie auf den Bauch und zog Ted mit, der immer noch tief in ihr steckte.

Schwer atmend lagen sie so miteinander verbunden, bis Teds Schwanz erschlafft aus ihr raus rutschte.

Endlich hatte sie den Mann gefunden, der ihr das gab, was sie brauchte.

Merle war jedenfalls nicht frigide!

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